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Förderprogramme für Photovoltaik auf Ebene Kommune

Alle Programme für Photovoltaik auf Ebene Kommune. Programme anderer Ebenen lassen sich damit häufig kombinieren.

46 Programme gefunden

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KommuneZuschuss

Solares Bonn: Stecker-Solar-Geraete (Modul M13)

Die Stadt Bonn fördert Stecker-Solar-Geraete sozial gestaffelt. Haus- und Wohnungseigentümer sowie Erbbauberechtigte erhalten 100 Euro je Kilowatt peak Modulleistung und höchstens 30 Prozent des Rechnungspreises. In Bonn gemeldete Mieter und Vermietende geförderten Wohnraums erhalten 200 Euro je Kilowatt peak und höchstens 60 Prozent. Mit gültigem Bonn-Ausweis sind es 800 Euro je Kilowatt peak und höchstens 90 Prozent. Geraete auf Hausdaechern werden seit dem 1. April 2023 bei Neuanträgen nicht mehr gefördert.

Höhe je nach Vorhaben
Bonn
Stadt Bonn
KommuneZuschuss

Stuttgarter Solaroffensive

Zuschuss der Stadt Stuttgart für begleitende Maßnahmen beim Bau einer Photovoltaikanlage: maximal 300 Euro je Kilowatt peak bei Dach-Photovoltaik und maximal 400 Euro je Kilowatt peak bei Anlagen über Dachbegrünung oder an der Fassade, höchstens 30.000 Euro je Antrag. Anerkannt werden 50 Prozent der Kosten für Elektroertüchtigung, Zählerplatz, Gerüst, Statikprüfung, Versetzen von Bauteilen, Dachhautarbeiten, Blitzschutz und Funkrundsteuerempfänger. Batteriespeicher zu neuen Photovoltaikanlagen werden mit 100 Euro je Kilowattstunde und maximal 10.000 Euro gefördert.

bis 50 Prozent, maximal 30.000 Euro
Stuttgart
Landeshauptstadt Stuttgart
KommuneZuschuss

Stuttgarter Solaroffensive

Die Solaroffensive fördert begleitende Maßnahmen bei der Installation einer Photovoltaikanlage mit maximal 300 Euro je Kilowatt Peak bei Dach-Photovoltaik und maximal 400 Euro je Kilowatt Peak bei Photovoltaik über Dachbegrünung oder an der Fassade, insgesamt bis 30.000 Euro je Antrag. Stromspeicher in Verbindung mit neuen Photovoltaikanlagen werden mit 100 Euro je Kilowattstunde bis 10.000 Euro gefördert.

bis 50 Prozent, maximal 30.000 Euro
Stuttgart
Landeshauptstadt Stuttgart, Amt für Umweltschutz
KommuneZuschuss

Stuttgarter Solaroffensive: Stromspeicher

Die Landeshauptstadt Stuttgart fördert Stromspeicher in Verbindung mit neu gebauten Photovoltaikanlagen mit 100 Euro je Kilowattstunde Speicherkapazität, höchstens 10.000 Euro je Antrag. Gefördert wird eine Speicherkapazität von einer Kilowattstunde je Kilowatt peak der Solaranlage, bei einer 10-Kilowatt-peak-Anlage also höchstens 10 Kilowattstunden. Eigentümer mit FamilienCard oder Wohngeld-Lastenzuschuss erhalten einen Bonus von zehn Prozent. Die Mittel für 2026 sind ausgeschöpft.

bis 10.000 Euro
Stuttgart
Landeshauptstadt Stuttgart, Amt für Umweltschutz
KommuneZuschuss

Stuttgarter Solaroffensive: begleitende Maßnahmen bei Photovoltaikanlagen

Die Stuttgarter Solaroffensive bezuschusst nicht die Module selbst, sondern die begleitenden Arbeiten bei der Installation einer Photovoltaikanlage. Gefördert werden bis zu 300 Euro je Kilowatt peak bei Dachanlagen und bis zu 400 Euro je Kilowatt peak bei Anlagen über Dachbegrünung oder an der Fassade, höchstens 30.000 Euro je Antrag. Anerkannt werden 50 Prozent der Kosten für Ertuechtigung der Elektrik und des Zählerplatzes, Geruest, Statikprüfung, Blitzschutz und aehnliche Positionen. Die Fördermittel für 2026 sind ausgeschöpft, Anträge können aber weiter eingereicht werden.

bis 50 Prozent, maximal 30.000 Euro
Stuttgart
Landeshauptstadt Stuttgart, Amt für Umweltschutz
KommuneZuschuss

proKlima GemeinNützlich Solar

Mit GemeinNützlich Solar fördert proKlima Photovoltaikanlagen gemeinnütziger Institutionen in Hannover mit 200 Euro je Kilowatt Peak installierter Leistung. Das Angebot richtet sich an Vereine, soziale Träger und vergleichbare Einrichtungen.

Höhe je nach Vorhaben
Hannover
proKlima - Der enercity-Fonds, Hannover
KommuneZuschuss

Förderprogramm Klimaneutrale Gebäude (FKG) München

Kommunales Förderprogramm der Stadt München für klimaneutrale Gebäude. Gefördert werden Effizienzmaßnahmen wie Fenstertausch, Dämmung und Heizungsoptimierung, der Heizungstausch auf Wärmepumpe, Solarthermie oder Fernwärmeanschluss, Effizienzgebäudestandards im Bestand und im Neubau mit Ökobilanz sowie Photovoltaik-Beratung, Mieterstrommodelle, Steckersolargeräte und Beratungsleistungen zu Gebäude und Wärmenetzen.

Höhe je nach Vorhaben
München
Landeshauptstadt München, Referat für Klima- und Umweltschutz
KommuneZuschuss

Klimabonus Frankfurt

Mit dem Klimabonus bezuschusst Frankfurt am Main Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung auf privaten und gewerblichen Grundstücken. Gefördert werden Dach-, Fassaden- und Hofbegrünungen, Regenwasserspeicher und Trinkbrunnen sowie Solaranlagen, Batteriespeicher und Ladesäulen. Die Förderung beträgt bis zu 50 Prozent der Kosten. Antragsberechtigt sind Privatpersonen, Unternehmen, Vereine, Organisationen und Wohnungseigentümergemeinschaften mit Objekten in Frankfurt; der Antrag wird online gestellt. Das Programm ist die Fortführung von Frankfurt frischt auf.

bis 50 Prozent der Kosten
Frankfurt am Main
Stadt Frankfurt am Main, Energiereferat und Umweltamt
KommuneZuschuss

proKlima - Der enercity-Fonds, Förderprogramme Wohngebäude

Regionaler Klimaschutzfonds mit Zuschüssen rund um Wohngebäude: Beratung, Gebäudehülle, Solarenergie, Wärmeversorgung und Heizungsoptimierung; daneben Programme für Nichtwohngebäude, Quartiere und gemeinnützige Institutionen. Für gemeinnützige Institutionen im Stadtgebiet Hannover fördert das Programm GemeinNützlichSolar Solarstromanlagen mit 200 Euro je Kilowatt peak, hier ist auch Eigenleistung bei der Installation möglich. Die konkreten Fördersätze der übrigen Bausteine stehen nur in den jeweiligen Förderrichtlinien.

Höhe je nach Vorhaben
Hannover
proKlima - Der enercity-Fonds, Hannover
KommuneZuschuss

proKlima DachVollToll: Vollbelegung des Daches mit Solarmodulen

Der enercity-Fonds proKlima fördert die Vollbelegung von Daechern mit Solarmodulen an Wohngebäuden. Ziel ist es, verfügbare Dachflächen möglichst vollständig zu nutzen statt nur den wirtschaftlich naheliegenden Teil zu belegen. Das Fördergebiet umfasst Hannover sowie Hemmingen, Laatzen, Langenhagen, Ronnenberg und Seelze. Bei allen Förderbausteinen ist zusätzlich die Beantragung eines Bonus möglich. Die konkreten Förderbeträge ergeben sich aus den jeweils gültigen Förderbestimmungen.

Höhe je nach Vorhaben
Hannover
proKlima - Der enercity-Fonds
KommuneZuschuss

proKlima Förderung Nichtwohngebäude

Für Nichtwohngebäude bietet proKlima eigene Förderbausteine an: Solarstromanlagen, Modernisierung der Wärmeversorgung sowie Heizungsoptimierung. Zielgruppe sind Betriebe, Einrichtungen und Organisationen im Fördergebiet Hannover.

Höhe je nach Vorhaben
Hannover
proKlima - Der enercity-Fonds, Hannover
KommuneZuschuss

proKlima Förderung Solarstrom Wohngebäude

proKlima fördert Photovoltaik an Wohngebäuden im Fördergebiet Hannover mit drei Bausteinen: DachVollToll für die Vollbelegung des Daches mit Solarmodulen, SolarStromFassade für fassadenintegrierte Anlagen und SolarGrünDach für die Kombination aus Dachbegrünung und Photovoltaik. Bei allen Förderbausteinen ist zusätzlich die Beantragung eines Bonus möglich.

Höhe je nach Vorhaben
Hannover
proKlima - Der enercity-Fonds, Hannover
KommuneZuschuss

proKlima GemeinNützlichSolar: Solarstrom für gemeinnützige Institutionen

Mit GemeinNützlichSolar richtet sich proKlima gezielt an gemeinnützige Institutionen wie Vereine, Kirchengemeinden, Verbände und soziale Träger, die auf ihren Gebäuden eine Solarstromanlage errichten wollen. Vereinsheime, Gemeindehäuser und aehnliche Gebäude verfuegen oft über gut geeignete Dachflächen, den Trägern fehlt jedoch das Eigenkapital. Das Fördergebiet umfasst Hannover sowie Hemmingen, Laatzen, Langenhagen, Ronnenberg und Seelze.

Höhe je nach Vorhaben
Hannover
proKlima - Der enercity-Fonds
KommuneZuschuss

proKlima SolarGrünDach: Solaranlage in Kombination mit Dachbegrünung

proKlima fördert die gemeinsame Neuerrichtung von fest installierten Solarstromanlagen und einer Dachbegrünung. Die Kombination kühlt die Module im Sommer und verbessert dadurch deren Wirkungsgrad, gleichzeitig speichert das Gründach Regenwasser und schafft Lebensraum. Das Fördergebiet umfasst Hannover sowie Hemmingen, Laatzen, Langenhagen, Ronnenberg und Seelze. Die konkreten Beträge ergeben sich aus den jeweils gültigen Förderbestimmungen von proKlima.

Höhe je nach Vorhaben
Hannover
proKlima - Der enercity-Fonds
KommuneZuschuss

proKlima SolarStromFassade: Photovoltaik an der Gebäudefassade

proKlima setzt mit diesem Baustein einen Anreiz für Solarstromanlagen an der Gebäudefassade. Für attraktive, fassadenintegrierte Lösungen wird ein höherer Förderbetrag gewährt als für Anlagen, bei denen die Module lediglich vor der Fassadenfläche montiert werden. Fassadenanlagen liefern im Winter und in den Morgen- und Abendstunden vergleichsweise viel Strom und ergänzen damit Dachanlagen. Das Fördergebiet umfasst Hannover und fuenf Umlandkommunen.

Höhe je nach Vorhaben
Hannover
proKlima - Der enercity-Fonds
KommuneZuschuss

Essen: Solarförderung der Stadt

Die Stadt Essen bezuschusst über ihr Umweltamt die Errichtung von Solaranlagen im Stadtgebiet, einschließlich Steckersolargeraeten. Der Antrag zur Solarförderung wird über das städtische Serviceportal gestellt. Die Stadt verweist ergänzend auf die Informationsangebote der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen zu Steckersolar sowie auf die geltenden Gesetze und Normen. Die konkreten Fördersaetze ergeben sich aus der jeweils gültigen städtischen Förderrichtlinie.

Höhe je nach Vorhaben
Essen
Stadt Essen, Umweltamt
KommuneZuschussausgelaufen

Augsburger Solarförderprogramm 2023 bis 2025

Die Stadt Augsburg förderte von 2023 bis 2025 die Installation von Photovoltaik- und Solarthermieanlagen sowie von Steckersolargeraeten auf und an Gebäuden im Stadtgebiet. Das Programm umfasste 500.000 Euro aus der städtischen Klimarücklage. Es endete nach über 1.560 eingegangenen Förderanträgen planmäßig zum 15. Dezember 2025. Eine Fortsetzung ist derzeit nicht absehbar, Verwendungsnachweise und die Nachrückerliste werden weiter bearbeitet.

Höhe je nach Vorhaben
Augsburg
Stadt Augsburg, Amt für Umwelt- und Klimaschutz
KommuneZuschussausgelaufen

Förderprogramm Klimaneutrale Gebäude (FKG) - Photovoltaikanlagen

Die Stadt München förderte im Rahmen des FKG die Errichtung von Photovoltaikanlagen. Die Antragstellung wurde zum 18. Dezember 2024 geschlossen. Bereits bewilligte Anträge werden weiter abgewickelt. Für Photovoltaik bleiben die Bausteine Photovoltaikberatung, Mieterstrom und Stecker-Solar-Geräte geöffnet.

Höhe je nach Vorhaben
Muenchen
Landeshauptstadt München, Referat für Klima- und Umweltschutz
KommuneZuschussausgelaufen

Klimafreundliches Wohnen in Krefeld

Mit dem Programm Klimafreundliches Wohnen in Krefeld können Eigentümerinnen und Eigentümer Zuschüsse für verschiedene bauliche Maßnahmen beantragen, darunter Gründaecher und steckerfertige Solaranlagen. Das Programm ist in einen Topf für allgemeine und einen für soziale Förderung geteilt. Beide Toepfe sind derzeit ausgeschöpft, das Budget der allgemeinen Förderung bereits seit dem 4. Dezember 2024. Anträge über das Online-Formular sind daher nicht mehr möglich; Batteriespeicher im Zusammenhang mit Balkon-Photovoltaik werden nicht gefördert.

Höhe je nach Vorhaben
Krefeld
Stadt Krefeld, Fachbereich Umwelt und Verbraucherschutz
KommuneZuschussausgelaufen

Klimafreundliches Wohnen und Arbeiten in Düsseldorf

Mit diesem Programm hat Düsseldorf freiwillig klimafreundliche Maßnahmen an Wohn- und Nichtwohngebäuden bezuschusst, darunter Dämmung, Baubegleitung, Thermografie und Anlagentechnik. Der Zuschuss lag im Regelfall bei 50 Prozent der Gesamtkosten mit maßnahmenbezogenen Obergrenzen, die Förderhöchstgrenze bei 100.000 Euro pro Förderempfänger und Jahr. Das Programm wird derzeit überarbeitet, neue Förderanträge können nicht gestellt werden. Bereits bewilligte oder eingereichte Anträge sind davon nicht betroffen, Auszahlungsanträge bleiben über das Förderportal möglich.

bis 50 Prozent, maximal 100.000 Euro
Duesseldorf
Landeshauptstadt Düsseldorf, Umweltamt
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Solar-Förderprogramm für private Haushalte Bremerhaven

Bremerhaven bezuschusste ab Januar 2023 die Anschaffung von Photovoltaikanlagen privater Haushalte mit 25 Prozent der Kosten. Träger war die BIS Wirtschaftsförderung Bremerhaven. Im Zuge der Haushaltsberatungen für das Jahr 2024 ergab sich, dass für die Sonderförderung keine Mittel mehr zur Verfuegung stehen, das Programm wurde daraufhin 2024 eingestellt. Noch offene Anträge wurden abgelehnt. Als Alternative verweist das Land auf die Einspeisevergütung nach dem EEG.

bis 25 Prozent der Kosten
Bremerhaven
BIS Wirtschaftsförderung Bremerhaven
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Solarstadt Kiel: Förderung von Photovoltaik- und Solarthermieanlagen

Kiel förderte im Projekt Solarstadt Kiel die Anschaffung und Errichtung von Solaranlagen. Gefördert wurden unter anderem Voruntersuchungen mit bis zu 800 Euro, Einstiegsberatungen für Unternehmen mit bis zu 2.500 Euro, begleitende Bau- und Installationsarbeiten mit bis zu 5.000 Euro sowie die Installation von Photovoltaikanlagen. Für 2025 standen 225.000 Euro bereit. Die Ratsversammlung hat am 16. Oktober 2025 beschlossen, die Förderung im Haushaltsjahr 2026 auszusetzen. Neue Anträge können nicht eingereicht werden.

bis 5.000 Euro
Kiel
Landeshauptstadt Kiel

Was kommunale Förderung bei Photovoltaik bedeutet

Städte, Landkreise und Stadtwerke legen eigene Töpfe auf, meist klein, oft schnell ausgeschöpft und fast nie zentral gemeldet. Dafür fördern sie regelmäßig Dinge, die in keinem Landes- und keinem Bundesprogramm vorkommen, und die Wege sind kurz.

Wo der Antrag landet
Über die Stadt oder den Landkreis, häufig über ein Fachamt, oder direkt über den örtlichen Energieversorger. Ein zentrales Portal gibt es nicht, oft reicht ein Formular oder ein Anruf.
Woran du sie erkennst
An der Region: steht dort ein Ortsname statt eines Landes, ist es kommunal. Im Träger stehen dann eine Stadt, ein Landkreis oder Stadtwerke.
Der häufigste Irrtum
Diese Ebene ganz zu überspringen, weil die Beträge klein wirken. Kommunale Zuschüsse lassen sich oft mit Bund und Land kombinieren und sind der Teil, den fast alle liegen lassen.

Häufige Fragen zu Photovoltaik auf Ebene Kommune

Warum finde ich kommunale Programme so schlecht?
Weil sie selten in eine zentrale Datenbank gemeldet werden und sich häufig ändern. Auch unser Verzeichnis kennt nur, was öffentlich dokumentiert ist. Der zuverlässigste Weg bleibt der direkte Anruf bei Stadt und Stadtwerken.
Kann ich kommunale Förderung mit Bundesförderung kombinieren?
Oft ja, das ist sogar der Regelfall. Aber dieselben Kosten dürfen nicht zweimal gefördert werden, und manche Bundesprogramme rechnen kommunale Zuschüsse gegen. Prüfe in beiden Richtlinien den Abschnitt zur Kumulierung.

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