EU-Förderung in Deutschland
Die EU ist der größte Geldgeber der vier Förderebenen und zugleich der unsichtbarste. Der Grund ist die Mechanik: der weitaus größte Teil des Geldes wird nicht in Brüssel vergeben, sondern von Bund und Ländern bewirtschaftet. Wer nach EU-Förderung sucht, sucht deshalb meistens an der falschen Stelle. Auf dieser Seite steht, welche Fonds es gibt, welcher davon über dein Bundesland läuft, welcher direkt beantragt wird und woran du im Einzelfall erkennst, womit du es zu tun hast.
214 Programme mit EU-Bezug im Verzeichnis, davon 208 aktiv
Geteilte Mittelverwaltung
Die EU stellt das Geld bereit, Bund und Länder schreiben die Richtlinien und entscheiden über die Anträge. Für dich heißt das: deutsches Formular, deutsche Sprache, deutsche Bewilligungsstelle. Dass EU-Mittel dahinterstecken, merkst du oft erst an einem Logo in der Richtlinie oder an der Pflicht, ein Hinweisschild aufzustellen. Der weitaus größte Teil aller EU-Förderung läuft so.
Direkte Mittelverwaltung
Hier vergibt die Kommission selbst, über europaweite Ausschreibungen mit festen Stichtagen. Das betrifft vor allem Forschung, Digitales, Bildung und Kultur. Fast immer wird ein Verbund erwartet, oft mit Partnern aus mehreren Ländern. Der Aufwand ist erheblich, aber für manche Vorhaben gibt es schlicht keine andere Quelle.
Fonds, die über Bund und Land laufen
- EFREüber Bund und Land
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung
Stärkt die Wirtschaftskraft einer Region, von Innovation und Digitalisierung über Energieeffizienz bis zur Stadtentwicklung.
Wer: Betriebe, Forschungseinrichtungen, Kommunen und Vereine, je nach Landesrichtlinie.
Antragsweg: Über das jeweilige Bundesland. Jedes Land hat ein eigenes EFRE-Programm mit eigenen Richtlinien und eigener Bewilligungsstelle.
- ESF Plusüber Bund und Land
Europäischer Sozialfonds Plus
Fördert Menschen statt Anlagen: Qualifizierung, Beschäftigung, Ausbildung, Wiedereinstieg und soziale Teilhabe.
Wer: Bildungsträger, Betriebe, Kommunen und soziale Einrichtungen, seltener Einzelpersonen direkt.
Antragsweg: Zweigleisig. Es gibt ein Bundesprogramm und daneben ein eigenes ESF-Programm je Bundesland.
- ELERüber Bund und Land
Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums
Entwicklung ländlicher Räume: Betriebe in der Landwirtschaft, Dorfentwicklung, Naturschutz und regionale Wertschöpfung.
Wer: Landwirtschaftliche Betriebe, Kommunen, Vereine und regionale Zusammenschlüsse.
Antragsweg: Über die Länder, meist über die Landwirtschaftsministerien und die Ämter für ländliche Entwicklung.
- JTFüber Bund und Land
Fonds für einen gerechten Übergang
Begleitet Regionen, die vom Ausstieg aus Kohle und energieintensiver Produktion besonders betroffen sind.
Wer: Betriebe, Kommunen und Einrichtungen in den benannten Übergangsregionen.
Antragsweg: Über das Bundesland. Nur Vorhaben in den festgelegten Gebieten kommen infrage, das steht in der jeweiligen Richtlinie.
- Interregüber Bund und Land
Europäische territoriale Zusammenarbeit
Vorhaben über eine Grenze hinweg, von der Nachbarregion bis zu großen Kooperationsräumen wie dem Ostseeraum.
Wer: Kommunen, Hochschulen, Kammern, Vereine und Betriebe mit einem Partner jenseits der Grenze.
Antragsweg: Über das jeweilige Interreg-Programm mit eigenem Sekretariat, nicht über die normale Landesförderung.
- EMFAFüber Bund und Land
Europäischer Meeres-, Fischerei- und Aquakulturfonds
Fischerei, Aquakultur und die Entwicklung der Küsten- und Binnenfischereigebiete.
Wer: Betriebe der Fischerei und Aquakultur, Häfen, Verbände und Küstenkommunen.
Antragsweg: Über die Küsten- und Binnenländer, die den Fonds mit eigenen Richtlinien umsetzen.
Fonds, die du direkt bei der EU beantragst
- Horizont Europadirekt bei der EU
Rahmenprogramm für Forschung und Innovation
Forschung und Innovation, von der Grundlage bis zur marktnahen Entwicklung.
Wer: Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen, meist im Verbund mit Partnern aus mehreren Ländern.
Antragsweg: Direkt bei der Kommission über Ausschreibungen. Der Wettbewerb ist europaweit und die Anträge sind aufwendig.
- LIFEdirekt bei der EU
Programm für Umwelt- und Klimapolitik
Naturschutz, Biodiversität, Kreislaufwirtschaft, Klimaanpassung und saubere Energie.
Wer: Behörden, Vereine, Forschungseinrichtungen und Unternehmen.
Antragsweg: Direkt über Ausschreibungen der zuständigen EU-Agentur.
- Digitales Europadirekt bei der EU
Programm Digitales Europa
Bringt digitale Technik in die Breite: Rechenkapazität, künstliche Intelligenz, Cybersicherheit und digitale Kompetenzen.
Wer: Unternehmen, Verwaltungen und Einrichtungen, häufig über die europäischen Digital-Innovationszentren.
Antragsweg: Direkt über Ausschreibungen, im Verbund oft leichter zugänglich als allein.
- Erasmus+direkt bei der EU
Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport
Lernaufenthalte, Austausch und Zusammenarbeit in Bildung, Jugendarbeit und Sport.
Wer: Schulen, Hochschulen, Bildungsträger, Vereine und Jugendorganisationen.
Antragsweg: Über die nationalen Agenturen in Deutschland, ein Teil der Formate läuft zentral über die EU-Agentur.
- Kreatives Europadirekt bei der EU
Programm für Kultur und audiovisuelle Medien
Kulturelle Zusammenarbeit, Literatur, Musik, Film und audiovisuelle Produktion.
Wer: Kultureinrichtungen, Produktionsfirmen, Verlage, Festivals und Netzwerke.
Antragsweg: Direkt über Ausschreibungen, in Deutschland begleitet von den Creative-Europe-Desks.
- CEFdirekt bei der EU
Fazilität Connecting Europe
Netze über Ländergrenzen hinweg: Verkehr, Energie und digitale Infrastruktur.
Wer: Netzbetreiber, Infrastrukturunternehmen und öffentliche Träger, in aller Regel im Verbund.
Antragsweg: Direkt über Ausschreibungen, meist mit Beteiligung des Bundes.
EU-Programme in unserem Verzeichnis
Alle im Verzeichnis ansehenDas sind die Programme, die bei uns mit EU-Bezug erfasst sind. Sie gelten bundesweit, das Bundesland spielt für die Zulässigkeit keine Rolle.
Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF)
Der Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds ist für 2021 bis 2027 mit 10,94 Milliarden Euro ausgestattet. Er stärkt das gemeinsame europäische Asylsystem, unterstützt legale Migration und Integration, wirkt irregulaerer Migration entgegen und fördert die Solidarität zwischen den Mitgliedstaaten. Der größte Teil läuft in geteilter Mittelverwaltung über nationale Programme, daneben gibt es Unionsmaßnahmen in direkter Verwaltung und eine thematische Fazilität für unvorhergesehene Bedarfe. Antragsberechtigt sind Behörden, Nichtregierungsorganisationen, humanitaere Organisationen, Unternehmen und Forschungseinrichtungen, Daenemark nimmt nicht teil.
BIWAQ - Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (ESF Plus)
BIWAQ fördert mehrjährige arbeitsmarktpolitische Projekte in benachteiligten Stadtteilen, die mit Maßnahmen der Städtebauförderung verknüpft sind. Zielgruppe sind Bewohnerinnen und Bewohner in Gebieten der Programme Soziale Stadt beziehungsweise Sozialer Zusammenhalt. Für 2021 bis 2027 stehen rund 94 Millionen Euro aus dem ESF Plus und bis zu 97 Millionen Euro Bundesmittel bereit. Die fünfte Förderrunde läuft von 2023 bis 2026, eine sechste Runde ist geplant.
Binnenmarktprogramm (Single Market Programme)
Das Binnenmarktprogramm ist für 2021 bis 2027 mit 4,208 Milliarden Euro ausgestattet, hinzu kommen rund 2 Milliarden Euro aus dem KMU-Fenster von InvestEU. Es stärkt die Steuerung des Binnenmarkts und die Wettbewerbsfähigkeit vor allem kleiner und mittlerer Unternehmen. Die fuenf Säulen sind Marktueberwachung, KMU-Förderung als Nachfolge von COSME, Normung, Verbraucherschutz und die Lebensmittelkette, dazu kommt die europäische Statistik unter Eurostat. Der Zugang für Unternehmen läuft häufig über das Enterprise Europe Network und über Aufrufe der EISMEA.
CEF2 Reflow Call 2026 - Alternative Fuels Infrastructure Facility (AFIF) für Lkw-Ladeinfrastruktur im TEN-T-Netz
Letzter Förderaufruf der Connecting Europe Facility 2 für Ladeinfrastruktur schwerer Nutzfahrzeuge am TEN-T-Netz. Für AFIF-relevante Themen stehen 130 Millionen Euro bereit, der maximale EU-Beitrag liegt bei 20 Millionen Euro für Projekte in einem Mitgliedstaat und 40 Millionen Euro für länderübergreifende Projekte.
Connecting Europe Facility Digital (CEF Digital)
CEF Digital finanziert öffentliche und private Investitionen in digitale Konnektivitätsinfrastruktur. Gefördert werden der Aufbau von Netzen mit sehr hoher Kapazität einschließlich 5G an sozio-ökonomischen Schwerpunkten, 5G-Korridore entlang der transeuropäischen Verkehrswege, Backbone-Netze und Seekabel, die europäische Quantenkommunikationsinfrastruktur sowie Backbone-Netze für Cloud-Foederationen. Die bisherigen Aufrufe hatten Volumina zwischen rund 150 und 389 Millionen Euro, 2026 wurden weitere 200 und 40 Millionen Euro ausgeschrieben.
Connecting Europe Facility Verkehr (CEF Transport)
CEF Verkehr ist das EU-Instrument für den Ausbau der transeuropäischen Verkehrsnetze und verfuegt für 2021 bis 2027 über rund 25,8 Milliarden Euro. Davon entfallen 11,2 Milliarden Euro auf die Kohaesionsmittel für berechtigte Länder und 1,75 Milliarden Euro auf militaerische Mobilität. Gefördert werden grenzueberschreitende Vorhaben, Lueckenschlüsse, Verkehrsmanagementsysteme, Laerm- und Emissionsminderung sowie Lade- und Wasserstofftankinfrastruktur. Im Juni 2026 wurden 1,1 Milliarden Euro für neue Infrastrukturprojekte ausgeschrieben.
Digital Europe Programme (DIGITAL)
Das Digital Europe Programme stellt von 2021 bis 2027 mehr als 8,1 Milliarden Euro für den Aufbau strategischer digitaler Kapazitäten in Europa bereit. Schwerpunkte sind Supercomputing, künstliche Intelligenz, Cybersicherheit, fortgeschrittene digitale Kompetenzen und seit September 2023 Halbleiter. Unterstützt werden Industrie, kleine und mittlere Unternehmen und öffentliche Verwaltungen bei der Digitalisierung, ergänzend arbeiten die European Digital Innovation Hubs.
Digitales Europa (DIGITAL Europe Programme) 2021-2027
EU-Programm zur Einführung wichtiger digitaler Technologien und zu deren Zugänglichmachung für Unternehmen, Bürger und Verwaltungen. Förderung in fünf Teilbereichen: Supercomputing, Künstliche Intelligenz, Cybersicherheit und Vertrauen, fortgeschrittene digitale Kompetenzen sowie breiter Einsatz digitaler Technologien. In Deutschland ist Unterstützung über ein Netz von bis zu 35 European Digital Innovation Hubs (EDIH) verfügbar.
EFRE Berlin 2021 bis 2027
Berliner Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung für die Förderperiode 2021 bis 2027. Die Schwerpunkte sind Innovationen in KMU, CO2-Verringerung, städtische Mobilität, integrierte Stadtentwicklung und strategische Technologien (STEP). Das Land bewirtschaftet die EU-Mittel selbst und schreibt eigene Richtlinien, der Antrag geht deshalb an eine Berliner Stelle und nicht nach Brüssel. Je Förderangebot gelten eigene Richtlinien, eigene Antragsverfahren und eigene Projektauswahlkriterien.
EFRE Bremen 2021 bis 2027
Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Land Bremen für die Förderperiode 2021 bis 2027, von der EU-Kommission am 17. Juni 2022 genehmigt. Es konzentriert sich auf zwei politische Ziele: ein wettbewerbsfähiges, intelligentes Europa über Innovation und KMU-Förderung sowie einen grünen, klimaneutralen Übergang mit Energieeffizienz, Klimaanpassung und städtischer Biodiversität. Gefördert werden unter anderem Unternehmen, Forschungseinrichtungen und öffentliche Stellen.
EFRE Hamburg 2021 bis 2027
Hamburger Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung für die Förderperiode 2021 bis 2027, von der EU-Kommission am 16. Juni 2022 genehmigt. Der Schwerpunkt liegt auf regionalen Innovationen und Klimaschutz, unter anderem Forschung zur Wasserstoffnutzung und zum Quantencomputing sowie Energieeffizienz öffentlicher Gebäude, insbesondere Gebäudeautomation an Schulen. Die IFB Hamburg handelt als zwischengeschaltete Stelle im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg.
EFRE- und ESF-Plus-Programm Niedersachsen 2021 bis 2027
Niedersachsen führt EFRE und ESF Plus in einem gemeinsamen Multifondsprogramm zusammen. Es umfasst 1,071 Milliarden Euro EU-Mittel bei einem Gesamtvolumen von 2,668 Milliarden Euro. Gefördert werden Innovation und Technologietransfer, Digitalisierung, Klimaschutz und Ressourcenschutz sowie Beschäftigung, Qualifizierung und soziale Teilhabe. Anträge stellen Unternehmen, Hochschulen, Kommunen und Bildungsträger bei den Bewilligungsstellen des Landes, insbesondere der NBank.
Wo die EU-Programme im Verzeichnis liegen
Die Verteilung sagt etwas über unseren Datenstand und nicht darüber, wo die EU am meisten Geld ausgibt. Ein großer Fonds mit wenigen, sehr breiten Richtlinien erzeugt hier weniger Zeilen als ein kleiner Fonds mit vielen Einzelprogrammen.
Was bei EU-Mitteln anders läuft
- 1Zuerst klären, welcher Weg giltGeteilte Mittel gehen an eine deutsche Stelle, direkte Mittel nach Brüssel. Diese eine Frage entscheidet über Formular, Sprache, Aufwand und Ansprechpartner. Alles andere kommt danach.
- 2Die Richtlinie des Landes lesen, nicht die EU-VerordnungBei geteilter Verwaltung schreibt das Land die Bedingungen. Die EU-Verordnung setzt nur den Rahmen. Wer die Verordnung liest, findet die Antwort auf seine Frage dort meistens nicht.
- 3Antrag vor Beginn, ohne AusnahmeDer vorzeitige Maßnahmenbeginn ist bei EU-kofinanzierten Programmen ein besonders harter Ausschlussgrund, weil die Prüfung später von außen erfolgt. Was hier schiefgeht, lässt sich nicht nachverhandeln.
- 4Von Anfang an dokumentierenEU-Mittel bringen Publizitätspflichten und eine längere Aufbewahrung mit. Belege, Fotos und Nachweise gehören ab dem ersten Tag in einen Ordner, nicht erst zum Verwendungsnachweis.
- 5Bei direkten Programmen Partner suchenFast alle direkt verwalteten Programme setzen einen Verbund voraus, oft mit Einrichtungen aus mehreren Ländern. Die Partnersuche dauert länger als das Schreiben des Antrags.
EU-Förderung nach Thema
Je Thema steht dort, welcher Fonds dafür zuständig wäre und was im Verzeichnis dazu liegt.
EU-Förderung nach Bundesland
Die Landesseiten zeigen, welche Stelle im jeweiligen Land die EU-Mittel bewirtschaftet.
Häufige Fragen zur EU-Förderung
- Kann ich als Privatperson EU-Förderung beantragen?
- In aller Regel nicht direkt. EU-Mittel gehen an Betriebe, Kommunen, Vereine und Einrichtungen. Als Privatperson kommst du an dasselbe Geld über Landesprogramme, die aus EU-Fonds kofinanziert sind, oder über einen Träger, der eine geförderte Maßnahme anbietet.
- Was ist der Unterschied zwischen geteilter und direkter Mittelverwaltung?
- Bei geteilter Verwaltung bewirtschaftet ein Bundesland oder der Bund das EU-Geld und schreibt eigene Richtlinien, der Antrag geht an eine deutsche Stelle. Bei direkter Verwaltung vergibt die Kommission selbst über europaweite Ausschreibungen.
- Kann ich EU-Förderung mit Bundes- oder Landesförderung kombinieren?
- Manchmal, aber nicht beliebig. Dieselben Kosten dürfen nicht zweimal gefördert werden, und viele Richtlinien nennen eine Obergrenze für die Summe aller öffentlichen Mittel. Was in deinem Fall geht, steht in der Richtlinie unter Kumulierung.
- Woran erkenne ich, dass hinter einem Programm EU-Geld steckt?
- An einem Hinweis auf Kofinanzierung, einem EU-Logo in der Richtlinie oder an Publizitätspflichten wie einem Hinweisschild. Beantragt wird das Programm trotzdem bei der deutschen Stelle, die es ausschreibt.
- Muss ich den Antrag auf Englisch stellen?
- Nur bei den direkt verwalteten Programmen, und auch dort nicht immer. Alles, was über Bund und Länder läuft, wird auf Deutsch beantragt.
- Wie lange dauert eine Entscheidung?
- Das hängt am Programm und lässt sich nicht pauschal sagen. Verlässlich ist nur: bei direkten Ausschreibungen liegen zwischen Stichtag und Bescheid mehrere Monate, und in dieser Zeit darf das Vorhaben nicht beginnen.
Quellen
Diese Adressen stehen in den Programmdatensätzen auf dieser Seite. Verbindlich ist immer die Richtlinie beim Fördergeber, nicht unsere Zusammenfassung.
- home-affairs.ec.europa.euüber Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF)
- biwaq.deüber BIWAQ - Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (ESF Plus)
- eismea.ec.europa.euüber Binnenmarktprogramm (Single Market Programme)
- ec.europa.euüber Binnenmarktprogramm (Single Market Programme)
- nationale-leitstelle.deüber CEF2 Reflow Call 2026 - Alternative Fuels Infrastructure Facility (AFIF) für Lkw-Ladeinfrastruktur im TEN-T-Netz
- digital-strategy.ec.europa.euüber Connecting Europe Facility Digital (CEF Digital)
- cinea.ec.europa.euüber Connecting Europe Facility Verkehr (CEF Transport)
- nrwbank.deüber Digitales Europa (DIGITAL Europe Programme) 2021-2027
- nks-dit.deüber Digitales Europa (DIGITAL Europe Programme) 2021-2027
- berlin.deüber EFRE Berlin 2021 bis 2027
- efre-bremen.deüber EFRE Bremen 2021 bis 2027
- hamburg.deüber EFRE Hamburg 2021 bis 2027
Die ehrliche Abkürzung: sag im Check, was du vorhast, und lass die Ebenen sortieren. Ob am Ende EU-Geld drinsteckt, ist für deinen Antrag zweitrangig, entscheidend ist die Stelle, bei der er landet.