Förderprogramme für Digitalisierung auf Ebene Land
Alle Programme für Digitalisierung auf Ebene Land. Programme anderer Ebenen lassen sich damit häufig kombinieren.
218 Programme gefunden
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- Heizung225
- Photovoltaik156
- Dämmung82
- Fenster und Türen36
- Neubau181
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- Sozialleistung519
- Wohnen und Miete223
- Gesundheit und Pflege250
- Zuwanderung und Integration115
- Sonstiges603
Digitalbonus.Vereine.Niedersachsen
Der Digitalbonus.Vereine.Niedersachsen förderte eingetragene Vereine und gemeinnützige Organisationen mit Sitz in Niedersachsen, die seit mindestens einem Jahr ideelle, kulturelle, sportliche, ökologische oder soziale Zwecke verfolgen. Der Zuschuss betrug bis zu 70 Prozent der förderfähigen Ausgaben, mindestens 3.500 und höchstens 10.000 Euro. Gefördert wurden IKT-Hardware, Software und Softwarelizenzen ab 5.000 Euro brutto sowie Verbesserungen der IT-Sicherheit. Nicht förderfähig waren Finanzierungskosten, Umsatzsteuer, Miete und Leasing, Personalkosten, Schulungen und Ersatzbeschaffungen. Anträge sind nicht mehr möglich.
Digitale Dorflinde
Zuschuss von bis zu 90 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben für die erstmalige Einrichtung öffentlicher WLAN-Hotspots in hessischen Kommunen. Gefördert wurden durchschnittlich bis zu 1.500 Euro je Hotspot und maximal 40 Hotspots je Kommune. Das Programm ist zum Jahresende 2025 ausgelaufen.
Digitalisierungsprämie Plus - Zuschussvariante
Ausgelaufener Zuschuss von 30 Prozent der förderfähigen Ausgaben, maximal 3.000 Euro, für Digitalisierungsvorhaben mittelständischer Unternehmen. Förderfähig waren Projektkosten zwischen 5.000 und 15.000 Euro für die Digitalisierung von Produktion, Prozessen, Produkten und Dienstleistungen sowie IKT-Sicherheit. Das Programm endete am 30. Juni 2025 und ging im neuen Darlehensprogramm Digitalisierungsfinanzierung auf.
Digitalisierungsprämie Plus - Zuschussvariante
Direkter Zuschuss von 30 Prozent, maximal 3.000 Euro, für Digitalisierungsvorhaben mittelständischer Unternehmen in Baden-Württemberg bei zuwendungsfähigen Ausgaben zwischen 5.000 und 15.000 Euro. Gefördert wurden die Digitalisierung von Produktion, Prozessen, Produkten und Dienstleistungen sowie die Erhöhung der IKT-Sicherheit. Das Programm ist zum 30.06.2025 ausgelaufen und wurde in das Darlehensprogramm Digitalisierungsfinanzierung überführt.
Digitalisierungsprämie Plus Baden-Württemberg
Die Digitalisierungsprämie Plus war die Digitalisierungsförderung des Landes Baden-Württemberg mit einer Zuschussvariante für kleinere Vorhaben bis 15.000 Euro und einer Darlehensvariante mit Tilgungszuschuss für Vorhaben von 15.000 bis 100.000 Euro. Das Programm ist zum 30.06.2025 ausgelaufen, die Landesförderung ist seit dem 01.07.2025 in das Darlehensprogramm Digitalisierungsfinanzierung der L-Bank integriert. Bemerkenswert für Website-Suchende: Die Erstellung oder Optimierung einer Website ohne gleichzeitige Integration in weitere betriebliche Ablaeufe sowie übliche Onlinemarketing-Maßnahmen wie Bannerwerbung, Suchmaschinenoptimierung und Videos waren ausdrücklich ausgeschlossen.
Digitalisierungsprämie Plus Baden-Württemberg
Die Digitalisierungsprämie Plus förderte Digitalisierungsvorhaben von Freiberuflern und Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten in Baden-Württemberg. Das Darlehen lag zwischen 15.000 und 100.000 Euro, dazu kam zuletzt ein Tilgungszuschuss von 4 Prozent des Bruttodarlehensbetrags. Sowohl die Darlehens- als auch die Zuschussvariante liefen zum 30.06.2025 aus; Nachfolger ist die Digitalisierungsfinanzierung. Standard-Websites, Standard-Onlineshops und Onlinemarketing waren kein Förderzweck.
Digitalprämie Berlin
Anteilsfinanzierung von 50 Prozent der zuwendungsfähigen Netto-Ausgaben, maximal 17.000 Euro, für Digitalisierungsvorhaben Berliner KMU und Soloselbständiger. Gefördert wurden digitale Arbeits-, Produktions- und Managementprozesse, die Einführung oder Verbesserung der IT-Sicherheit sowie digitale Beratung und Qualifizierung. Für das Programm können keine Zuschüsse mehr beantragt werden.
Digitalprämie Berlin
Die Digitalprämie Berlin förderte Berliner KMU mit bis zu 249 Beschäftigten sowie Soloselbständige und Freiberufler mit bis zu 17.000 Euro Zuschuss, entsprechend 50 Prozent der zuwendungsfähigen Nettoausgaben. Gefördert wurden digitale Arbeits- und Produktionsprozesse wie Kassensysteme und Warenwirtschaft, IT-Sicherheit und Datensicherung sowie digitale Beratung und Qualifizierung. Websites, Onlineshops und Onlinemarketing gehoerten nicht zu den förderfähigen Positionen. Die Antragsfrist endete am 31.12.2023, Anträge sind nicht mehr möglich.
Förderrichtlinie Sachsen-Anhalt Digital
Zuschuss für die Umsetzung nachhaltiger und nachnutzbarer Digitalisierungsprojekte im Rahmen der Strategie Sachsen-Anhalt Digital 2030. Die Strategie umfasst mehr als 150 Ziele in 18 Themenfeldern. Die Mittel der Richtlinie sind ausgeschöpft, eine Antragstellung ist aktuell nicht möglich.
HESSEN serious GAME
Nicht rückzahlbarer Zuschuss von bis zu 50.000 Euro für die Entwicklung von Serious Games, klassischen Unterhaltungsspielen und ähnlichen Anwendungen in frühen Entwicklungsphasen. Gefördert werden marktfähige Konzepte, spielbare Level und Module sowie Weiterentwicklungen. Der Fördersatz beträgt bis zu 60 Prozent. Der aktuelle Förderaufruf ist beendet.
InnoExpert
Förderung der Einstellung und Beschäftigung von hochqualifiziertem Personal in sächsischen Unternehmen, finanziert aus Mitteln der Europäischen Union und des Freistaates Sachsen. Aufgrund der auslaufenden ESF-Förderperiode 2014 bis 2020 können keine Anträge mehr angenommen werden. Für den aktuellen ESF-Plus-Zeitraum verweist die SAB auf die Förderung von Innovationsassistentinnen und InnoManagerinnen.
InnoTeam
Förderung der Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft in gemeinsamen Innovationsteams, finanziert aus Mitteln der Europäischen Union und des Freistaates Sachsen. Wegen der auslaufenden Förderperiode 2014 bis 2020 werden keine Anträge mehr angenommen. Im aktuellen ESF-Plus-Zeitraum wird die Förderung von InnoTeams über das MINT-Fachkräfteprogramm fortgeführt.
Innovations-Wettbewerb Digitales Hessen (EFRE)
Wettbewerbliche Förderung digitaler Innovationsprojekte aus EFRE-Mitteln in den Bereichen Industrie, Handel und Dienstleistung, Gesundheit, Wohnen und Leben, Mobilität, Energie sowie Kunst und Kultur. Die Fördermittelausstattung betrug bis zu 300.000 Euro pro Projekt. Einreichungen sind nicht mehr möglich.
Landesprogramm Tourismus - Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit im Thüringer Tourismus
Zuschuss für digitale touristische Investitionsvorhaben und Maßnahmen des herausragenden Tourismusmarketings zur Gewinnung von In- und Auslandsgaesten. Die Laufzeit der Richtlinie endete am 31. Dezember 2022, die Richtlinie wird überarbeitet. Aktuell besteht keine Antragsmöglichkeit.
Landesprogramm Wirtschaft 2021-2027 - Digital Learning Campus (DLC)
Nicht rückzahlbare Zuschüsse für den Aufbau digitaler Lernorte in Schleswig-Holstein, insbesondere zu Künstlicher Intelligenz. Gefördert wurden Ausstattung, Sach- und Personalkosten für Tutorensysteme und Online-Module. Aus EFRE-Mitteln standen 15 Millionen Euro bei einem Gesamtvolumen von 37,5 Millionen Euro bereit, das Antragsverfahren ist abgeschlossen.
Landesprogramm Wirtschaft 2021-2027 - KI Anwendungszentren
Nicht rückzahlbarer Zuschuss als Anteilfinanzierung für den Aufbau von Anwendungszentren für Künstliche Intelligenz in Schleswig-Holstein. Gefördert wurden Forschungs- und Innovationstätigkeiten, Durchführbarkeitsstudien und experimentelle Entwicklung mit Vernetzung in Kleinstunternehmen und KMU. Für diese Maßnahme können keine Anträge mehr gestellt werden.
Mobilfunkförderprogramm Bayern (Mobilfunkinitiative Bayern)
Das bayerische Mobilfunkförderprogramm unterstützte Kommunen beim Bau von Mobilfunkmasten in Gebieten, die marktwirtschaftlich nicht erschlossen werden. Das Programm ist zum 31. Dezember 2022 ausgelaufen. Eine Neuauflage scheiterte im Juli 2024 an Auflagen der EU-Kommission zum Infrastructure Sharing, seither konzentriert sich Bayern auf Messkampagnen zur Netzqualität.
Niedersachsen Invest EFRE
Zuschüsse von bis zu 60 Prozent für KMU-Investitionen in ausgewiesenen niedersächsischen Regionen, wenn Basisinvestitionen mit CO2-mindernden Maßnahmen wie Energieeffizienz, erneuerbarer Energieerzeugung oder Umweltschutz kombiniert werden. Mindestprojektgröße 20.000 Euro. Das Förderbudget ist trotz mehrfacher Aufstockung vollständig ausgeschöpft, neue Anträge sind nicht mehr möglich.
Programm zur Förderung von nichttechnischen Innovationen (ProNTI) in KMU
Programm zur Förderung nichttechnischer Innovationen in Berliner KMU, etwa organisatorischer, sozialer oder geschäftsmodellbezogener Innovationen. Es ergänzte die technologieorientierte Forschungsförderung im Rahmen der Innovationsstrategie innoBB 2025. Das Programm wird nicht fortgeführt.
eHealthSax - Digitalisierung im Gesundheitswesen Sachsen
eHealthSax förderte digitale Projekte zur Verbesserung der medizinischen Versorgung in Sachsen mit bis zu 80 Prozent Zuschuss. Antragsberechtigt waren ambulante, teilstationaere und stationaere Einrichtungen des Gesundheitswesens, Sozialversicherungsträger und juristische Personen in Kooperation mit medizinischen Einrichtungen. Gefördert wurden digitale Prozesse, patientenorientierte Anwendungen, Telemedizin und intersektorale digitale Netzwerke. Die Richtlinie ist zum 31. Dezember 2025 ausser Kraft getreten, Anträge sind nicht mehr möglich. Websites, Onlineshops und Onlinemarketing waren kein Fördergegenstand.
A2 Branchenspezifische Qualifizierungsvorhaben
Zuschuss für Weiterbildungseinrichtungen, die gemeinsam mit KMU innovative Qualifizierungsmodule für neue berufliche Anforderungen entwickeln und erproben. Schwerpunktbranchen sind erneuerbare Energien, Life Sciences und Informationstechnologie. Derzeit ist keine Antragstellung möglich, neue Aufrufe werden per Newsletter angekündigt.
Bayerische Gigabitrichtlinie (BayGibitR)
Reine Landesförderung für den Gigabitausbau in bayerischen Gemeinden. Das Bayerische Breitbandzentrum stellt ausdrücklich fest: Die Bayerische Gigabitrichtlinie ist mit Ablauf des 31. Dezember 2025 ausser Kraft getreten, eine Förderantragstellung ist daher nicht mehr möglich. Die Seite führt sie unter den bisherigen Förderprogrammen. Für neue Vorhaben kommt die Bayerische Kofinanzierungs-Gigabitrichtlinie zur Bundesförderung in Betracht.
Beratungsprogramm Rheinland-Pfalz (alte Verwaltungsvorschrift)
Das bisherige Beratungsprogramm des Landes Rheinland-Pfalz bezuschusste Beratungstage für Unternehmen, unter anderem zu Digitalisierungsfragen. Es ist zum Jahresende 2025 ausgelaufen und im neuen Betriebsberatungsprogramm Rheinland-Pfalz aufgegangen. Anträge auf Basis der bisherigen Verwaltungsvorschrift können nicht mehr gestellt werden, Mittelanforderungen für bereits erteilte Bewilligungen sind im Rahmen der geltenden Fristen weiterhin möglich.
Thüringen-Invest
Thüringen-Invest förderte Investitionen kleiner und mittlerer Unternehmen in Thüringen, einschließlich Digitalisierungsinvestitionen. Eine Antragstellung ist in diesem Programm nicht mehr möglich. Nachfolger für die Förderperiode 2021 bis 2027 ist InnoInvest, das ebenfalls auf KMU mit innovativen Investitionen zielt. Details zu Förderhöhe und Fördersatz sind der Richtlinie zu entnehmen. Standard-Websites, Onlineshops und Onlinemarketing waren kein eigenständiger Fördergegenstand.
Was Landesförderung bei Digitalisierung bedeutet
Jedes der 16 Länder fördert eigenständig und ergänzt damit den Bund. Landesprogramme sind kleiner, wechseln häufiger und sind oft genauer auf ein Problem zugeschnitten, das es in diesem Land wirklich gibt. Wo der Bund pauschal bleibt, wird das Land konkret.
- Wo der Antrag landet
- Über die Förderbank des Landes oder ein Fachministerium. Jedes Land hat eigene Formulare, eigene Fristen und eine eigene Bewilligungsstelle, auch wenn zwei Programme gleich heißen.
- Woran du sie erkennst
- Am Träger und an der Region: steht dort ein einzelnes Bundesland, ist es Landesförderung. Viele dieser Programme tragen den Landesnamen oder das Kürzel der Landesbank schon im Namen.
- Der häufigste Irrtum
- Ein Landesprogramm aus einem anderen Bundesland beantragen zu wollen. Landesmittel setzen fast immer einen Wohnsitz, einen Betriebssitz oder ein Vorhaben im Land voraus.
Häufige Fragen zu Digitalisierung auf Ebene Land
- Kann ich ein Landesprogramm aus einem anderen Bundesland nutzen?
- In aller Regel nicht. Landesmittel sind an das Land gebunden, das sie ausschreibt. Maßgeblich ist meistens, wo das Vorhaben stattfindet, nicht wo du gemeldet bist.
- Warum unterscheiden sich die Länder so stark?
- Weil jedes Land eigene Schwerpunkte setzt und eigene Mittel einsetzt. Manche bündeln viel in wenigen großen Richtlinien, andere schneiden dieselbe Summe in viele kleine Linien. Eine niedrige Zahl an Programmen sagt deshalb wenig über die Fördersumme.
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