Digitalisierungsprämie Plus - Zuschussvariante
L-Bank Baden-Württemberg, Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus Baden-Württemberg · Baden-Württemberg
Direkter Zuschuss von 30 Prozent, maximal 3.000 Euro, für Digitalisierungsvorhaben mittelständischer Unternehmen in Baden-Württemberg bei zuwendungsfähigen Ausgaben zwischen 5.000 und 15.000 Euro. Gefördert wurden die Digitalisierung von Produktion, Prozessen, Produkten und Dienstleistungen sowie die Erhöhung der IKT-Sicherheit. Das Programm ist zum 30.06.2025 ausgelaufen und wurde in das Darlehensprogramm Digitalisierungsfinanzierung überführt.
Für wen ist das
Was du erfüllen musst
- Freiberufliche Tätigkeit oder gewerbliches Unternehmen mit maximal 500 Beschäftigten
- Keine Beteiligung eines Unternehmens mit mehr als 500 Beschäftigten oder einer öffentlichen Stelle von 25 Prozent oder mehr
- Investition in Baden-Württemberg
- Kein Unternehmen in Schwierigkeiten im Sinne des EU-Beihilferechts
- Vorhabenvolumen zwischen 5.000 und 15.000 Euro
- Nicht förderfähig sind IKT-Grundausstattung, reine Website-Erstellung, übliche Online-Marketing-Maßnahmen sowie Personalkosten und Eigenleistungen
- Vereine und gemeinnützige GmbH mit wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb waren antragsberechtigt
Kombinierbar mit
Alternativ war die Darlehensvariante mit Tilgungszuschuss von 600 bis 4.000 Euro möglich. Die Förderung wird seit 01.07.2025 im Programm Digitalisierungsfinanzierung fortgeführt.
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Quelle und Stand
Angaben nach digital-forschung, zuletzt geprüft am 04.08.2026. Förderbedingungen ändern sich oft. Prüfe vor dem Antrag immer die Originalquelle.
Zur OriginalquellePasst auch dazu
A3 Weiterbildungsbonus Schleswig-Holstein
Zuschuss von 60 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtkosten, maximal 5.000 Euro je Weiterbildung, für Erwerbstätige mit Arbeitsstelle in Schleswig-Holstein. Gefördert werden berufliche Weiterbildungen in den Themenfeldern Digitalisierung, Erneuerbare Energien, Pflege und Handwerk. Der Antrag muss spätestens vier Wochen vor Weiterbildungsbeginn eingereicht werden.
BRE-Up Startup-Förderung Bremen
Equity-freier Zuschuss von bis zu 150.000 Euro bei 80 Prozent Förderquote für hochinnovative High-Tech- und Deeptech-Startups im Land Bremen. Förderfähig sind Personalkosten, Investitionskosten, Marketing sowie Coaching- und Beratungsleistungen über eine Laufzeit von maximal 24 Monaten.
Bayerische Kofinanzierungs-Gigabitrichtlinie 2.0 (KofGibitR 2.0)
Bayern kofinanziert die Breitbandförderung des Bundes und hebt damit die Gesamtförderquote für Gemeinden an. Die Richtlinie gilt seit 15. Juli 2023 und wurde zuletzt durch Bekanntmachung vom 15. April 2026 geaendert. Die konkreten Kofinanzierungssaetze regelt das Hinweisdokument des Bayerischen Breitbandzentrums und konnten hier nicht belegt werden; Ansprechpartner ist das Breitbandzentrum in Amberg.
Bayerisches Regionales Förderungsprogramm für die gewerbliche Wirtschaft (BRF) und GRW-Förderung
Investitionszuschüsse für Industrie, Handwerk, Dienstleistung und Tourismus in ländlichen und strukturschwachen Regionen Bayerns. Über 80 Prozent der Mittel fliessen in den ländlichen Raum. Die Mindestinvestition liegt je nach Gebiet und Branche bei 200.000 bis 500.000 Euro, im Tourismus bei 50.000 bis 100.000 Euro. Sonderprogramme 2026 sind unter anderem Transformation@Bayern ab 200.000 Euro, Energieeffizienz, Premiumoffensive Tourismus, barrierefreie Gastronomie ab 30.000 Euro und die Kleinunternehmerinitiative für Betriebe bis 10 Beschäftigte ab 100.000 Euro.
Bayerisches Technologieförderungs-Programm plus (BayTP+)
Fördert die Entwicklung technologisch neuer oder deutlich verbesserter Produkte, Produktionsverfahren und wissensbasierter Dienstleistungen sowie die Anwendung neuer Technologien. Die Förderlinie Entwicklung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss in Anteilsfinanzierung gewährt, die Förderlinie Anwendung als Darlehen der LfA mit einem Finanzierungsanteil von bis zu 100 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben.
Bayerisches Verbundforschungsprogramm (BayVFP)
Fördert die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft in den vier Handlungsfeldern Werkstoffe und Materialien, Life Science, Digitalisierung sowie Mobilität. Die einzelnen Förderlinien sind unter anderem Informations- und Kommunikationstechnik (Kuenstliche Intelligenz und Data Science, Kommunikationsnetze der Zukunft, Cybersicherheit), Elektronische Systeme und Prozesstechnologien, Medizintechnik, Bio- und Gentechnologie, Neue Werkstoffe sowie Innovative Antriebstechnologien und Raumfahrt. Die Förderung erfolgt über regelmäßige Förderaufrufe mit Stichtagen.