Wallbox
Eine Wallbox ist eine fest installierte Ladestation für Elektrofahrzeuge auf dem eigenen Grundstück oder im Betrieb.

Was dahintersteckt
Die Wallbox lädt schneller und sicherer als die Haushaltssteckdose, weil sie eigene Schutzeinrichtungen mitbringt und dauerhaft höhere Leistung abgeben darf. Der Anschluss gehört in die Hand einer Elektrofachkraft, und ab einer bestimmten Leistung ist die Anlage beim Netzbetreiber anmelde- oder genehmigungspflichtig. Gefördert wird sie je nach Programm allein, in Kombination mit einer Photovoltaikanlage und einem Speicher oder nur im gewerblichen Umfeld. Bundesweite Programme kommen und gehen, während viele Stadtwerke und Länder eigene Zuschüsse auflegen. Wichtig ist wie überall: erst beantragen, dann beauftragen.
Beträge, Fördersätze und Fristen stehen bewusst nicht in dieser Erklärung. Sie ändern sich mit jeder Richtlinienfassung. Verbindlich ist immer die Originalquelle unten und die Angabe beim konkreten Programm.
Passende Förderthemen
Verwandte Begriffe
- Antrag vor AuftragAntrag vor Auftrag heißt, dass ein Vorhaben erst beantragt und bewilligt sein muss, bevor du es beauftragst oder beginnst.
- BalkonkraftwerkEin Balkonkraftwerk ist eine kleine steckerfertige Photovoltaikanlage, die den erzeugten Strom direkt im eigenen Haushalt verbraucht.
- THG-QuoteDie THG-Quote verpflichtet Kraftstoffanbieter, ihre Treibhausgasemissionen zu senken, und macht die Emissionsminderung eines E-Fahrzeugs handelbar.
- EinspeisevergütungDie Einspeisevergütung ist die gesetzlich garantierte Zahlung für Strom aus erneuerbaren Anlagen, den du ins öffentliche Netz abgibst.
Quellen
Diese Erklärung fasst zusammen, was die zuständigen Stellen veröffentlichen. Für den verbindlichen Wortlaut gehst du direkt zur Quelle.
Begriff verstanden. Die spannendere Frage ist, ob es für dein Vorhaben ein Programm gibt. Der Check beantwortet das in zwei Minuten.