Antragio

Förderprogramme für Sonstiges

Alle Zuschüsse, Kredite und Prämien rund um Sonstiges. Von der KfW über Landesbanken bis zu kommunalen Töpfen.

603 Programme gefunden

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EUZuschuss

Interreg Donauraum (Danube Region)

Interreg Donauraum verbindet Regionen entlang der Donau von Deutschland bis zum Schwarzen Meer und bezieht auch Nicht-EU-Staaten ein. Aus Deutschland nehmen Bayern und Baden-Württemberg teil. Themen sind unter anderem Innovation, Umwelt- und Wasserschutz, Klimaanpassung, nachhaltige Mobilität und institutionelle Zusammenarbeit. Gefördert werden transnationale Projekte von Behörden, Forschungseinrichtungen, Verbänden und Unternehmen.

Höhe je nach Vorhaben
Bayern, Baden-Württemberg
Gemeinsames Sekretariat des Programms, kofinanziert aus dem EFRE
EUZuschuss

Interreg Mitteleuropa (Central Europe)

Interreg Mitteleuropa fördert die transnationale Zusammenarbeit im mitteleuropäischen Raum, an dem mehrere deutsche Bundesländer beteiligt sind. Im Mittelpunkt stehen Innovation und Wissenstransfer, Klimaanpassung und Umwelt, Mobilität sowie eine bessere Governance der Zusammenarbeit. Gefördert werden gemeinsame Pilotvorhaben, Strategien und Werkzeuge, die von den Partnerregionen übernommen werden können. Antragsteller sind öffentliche Stellen, Forschungseinrichtungen, Verbände und Unternehmen aus dem Programmgebiet.

Höhe je nach Vorhaben
Bayern, Brandenburg, Berlin
Gemeinsames Sekretariat des Programms, kofinanziert aus dem EFRE
EUZuschuss

Interreg Nordseeraum (North Sea Region)

Interreg Nordseeraum fördert die transnationale Zusammenarbeit der Anrainerregionen der Nordsee, an der aus Deutschland vor allem die norddeutschen Länder beteiligt sind. Themen sind robuste und intelligente Wirtschaftsstrukturen, grüne Energie und Kreislaufwirtschaft, Klimaanpassung an den Kuesten sowie eine bessere Governance der Zusammenarbeit. Gefördert werden gemeinsame Projekte von Behörden, Hochschulen, Verbänden und Unternehmen. Die Aufrufe werden vom gemeinsamen Sekretariat veröffentlicht.

Höhe je nach Vorhaben
Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg
Gemeinsames Sekretariat des Programms, kofinanziert aus dem EFRE
EUZuschuss

Interreg Nordwesteuropa (North-West Europe)

Interreg Nordwesteuropa fördert transnationale Projekte in einem Raum, der von Irland über die Benelux-Staaten und Frankreich bis nach West- und Sueddeutschland reicht. Schwerpunkte sind Klimaanpassung, Energiewende, Kreislaufwirtschaft, Innovation und inklusive Gesellschaften. Gefördert werden Vorhaben, die konkrete Lösungen entwickeln und in mehreren Regionen erproben. Antragsberechtigt sind öffentliche Stellen, Forschungseinrichtungen, Verbände und Unternehmen aus dem Programmgebiet.

Höhe je nach Vorhaben
Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen
Gemeinsames Sekretariat des Programms, kofinanziert aus dem EFRE
EUZuschuss

Interreg Oberrhein 2021 bis 2027 (grenzüberschreitende Zusammenarbeit)

Interreg Oberrhein fördert grenzüberschreitende Projekte in der Region zwischen der französischen Region Grand Est, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und den Schweizer Kantonen (unter anderem Basel-Stadt und Solothurn). Das Programm wird aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert. Projektaufrufe erfolgen zeitlich gestaffelt, zum Beispiel der Aufruf Wissenschaftsoffensive.

Höhe je nach Vorhaben
Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz
Interreg-Programm Oberrhein, kofinanziert aus dem EFRE
EUZuschuss

Interreg Ostseeraum (Baltic Sea Region)

Interreg Ostseeraum verbindet acht EU-Mitgliedstaaten, darunter Deutschland mit sieben Bundesländern, sowie Norwegen mit neun Regionen. Das Programmgebiet umfasst rund 2,9 Millionen Quadratkilometer und 80 Millionen Einwohner. Die vier Prioritäten sind innovative Gesellschaften, wassersensible Gesellschaften, klimaneutrale Gesellschaften und Kooperationsgovernance. Gefördert werden transnationale Projekte von Behörden, Forschungseinrichtungen, Verbänden und Unternehmen rund um die Ostsee.

Höhe je nach Vorhaben
Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Hamburg
Gemeinsames Sekretariat des Programms, kofinanziert aus dem EFRE
BundZuschuss

KMU-innovativ: Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft

Technologiefeld der Förderinitiative KMU-innovativ für risikoreiche Forschungs- und Entwicklungsprojekte kleiner und mittlerer Unternehmen zu Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft, etwa Materialsubstitution, Rezyklateinsatz, Sortier- und Recyclingtechnik. Das Verfahren ist zweistufig mit verbindlichen Fristen, ein Ergebnis liegt in der Regel drei Monate nach Einreichung der Skizze vor. KMU können allein oder im Verbund mit Forschungseinrichtungen antragen, die Koordination muss in der Regel bei einem KMU liegen. Eine kostenlose Lotsenstelle berät unter 0800 26 23 009.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
BundBeratung

Kommunale Wärmeplanung nach dem Wärmeplanungsgesetz

Das Gesetz für die Wärmeplanung und zur Dekarbonisierung der Wärmenetze verpflichtet Kommunen, die Wärmeversorgung bis spätestens 2045 auf erneuerbare Energien umzustellen und dafuer einen kommunalen Wärmeplan zu erstellen. Der Prozess gliedert sich in Vorbereitung, Bestandsanalyse, Potenzialanalyse, Zielszenario und Umsetzungsstrategie und wird von einem regelmäßigen Monitoring begleitet. Je nach Größe und Lage stehen die verkuerzte Wärmeplanung, die kleine Wärmeplanung und das vereinfachte Verfahren offen. Das vom Bund finanzierte Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende bietet Kommunen dazu Leitfaeden, Musterdokumente und Beratung.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende (KWW) der dena im Auftrag des BMWE
EUZuschuss

LEADER M-V 2024 bis 2029

Flexibles ELER-Förderinstrument für die lokale Entwicklung im ländlichen Raum. Partner aus verschiedenen sozio-ökonomischen Bereichen schließen sich in Lokalen Aktionsgruppen zusammen und fördern innovative Projekte auf Basis einer regionalen Entwicklungsstrategie. Handlungsfelder sind unter anderem demografischer Wandel, Kulturerbe und Naturschutz.

Höhe je nach Vorhaben
Mecklenburg-Vorpommern
Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt M-V
EUZuschuss

LIFE Teilprogramm Kreislaufwirtschaft und Lebensqualität

Dieses LIFE-Teilprogramm fördert Vorhaben zur Kreislaufwirtschaft, zur Abfallvermeidung, zum Schutz von Wasser, Luft und Boden sowie zur Verringerung von Laerm und Chemikalienbelastung. Im Mittelpunkt stehen Demonstrations- und Pilotprojekte, die europäisches Umweltrecht in die Praxis bringen. Antragsberechtigt sind öffentliche Stellen, Verbände und Unternehmen aus den Mitgliedstaaten. Die Antragstellung läuft über das Funding-and-Tenders-Portal der Kommission.

Höhe je nach Vorhaben
EU-weit
Europäische Kommission, CINEA
LandBürgschaft

Landesbürgschaften für künstlerische Arbeitsräume

Bürgschaften für Kredite zum Erwerb oder Neubau künstlerischer Arbeitsräume zur Eigennutzung. Dazu zählen Ateliers, Uebungsräume für die Darstellenden Kuenste und Theatergruppen, Musikuebungsräume und Bueros für Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Eine Bürgschaftsquote oder Höchstsumme weist die IBB auf der Programmseite nicht aus.

Höhe je nach Vorhaben
Berlin
Land Berlin, Investitionsbank Berlin (IBB) und Senatsverwaltung für Kultur
LandBürgschaft

Leasing-Bürgschaft CIP der Bürgschaftsbank Saarland

Bürgschaften zur Absicherung von Leasingfinanzierungen saarländischer Unternehmen. Die Leasinggesellschaft erhält eine Risikoabsicherung, wenn die übliche Bonität oder Sicherheitenlage nicht ausreicht. Antragstellung erfolgt über die Leasinggesellschaft.

Höhe je nach Vorhaben
Saarland
Bürgschaftsbank Saarland GmbH (BBS), Geschäftsbesorgung SIKB
BundSonstiges

Masterplan Ladeinfrastruktur 2030

Der Masterplan Ladeinfrastruktur 2030 wurde im November 2025 vom Bundeskabinett beschlossen und loeste den Masterplan Ladeinfrastruktur II ab. Er ist selbst kein Förderprogramm, sondern der Rahmen, aus dem die einzelnen Bundesprogramme abgeleitet werden. Aus ihm stammen unter anderem Maßnahme 3 'Ladeinfrastruktur in Mehrparteienhäusern', umgesetzt seit April 2026, und das Programm für Ladeinfrastruktur für schwere Nutzfahrzeuge mit einer Milliarde Euro. Wer nach konkretem Geld sucht, sollte direkt in diese Einzelprogramme schauen.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Bundesregierung, Bundesministerium für Verkehr, Umsetzung durch die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur
LandZuschuss

Programm zur Förderung der rationellen Energienutzung in Industrie und Gewerbe (REN-Programm)

Zuschuss für Maßnahmen der rationellen Energienutzung und Energieumwandlung in Industrie und Gewerbe im Land Bremen. Gefördert wird der effizientere Einsatz von Primärenergie durch moderne Technik und optimierte Produktionsverfahren mit dem Ziel, Energieverbrauch, Betriebskosten und CO2-Emissionen zu senken. Grundlage ist die REN-Richtlinie in der Fassung 2021. Die Behördenseite nennt weder Fördersätze noch Höchstbeträge, maßgeblich ist allein die als PDF hinterlegte Richtlinie; vor einer Antragsplanung Rücksprache mit der zuständigen Ansprechperson halten.

Höhe je nach Vorhaben
Bremen
Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft
KommuneZuschuss

Regionalbudget Kleinprojekte LAG Nordvorpommern

Die LAG Nordvorpommern im Landkreis Vorpommern-Rügen vergibt aus dem Regionalbudget nicht rückzahlbare Zuschüsse von bis zu 80 Prozent für Kleinprojekte. Das Investitionsvolumen darf 20.000 Euro nicht überschreiten, der Zuschuss beträgt damit höchstens 16.000 Euro. Antragsberechtigt sind natürliche Personen, Personengesellschaften sowie juristische Personen des privaten und des öffentlichen Rechts. Gefördert werden Bauleistungen, Anschaffungen, Konzepte, Veranstaltungen und Softwareentwicklung, sofern sie zur lokalen LEADER-Strategie beitragen.

bis 80 Prozent, maximal 16.000 Euro
Mecklenburg-Vorpommern
Lokale Aktionsgruppe Nordvorpommern e.V.
KommuneZuschuss

Regionalbudget LAG Hunsrück

Die LAG Hunsrück vergibt jährlich ein Regionalbudget für Kleinprojekte im Hunsrück. Antragsberechtigt sind Vereine, Kommunen und Privatpersonen aus dem LEADER-Gebiet. Der Förderaufruf 2026 ist bereits geschlossen, der nächste Aufruf wird für Anfang 2027 erwartet. Die konkreten Fördersätze und Höchstbeträge legt die LAG mit jedem Aufruf neu fest.

Höhe je nach Vorhaben
Rheinland-Pfalz
Lokale Aktionsgruppe Hunsrück, Simmern
KommuneZuschuss

Regionalbudget LEADER-Region Vogelsberg

Die LEADER-Region Vogelsberg vergibt jährlich ein Regionalbudget an Kleinprojekte, die die Lebensqualität im ländlichen Raum verbessern und das Gemeinwohl stärken. Antragsberechtigt sind Vereine, Organisationen und Kommunen aus dem Vogelsbergkreis. Die Projekte müssen zur Lokalen Entwicklungsstrategie 2023 bis 2027 passen. Der Aufruf für 2026 ist bereits abgelaufen, die konkreten Fördersätze stehen im jeweiligen Informationsblatt zum Aufruf.

Höhe je nach Vorhaben
Hessen
Region Vogelsberg e.V.
BundZuschuss

STARK - Stärkung der Transformationsdynamik und Aufbruch in den Revieren und an den Kohlekraftwerksstandorten

Das STARK-Programm fördert Projekte, die den Transformationsprozess zu einer ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltigen Wirtschaftsstruktur in den Kohleregionen unterstützen. Förderfähig sind unter anderem Vernetzung, Wissenstransfer, Beratung, Qualifikation, Planungskapazitäten, Außenwirtschaft und Transformationstechnologien. Fördersätze und Höchstbeträge nennt das BAFA nicht pauschal, sie richten sich nach der Fördergegenstandskategorie und dem Einzelfall.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) im Auftrag des BMWE
LandPrämie

Saarländisches Gemeindebeteiligungsgesetz (SGBG)

Das Saarländische Gemeindebeteiligungsgesetz trat im Juni 2024 in Kraft. Anspruchsberechtigt sind Gemeinden im Umkreis von 2,5 Kilometern um Windenergieanlagen sowie die Standortgemeinden von Photovoltaik-Freiflächenanlagen. Ziel ist eine Beteiligungsvereinbarung zwischen Vorhabenträger und Gemeinden. Kommt keine Vereinbarung zustande, greift die gesetzliche Auffangregelung: Der Vorhabenträger zahlt verpflichtend 0,2 Cent je eingespeister Kilowattstunde. Damit macht das Saarland die bundesrechtlich freiwillige Regelung des Paragrafen 6 EEG verbindlich.

Höhe je nach Vorhaben
Saarland
Saarland, Zahlung durch die Vorhabenträger
LandBeratung

Servicestelle Windenergie Baden-Württemberg

Die Servicestelle Windenergie bei der landeseigenen KEA-BW begleitet Kommunen und Projektträger in Baden-Württemberg bei der Entwicklung von Windenergiestandorten. Ein konkretes Einzelangebot ist die Ersteinschätzung von Ausbaupotenzialen für Windenergie: Kommunen erhalten eine fachliche Vorabbewertung, welche Flächen auf ihrem Gebiet grundsätzlich für Windenergie in Frage kommen, bevor sie in kostenpflichtige Gutachten einsteigen. Die Angebote der Servicestelle sind für die Zielgruppen kostenfrei und werden vom Land finanziert.

Höhe je nach Vorhaben
Baden-Württemberg
KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH im Auftrag des Landes
KommuneSonstiges

Solidarpakt für Windenergie Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz hat kein eigenes Beteiligungsgesetz, arbeitet dafür aber seit 2009 mit dem Instrument des Solidarpakts für Windenergie. Gemeinden zahlen einen Teil ihrer Pachteinnahmen aus Windenergieanlagen in einen gemeinsamen Fonds ein, der anschließend an alle beteiligten Kommunen der Region verteilt wird. Damit profitieren auch Gemeinden, auf deren Gemarkung aus Gründen des Abstands, der Topografie oder des Naturschutzes keine Windenergieanlage stehen kann. Der erste Solidarpakt dieser Art wurde 2009 geschlossen; das Modell wird seitdem in mehreren Verbandsgemeinden und Landkreisen angewandt.

Höhe je nach Vorhaben
Rheinland-Pfalz
Kommunale Zusammenschlüsse in Rheinland-Pfalz
LandBeteiligung

Stille Beteiligungen der MI Mittelstands-Invest GmbH

Stille Beteiligungen zur Verbesserung der Eigenkapitalausstattung mittelständischer Unternehmen im Saarland. Die Beteiligung verbessert Rating und Kreditkonditionen, erweitert die Finanzierungsmöglichkeiten und lässt vorhandene Sicherheiten frei. Gesellschafter sind saarländische Genossenschaftsbanken und die SIKB.

Höhe je nach Vorhaben
Saarland
MI Mittelstands-Invest GmbH, Geschäftsbesorgung SIKB
LandBeteiligung

Stille Beteiligungen der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Sachsen-Anhalt (MBG)

Langfristiges Beteiligungskapital in Form stiller Beteiligungen zur Stärkung der Eigenkapitalbasis mittelständischer Unternehmen. Die Beteiligung dient als Alternative oder Ergänzung zum Bankkredit und finanziert Investitionen, Existenzgründungen und Unternehmensnachfolgen. Zielgruppe sind Betriebe aus Handwerk, Handel, Industrie, Gastgewerbe, Verkehr und Gartenbau sowie Freiberufler.

Höhe je nach Vorhaben
Sachsen-Anhalt
Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
BundZuschuss

Städtebauförderung Lebendige Zentren

Programm der Städtebauförderung für die Belebung von Innenstädten und Ortskernen. Gefördert werden die Erhaltung und Modernisierung historischer Bausubstanz, die Aktivierung von Leerstand im Handel, die Erneuerung von Straßen, Plätzen und Grünflächen sowie Quartiers- und Citymanagement. Das Programm buendelt die früheren Programme Städtebaulicher Denkmalschutz und Aktive Stadt- und Ortsteilzentren. Antragsberechtigt sind Kommunen, die Mittel fliessen über die Länder. Für 2021 hat der Bund 300 Millionen Euro für dieses Programm bereitgestellt; die aktuelle Jahressumme steht auf der abgerufenen Seite nicht.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Bund und Länder, Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen

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