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Förderprogramme

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1.819 Programme gefunden

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LandZuschuss

Markt International (2026-2028)

Zuschuss für KMU bei der internationalen Ausrichtung und der Erschließung auslaendischer Maerkte. Gefördert wird die aktive Teilnahme an Messen, Ausstellungen, Kongressen und Pitchings mit bis zu 50 Prozent, für Start-ups oder bei erstmaliger Teilnahme mit bis zu 80 Prozent, jeweils maximal 18.000 Euro je Einzelmaßnahme. Beratungs- und Coachingmaßnahmen werden mit 1.000 Euro je Beratungstag als Festbetrag gefördert, für Start-ups mit 800 Euro.

bis 80 Prozent, maximal 18.000 Euro
Brandenburg
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg / MWEKE
LandKredit

Markteinführungsdarlehen (MEP-D)

Zinsgünstiges Darlehen für kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler in Sachsen, deren Innovation marktreif ist. Finanziert werden Materialkosten, Personalausgaben, Fremdleistungen, Investitionen in Anlagegüter sowie sonstige betriebliche Aufwendungen. Der Zinssatz beträgt 1,5 Prozent bei JTF-Finanzierung und 2,5 Prozent bei Landesfinanzierung.

30.000 Euro bis 500.000 Euro
Sachsen
Sächsische Aufbaubank - Förderbank - (SAB)
BundBeratung

Markterschließungsprogramm KMU

Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen verschiedenster Branchen bei der Erschließung von Auslandsmärkten. Die Angebote wie Geschäftsanbahnungsreisen, Informationsveranstaltungen und Markterkundungsreisen werden zu stark vergünstigten, nach Unternehmensgröße gestaffelten Teilnahmebeiträgen angeboten. Die Beiträge reichen je nach Format von 125 Euro netto für Kleinstunternehmen bis 4.500 Euro netto für große Teilnehmer.

125 Euro bis 4.500 Euro
bundesweit
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) im Auftrag des BMWE
BundZuschuss

Markterschließungsprogramm für KMU

Das Programm unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei der Internationalisierung durch Geschäftsanbahnungsreisen, digitale Geschäftsanbahnungen, Markterkundungsreisen, Leistungsschauen mit Symposium, Einkaeufer- und Informationsreisen nach Deutschland, Informationsveranstaltungen, Webinare, Sourcing Tours und einjährige Verbundprojekte. Die Unternehmen zahlen nur gestaffelte Eigenanteile, zum Beispiel 250 Euro für Kleinstunternehmen und 850 Euro für kleine und mittlere Unternehmen bei einer Geschäftsanbahnung.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
BAFA
BundBeratung

Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung (MAT und MAG)

Nach Paragraf 45 SGB III kann die Agentur für Arbeit Lehrgänge, Trainings und Coachings finanzieren, die den Weg in Arbeit ebnen. Bei einer Maßnahme bei einem Träger (MAT) findet das Angebot bei einem Bildungsträger statt und dauert nach Angaben der Bundesagentur bis zu acht Wochen, etwa für Bewerbungstraining, neue berufliche Kompetenzen oder die Vorbereitung auf eine Selbständigkeit. Bei einer Maßnahme bei einem Arbeitgeber (MAG) wird ein Betrieb erprobt, das dauert in der Regel wenige Tage, gesetzlich höchstens sechs Wochen und bei Langzeitarbeitslosen bis zu zwölf Wochen. Die Kosten trägt die Agentur, ein Rechtsanspruch besteht nicht.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Agentur für Arbeit oder Jobcenter
BundSonstiges

Medizinische Rehabilitation der Krankenkasse

Reicht die ambulante Krankenbehandlung nicht aus, erbringt die Krankenkasse nach Paragraf 40 SGB V ambulante Rehabilitationsleistungen für in der Regel bis zu 20 Behandlungstage oder eine stationaere Rehabilitation mit Unterkunft und Verpflegung für in der Regel bis zu drei Wochen. Versicherte ab 18 Jahren zahlen je Kalendertag den Betrag nach Paragraf 61 Satz 2 SGB V zu. Beantragt wird mit aerztlicher Verordnung bei der eigenen Krankenkasse, die Krankenkasse leistet nur, wenn kein anderer Träger wie die Rentenversicherung zuständig ist.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Gesetzliche Krankenkasse
BundSonstiges

Medizinische Rehabilitation für Muetter und Vaeter

Reicht eine Vorsorgemaßnahme nicht aus, besteht nach Paragraf 41 SGB V ein Anspruch auf medizinisch erforderliche Rehabilitationsleistungen in einer Einrichtung des Muettergenesungswerks oder einer gleichartigen Einrichtung, ebenfalls als Mutter-Kind- oder Vater-Kind-Maßnahme. Auch dies ist eine Pflichtleistung der Krankenkasse. Versicherte ab 18 Jahren zahlen je Kalendertag den Betrag nach Paragraf 61 SGB V zu, Kinder zahlen nicht.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Gesetzliche Krankenkasse
BundSonstiges

Medizinische Vorsorge für Muetter und Vaeter (Mutter-Kind-Kur, Vater-Kind-Kur)

Muetter und Vaeter haben nach Paragraf 24 SGB V Anspruch auf medizinisch erforderliche Vorsorgeleistungen in einer Einrichtung des Muettergenesungswerks oder einer gleichartigen Einrichtung. Die Leistung kann als Mutter-Kind-Maßnahme oder Vater-Kind-Maßnahme erbracht werden. Es ist eine Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenversicherung, kein Ermessen. Der Weg führt über eine Beratungsstelle, die aerztliche Verordnung und den Antrag bei der Krankenkasse.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Gesetzliche Krankenkasse
KommuneZuschuss

Mehr Grün für Nürnberg

Innerhalb der Nürnberger Stadterneuerungsgebiete fördert die Stadt private Dach-, Fassaden-, Freiflächen- und Hofbegrünungen. Förderfähig sind auch Planungskosten, Baumpflanzungen, begrünte Pergolen und Rankgerüste sowie die Entsiegelung befestigter Flächen. Der pauschale Zuschuss beträgt maximal 50 Prozent der förderfähigen Gesamtkosten, bis zu 30.000 Euro. Das ältere Programm Initiative Grün ist ausgeschöpft und nimmt keine Anträge mehr an.

bis 50 Prozent, maximal 30.000 Euro
Nuernberg
Stadt Nürnberg, Stadtplanungsamt, Stadterneuerung
BundZuschuss

Mehrbedarf für Alleinerziehende im Bürgergeld

Alleinerziehende im Bürgergeldbezug bekommen nach Paragraf 21 SGB II einen Mehrbedarf. Er beträgt 36 Prozent des maßgebenden Regelbedarfs bei einem Kind unter sieben Jahren oder zwei bis drei Kindern unter 16 Jahren, sonst 12 Prozent je Kind. Insgesamt ist der Mehrbedarf für Alleinerziehende auf 60 Prozent des maßgebenden Regelbedarfs begrenzt. Er wird vom Jobcenter zusätzlich zum Regelbedarf gezahlt.

bis 36 Prozent der Kosten
bundesweit
Jobcenter
BundZuschuss

Mehrbedarf für werdende Mütter im Bürgergeld

Schwangere im Bürgergeldbezug erhalten nach Paragraf 21 SGB II einen Mehrbedarf von 17 Prozent des maßgebenden Regelbedarfs. Der Mehrbedarf läuft ab der zwölften Schwangerschaftswoche bis zum Ende des Monats der Entbindung. Er wird vom Jobcenter zusätzlich zum Regelbedarf gezahlt.

bis 17 Prozent der Kosten
bundesweit
Jobcenter
BundZuschuss

Mehrbedarfe in der Sozialhilfe (Paragraph 30 SGB XII)

Zuschläge auf den Regelbedarf für Menschen mit besonderen Lebenslagen, gezahlt zusätzlich zur Hilfe zum Lebensunterhalt oder zur Grundsicherung. Der Mehrbedarf beträgt 17 Prozent der maßgebenden Regelbedarfsstufe für Menschen mit Merkzeichen G, die die Altersgrenze erreicht haben oder voll erwerbsgemindert sind, ebenso 17 Prozent für werdende Mütter ab der 12. Schwangerschaftswoche. Alleinerziehende erhalten 36 Prozent der Regelbedarfsstufe 1 bei einem Kind unter 7 Jahren oder zwei bis drei Kindern unter 16 Jahren, sonst 12 Prozent je Kind bis höchstens 60 Prozent. Weitere Mehrbedarfe gibt es für kostenaufwändige Ernährung, dezentrale Warmwassererzeugung (0,8 bis 2,3 Prozent je Regelbedarfsstufe) und Schulbücher.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Sozialamt der Stadt oder des Landkreises
BundZuschuss

Mehrbedarfe zum Grundsicherungsgeld

Neben dem Regelbedarf gibt es nach Paragraf 21 SGB II Mehrbedarfe für besondere Lebenslagen, die als Prozentsatz des maßgebenden Regelbedarfs gezahlt werden. Schwangere ab der 13. Schwangerschaftswoche erhalten 17 Prozent, Alleinerziehende je nach Kinderzahl und Alter 12 bis 60 Prozent (Regelfall 36 Prozent), Menschen mit Behinderung in Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben 35 Prozent. Dazu kommen Mehrbedarfe für kostenaufwendige Ernährung aus medizinischen Gründen und für dezentrale Warmwassererzeugung. Die Mehrbedarfe werden zusammen mit dem Grundsicherungsgeld beim Jobcenter geltend gemacht.

bis 36 Prozent der Kosten
bundesweit
Jobcenter
LandZuschuss

Mehrlingsgeburten-Programm Baden-Württemberg

Einmalige Landesleistung von 1.700 Euro je Mehrlingskind für Familien mit Drillingen oder mehr Kindern aus einer Geburt. Die Förderung ist einkommensunabhängig und soll die besonderen Belastungen in den ersten Lebensjahren abfedern.

ab 1.700 Euro
Baden-Württemberg
L-Bank
LandPrämie

Meisterbonus Bayern

Einmalige Prämie von 3.000 Euro für den erfolgreichen Abschluss einer Meisterprüfung oder einer als gleichwertig anerkannten Fortbildungsprüfung. Sie gilt für gewerbliche und kaufmaennische Abschlüsse ebenso wie für den öffentlichen Dienst, Landwirtschaft, Hauswirtschaft und Gesundheitsberufe. Bei fachlich unterschiedlichen Abschlüssen kann der Bonus mehrfach gewährt werden.

3.000 Euro bis 3.000 Euro
Bayern
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie
LandZuschuss

Meistergründungsprämie Brandenburg

Festbetragszuschuss für Handwerksmeister, die erstmals ein Unternehmen im Handwerk gründen, ein bestehendes übernehmen oder sich taetig beteiligen. Die einmalige Basisförderung beträgt bis zu 12.000 Euro. In der zweiten Stufe kommen bis zu 5.000 Euro je neu geschaffenem Arbeits- oder Ausbildungsplatz hinzu, bei Besetzung durch eine Frau bis zu 7.000 Euro.

bis 19.000 Euro
Brandenburg
ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg / MWAEK
LandPrämie

Meistergründungsprämie Brandenburg

Projektgebundener Zuschuss als Festbetragsfinanzierung in zwei Stufen für Meisterinnen und Meister, die im Land Brandenburg eine selbständige Tätigkeit im Handwerk aufnehmen. Die einmalige Basisförderung beträgt bis zu 12.000 Euro. In der zweiten Stufe kommt eine einmalige Arbeits- oder Ausbildungsplatzförderung von bis zu 5.000 Euro hinzu, bei Besetzung des Platzes durch eine Frau bis zu 7.000 Euro.

bis 19.000 Euro
Brandenburg
Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB)
LandZuschuss

Meistergründungsprämie NRW

Einmaliger Zuschuss von in der Regel maximal 11.500 Euro für Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister, die einen Betrieb neu gründen, übernehmen oder sich taetig beteiligen. Gefördert werden 70 Prozent der förderfähigen Ausgaben. Bei Betriebsübernahme gibt es 2.000 Euro Bonus, bei Gründung durch eine Frau in einem frauenatypischen Handwerksberuf 2.500 Euro.

bis 70 Prozent, maximal 16.000 Euro
Nordrhein-Westfalen
Land Nordrhein-Westfalen, Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfaelischen Handwerks (LGH)
LandPrämie

Meistergründungsprämie NRW

Nicht rückzahlbarer Zuschuss für Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister, die in NRW ein Unternehmen gründen, übernehmen oder sich mit mindestens 50 Prozent beteiligen. Die Basisförderung beträgt bis zu 11.500 Euro, ergänzt um 2.000 Euro bei Betriebsübernahme und 2.500 Euro für Frauen in unterrepraesentierten Gewerken, insgesamt bis zu 16.000 Euro. Voraussetzung ist eine Mindestinvestition von 12.000 Euro.

bis 16.000 Euro
Nordrhein-Westfalen
Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfaelischen Handwerks (LGH) im Auftrag des Landes NRW
LandPrämie

Meistergründungsprämie Sachsen-Anhalt

Festbetragszuschuss von 10.000 Euro für Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister, die nach bestandener deutscher Meisterprüfung in Sachsen-Anhalt ein Unternehmen gründen oder übernehmen. Die Prämie wird ausgezahlt, wenn die Gründung nachgewiesen ist. Fachliche und persönliche Eignung sowie wirtschaftliche Tragfähigkeit müssen von der Handwerkskammer bestätigt werden.

10.000 Euro bis 10.000 Euro
Sachsen-Anhalt
Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB) und Handwerkskammern
LandPrämie

Meistergründungsprämie Schleswig-Holstein

Zweistufiger Zuschuss für Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister, die erstmals ein Handwerksunternehmen gründen, übernehmen oder sich tätig beteiligen. Die Basisförderung beträgt 7.500 Euro, zusätzlich gibt es 2.500 Euro für die Schaffung eines Arbeits- oder Ausbildungsplatzes. Die Förderung wird als De-minimis-Beihilfe gewährt.

2.500 Euro bis 10.000 Euro
Schleswig-Holstein
Land Schleswig-Holstein / IB.SH
LandPrämie

Meistergründungsprämie und Ausbildungsprämie

Einmalige Prämie von 10.000 Euro für Handwerksmeister und gleichgestellte Fachkräfte, die in Thüringen ein Unternehmen gründen, übernehmen oder sich taetig beteiligen. Zusätzlich gibt es 2.500 Euro Ausbildungsprämie für die Schaffung und Besetzung eines Ausbildungsplatzes.

2.500 Euro bis 10.000 Euro
Thüringen
Thüringer Aufbaubank (TAB)
LandPrämie

Meistergründungsprämie und Ausbildungsprämie Thüringen

Einmalige Meistergründungsprämie von 10.000 Euro für Handwerksmeister, Industriemeister und Gärtnermeister, die in Thüringen gründen, übernehmen oder sich mit mindestens 25,1 Prozent beteiligen. Zusätzlich gibt es eine Ausbildungsprämie von 2.500 Euro. Gefördert werden Personal- und Sachkosten der Gründung, Investitionen ins Anlagevermögen, Ausbildungsvergütungen und Übernahmekosten. Zum 1. Januar 2026 wurden die Zugangsvoraussetzungen erweitert.

2.500 Euro bis 10.000 Euro
Thüringen
Thüringer Aufbaubank
LandPrämie

Meisterprämie M-V

Prämie für Existenzgründungen im Handwerk durch Betriebsübernahme, Neugründung oder tätige Beteiligung in Vollexistenz. Stufe 1 zahlt 7.500 Euro als einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschuss zum Lebensunterhalt. Stufe 2 gewährt weitere 2.500 Euro, wenn mindestens ein neuer sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplatz geschaffen wird.

7.500 Euro bis 10.000 Euro
Mecklenburg-Vorpommern
Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern (LFI M-V)

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