Förderprogramme
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- Sanierung489
- Heizung225
- Photovoltaik156
- Dämmung82
- Fenster und Türen36
- Neubau181
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- Gründung458
- Digitalisierung379
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- Bildung695
- Familie269
- Natur und Umwelt423
- Landwirtschaft190
- Kultur278
- Sport166
- Soziales552
- Ehrenamt231
- Export79
- Sozialleistung519
- Wohnen und Miete223
- Gesundheit und Pflege250
- Zuwanderung und Integration115
- Sonstiges603
schwimmfit - sicher Schwimmen in Stuttgart
Mit dem Projekt schwimmfit unterstützt die Stadt Stuttgart Schwimmkurse an Schulen und fördert damit die Schwimmfähigkeit von Kindern. Es gibt eigene Richtlinien zur Förderung von Projekten im Rahmen von schwimmfit. Ergänzend können Vereine und Schwimmschulen Schwimmkurse mit Geflüchteten abrechnen. Antragsberechtigt sind Vereine, Schwimmschulen und Organisationen, die entsprechende Kurse durchführen.
Sportförderung der Landeshauptstadt Stuttgart
Das Amt für Sport und Bewegung fördert Stuttgarter Sportvereine, Sportverbände und Sportorganisationen. Dazu gehören die Bereitstellung städtischer Sportanlagen und Zuwendungen zum Bau vereinseigener Sportstätten. Nach eigenen Richtlinien gibt es Zuschüsse zur Anmietung von Sportstätten Dritter zu Übungszwecken, für Sportanlagen und Sportgeräte sowie zu Betriebskosten von Sporthalle, Turnhalle, Gymnastikraum oder Schwimmbad. Ergänzend werden jährliche Zuschüsse für Sportvereine gewährt.
Sportförderrichtlinien der Landeshauptstadt München
Die Sportförderrichtlinien sind die Grundlage der Sportförderung in der Landeshauptstadt München. Sie regeln unter anderem die Sportbetriebspauschale, Unterhalts- und Investitionszuschüsse sowie die Förderung von Projekten der Inklusion und Integration, von Sportveranstaltungen und Ehrungen. Mit der Sportbetriebspauschale sollen Vereine ihre alltägliche Arbeit leisten können, dazu zählen Personal wie Übungsleitende und hauptamtliche Kräfte, Sachaufwendungen und Dienstleistungen. Zusätzlich gibt die Stadt Erlöse aus der Vermarktung ihrer Sportanlagen als Zuschuss an die dort ansässigen Vereine weiter.
Sportstättenbau in Vereinsträgerschaft Thüringen
Seit 2014 fördert der Landessportbund Thüringen mit Projektmitteln der Thüringer Staatskanzlei den vereinseigenen Sportstättenbau. Jährlich stehen derzeit 2,7 Millionen Euro zur Verfügung. Gefördert werden die Sanierung und Modernisierung bestehender Sportstätten, insbesondere durch energiesparende Maßnahmen und umweltschonende Technologien, der Umbau von Gebäuden zur sportlichen Nutzung sowie die Erweiterung vorhandener Anlagen für Rehabilitations- und Behindertensport, Gesundheitssport, Seniorensport, Trendsportarten und eine geschlechtergerechte Nutzung. Die LSB-Förderung beträgt bis zu 60 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten.
Vereinsförderung Landessportbund Thüringen
Die Vereinsförderung ist eine zentrale Aufgabe des Landessportbundes Thüringen und sichert die Arbeitsfähigkeit der Thüringer Sportvereine. Nach der Förderrichtlinie werden pro Verein maximal mögliche Fördereinheiten ermittelt, die der Verein anhand festgelegter Kriterien auslasten kann. Maßgeblich ist unter anderem die Anzahl der Lizenzinhaber wie Übungsleiter und Vereinsmanager, die im Förderjahr im Verein gebunden und regelmäßig in einer Übungsgruppe tätig sind. Die Mittel dienen unter anderem der Vergütung von Übungsleitern, dem Trainings- und Wettkampfbetrieb sowie der Beschaffung von Sportgeräten und Materialien.
LSV-Investitionsförderung Schleswig-Holstein
Das Land Schleswig-Holstein hat die Förderung von Investitionsmaßnahmen aus Landesmitteln dem Landessportverband übertragen. Grundlage ist die Richtlinie über die Projektförderung des Landessportverbandes Schleswig-Holstein sowie die Fördergrundsätze des LSV-Finanzausschusses. Anträge können für Bau- und Sanierungsmaßnahmen sowie für den Kauf von Sportgeräten gestellt werden. Der LSV informiert daneben über Fördermittel von Bund und Land und über Fachthemen wie energetische Sanierung, Kunstrasen und Lärmschutz.
Talentfindung und Talentförderung Sachsen-Anhalt
Sachsen-Anhalt betreibt ein landesweites System zur frühen Erkennung und Förderung sportlich begabter Kinder. Start ist ein Sport-Motorik-Test für alle Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen, der in der Regel von August bis Oktober durchgeführt wird. Die talentiertesten Kinder jeder Schule werden zu den Sachsen-Anhalt-Spielen eingeladen, wo Landestrainerinnen und Landestrainer sie in Leichtathletik, Kanu-Rennsport, Rudern, Handball und Judo sichten. Anschließend werden die Talente in aktuell 57 regionalen Talentgruppen fortlaufend gefördert, am Ende der vierten Klasse kann eine Eliteschule des Sports empfohlen werden.
Investive Sportförderung Sachsen nach der Sportförderrichtlinie
Der Freistaat Sachsen fördert Sanierung, Modernisierung und Neubau von Sportstätten nach der Sportförderrichtlinie des Sächsischen Innenministeriums. Bewilligungsbehörde für den investiven Bereich ist die Sächsische Aufbaubank. Förderfähig sind Sicherung, Sanierung, Modernisierung sowie Neu-, Aus- und Umbauten von Sportstätten und Sportanlagen, außerdem die Beschaffung von Sportgeräten bei Erstausstattung oder notwendiger Ersatzbeschaffung. Auch Photovoltaikanlagen sind förderfähig, wenn die Anlagengröße zum Verbrauch der Sportstätte plausibel ist und eine Speichermöglichkeit besteht, reine Volleinspeisung ist ausgeschlossen.
Sportförderung Sachsen - Projekt Breitensportentwicklung
Auf Grundlage des Zuwendungsvertrags zwischen dem Landessportbund Sachsen und dem Sächsischen Staatsministerium des Innern erhalten sächsische Sportvereine Fördermittel für einen qualitäts- und ergebnisorientierten Übungs- und Trainingsbetrieb, insbesondere für Kinder und Jugendliche. Die Zuwendung ergibt sich aus pauschalen Festbeträgen für tätige lizenzierte Engagierte und für Übungsgruppen im Kinder- und Jugendsport, berechnet über Fördereinheiten auf Basis der gemeldeten Mitglieder. Die Zuwendung darf höchstens 95 Prozent der zuwendungsfähigen Projektausgaben betragen. Antrag und Verwendungsnachweis laufen digital über das VereinsPortal.
Vereinsförderung Saar
Unter dem Dach Vereinsförderung Saar bündelt der Landessportverband für das Saarland seine Unterstützungsangebote für Sportvereine. Gefördert werden insbesondere Vereine, die sich in besonderem Maße für gesellschaftliche Querschnittsthemen einsetzen, etwa Demokratieförderung, Nachhaltigkeit, Inklusion und Schutz vor sexualisierter Gewalt. Ergänzend informiert der LSVS über die Stützpunktförderung des Bundesprogramms Integration durch Sport. Ein Kompetenzzentrum Ehrenamt unterstützt Vereine zusätzlich bei der Fördermittelgewinnung.
Zuschüsse des Sportbundes Rheinland
Der Sportbund Rheinland vergibt zahlreiche Zuschüsse zur Arbeit von Sportvereinen. Gefördert werden unter anderem die Übungsleiter-, Vereinsmanager- und Jugendarbeit im Verein, Bau und Renovierung von Sportanlagen, die Anschaffung von Sport- und Pflegegeräten sowie Defibrillatoren und Vereinsjubiläen. Außerdem werden die von den Vereinen zu zahlenden Versicherungsprämien für die Sportversicherung subventioniert und die Anschaffung des Vereinsverwaltungsprogramms IntelliVerein bezuschusst. Die Konditionen regeln die jährlich aktualisierten Zuschussrichtlinien.
Landesprogramm 1000x1000 - Anerkennung für den Sportverein
Das Landesprogramm 1000x1000 fördert Maßnahmen von Sportvereinen in neun Schwerpunkten und honoriert damit ehrenamtliches Engagement. Die Staatskanzlei stellt die Mittel bereit, der Landessportbund NRW leitet sie auf Antrag an die Vereine weiter. Förderfähig sind Maßnahmen, die im Zeitraum 1. Januar bis 31. Dezember 2026 durchgeführt werden. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Schwerpunkt Inklusion, die ersten 250 Maßnahmen in diesem Bereich werden unabhängig vom Eingang der übrigen Anträge vorrangig gefördert. Neu ist der Schwerpunkt 9 zur Begleitung der nordrhein-westfälischen Olympiabewerbung.
Zuschüsse für Übungsleiterinnen und Übungsleiter NRW
Die Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen stellt insgesamt 7,56 Millionen Euro zur Förderung der Übungsarbeit in Sportvereinen bereit, der Landessportbund NRW leitet die Mittel auf Antrag weiter. Gefördert wird die Leitung der Übungsarbeit in Sportgruppen, insbesondere für Kinder und Jugendliche. Die Förderung erfolgt als Zuschuss im Rahmen einer Festbetragsfinanzierung. Gruppen, deren Mitglieder eine finanzielle Vergütung vom Verein erhalten, sind nicht förderfähig.
Moderne Sportstätte Nordrhein-Westfalen
Mit dem Förderprogramm Moderne Sportstätte NRW unterstützt das Land Sportvereine dabei, ihre Sportanlagen zu modernisieren, funktional aufzuwerten und zeitgemäß auszustatten. Antragsberechtigt sind Sportvereine, die eine Sportstätte besitzen oder als Mieter oder Pächter für deren Instandhaltung verantwortlich sind. Dem Antrag geht ein Interessenbekundungsverfahren im Förderportal des Landessportbundes NRW voraus, zuvor stimmen sich Vereine mit ihren Stadt-, Gemeinde- und Kreissportbünden ab. Eine Roadmap des LSB beschreibt alle Schritte von der Interessenbekundung bis zur Bewilligung.
Sportstättenbauförderung LandesSportBund Niedersachsen
Der LandesSportBund Niedersachsen fördert auf Grundlage einer eigenen Richtlinie den Sportstättenbau seiner Mitgliedsvereine. Gefördert werden Neubau, Sanierung und Modernisierung vereinseigener Sportanlagen. Für Sportvereine mit Gemeinnützigkeitsstatus gibt es zusätzlich die Möglichkeit, Zuschüsse für Klimaschutzinvestitionen zu beantragen. Ergänzend bietet der LSB eine Energieberatung sowie das Zertifizierungsangebot Verein(t)klimaneutral an und stellt eine Übersicht weiterer Förderprogramme vom Land bis zur KfW bereit.
Sportförderung Landessportbund Mecklenburg-Vorpommern
Der Landessportbund Mecklenburg-Vorpommern fördert als Dachverband der Sportverbände und Sportvereine den Sport im Land. Mitgliedsvereine und Mitgliedsverbände können für eine Reihe von Projekten und Maßnahmen Anträge auf Fördermittel an die LSB-Geschäftsstelle richten, dazu zählt unter anderem die Förderung von Bildungslehrgängen. Für jede Richtlinie gibt es eigene Formblätter und Ansprechpartner. Die Antragstellung soll schrittweise vollständig in das SportVereinsPortal überführt werden, derzeit ist die Einreichung per Post oder als unterschriebener Scan per E-Mail möglich.
Vereinsförderung Landessportbund Hessen
Der Landessportbund Hessen bündelt unter der Vereinsförderung mehrere Zuschussmöglichkeiten für seine Mitgliedsvereine. Dazu gehören Bewegungsförderung, Vereinsmanagement, Leistungssport-Vereinsförderung, Athletenförderung und Trainerförderung. Ergänzend besteht das Landesprogramm Talentsuche und Talentförderung, das über die Sportstiftung Hessen abgewickelt wird. Antragstellung und Fristen laufen über die jeweiligen Geschäftsfelder des Landessportbundes.
Hamburger Aktionsplan Inklusion und Sport
Im Rahmen des Hamburger Aktionsplans Inklusion und Sport werden Maßnahmen für Menschen mit Behinderungen gefördert. Ziel ist eine Erhöhung der Sportaktivitäten und der Abbau von Hindernissen bei Sportangeboten, damit eine gleichberechtigte Teilhabe im Sport möglich wird. Antragsberechtigt sind die Mitgliedsorganisationen des Hamburger Sportbundes. Ergänzend fördert der HSB inklusive Sportgruppen, Seniorinnen- und Seniorengruppen sowie Projekte im Bereich Integration.
Übungsleiterförderung Hamburger Sportbund
Der Hamburger Sportbund bezuschusst die Vergütung qualifizierter Übungsleitender für die Arbeit in den Vereinen, insbesondere für die Betreuung von Kindern und Jugendlichen. Antragsberechtigt sind ausschließlich die Mitgliedsorganisationen des Hamburger Sportbundes, Einzelpersonen werden nicht gefördert. Anträge, Richtlinien und weitere Dokumente stehen im HSB-Mitgliederportal bereit. Daneben fördert der HSB die ordentlichen Landesfachverbände zur Erfüllung ihrer satzungsgemäßen Aufgaben.
Sportförderungsrichtlinien Land Bremen
Auf Grundlage der Sportförderungsrichtlinien können Sportvereine und Sportverbände, die Mitglied im Landessportbund Bremen sind, Zuschüsse beantragen. Gefördert werden unter anderem die Teilnahme an nationalen und internationalen Meisterschaften über Fahrtkostenzuschüsse sowie weitere Vereinsaufgaben. Über die Anträge beschließt die Städtische Deputation für Sport im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel. In Bremerhaven unterstützt das Amt für Sport und Freizeit nach eigenen, vom Magistrat beschlossenen Richtlinien.
Sportförderdarlehen Landessportbund Bremen
Mit dem Sportförderdarlehen unterstützt der Landessportbund Bremen seine Mitgliedsvereine bei der Umsetzung wichtiger Vorhaben. Die Vergabe erfolgt direkt über den Landessportbund. Besonders attraktiv ist der Tilgungsnachlass, denn bei pünktlicher Tilgung werden 20 Prozent des Darlehens, höchstens jedoch 1.000 Euro, in einen Zuschuss umgewandelt. Das Darlehen ergänzt die Zuschussmöglichkeiten nach den Bremer Sportförderungsrichtlinien.
LSB-Förderrichtlinie A5 Sportstättenbau Brandenburg
Neben dem Goldenen Plan bietet der Landessportbund Brandenburg mit der Förderrichtlinie A5 Sportstättenbau eine eigene Unterstützung bei Baumaßnahmen an vereinseigenen oder gepachteten Sportanlagen und Vereinsräumen. Zuwendungen sind als Kombination aus nicht rückzahlbarem Zuschuss und Darlehen oder ausschließlich als Darlehen möglich. Damit können auch kleinere Vorhaben finanziert werden, die nicht in die großen Landesprogramme passen.
Goldener Plan Brandenburg
Mit dem Goldenen Plan Brandenburg fördert das Land Investitionen in die Sportstätteninfrastruktur. Bis 2029 stehen insgesamt 30 Millionen Euro aus dem Sondervermögen Zukunftspaket Brandenburg bereit. In der vorangegangenen Förderperiode 2021 bis 2024 wurden 178 Investitionsprojekte von Sportvereinen mit insgesamt 25 Millionen Euro unterstützt. Der Fokus liegt auf Modernisierungen, Grundinstandsetzungen und der Verbesserung der Energieeffizienz bestehender Vereinssportanlagen sowie auf Neu- und Erweiterungsbauten.
Förderung Vereinsmanagement Landessportbund Berlin
Mit diesem Förderprogramm unterstützt der Landessportbund Berlin Vereine und Verbände bei der Finanzierung qualifizierter Personen im Vereinsmanagement. Gefördert werden Personen mit einer im gesamten Förderzeitraum gültigen Vereinsmanager-Lizenz ab Lizenzstufe C. Die Förderung erfolgt als Zuschuss zu ausgezahlten Aufwänden im Rahmen einer Fehlbedarfsfinanzierung, der maximale Zuschuss beträgt 720 Euro pro Person, abgeleitet aus 75 Prozent der Ehrenamtspauschale von 960 Euro. Pro Verein oder Verband können höchstens fünf Personen gefördert werden.
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