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Förderprogramme für Sonstiges

Alle Zuschüsse, Kredite und Prämien rund um Sonstiges. Von der KfW über Landesbanken bis zu kommunalen Töpfen.

603 Programme gefunden

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BundZuschuss

Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft (EEW) – Modul 5: Transformationspläne

Zuschuss für die Erstellung betrieblicher Transformationspläne, mit denen Unternehmen ihren Weg zur Treibhausgasneutralität planen. Wesentlicher Bestandteil ist ein Katalog konkreter unternehmensspezifischer Maßnahmen, durch deren Umsetzung die Treibhausgasemissionen deutlich gesenkt werden können. Der Transformationsplan ist häufig die Voraussetzung, um anschließend Investitionen in Elektrifizierung, Abwärmenutzung, Power-to-Heat oder Wasserstoff über Modul 4 Premium oder die Bundesförderung Industrie und Klimaschutz zu beantragen. Konkrete Fördersätze und Höchstbeträge sind der Richtlinie und dem Merkblatt zu entnehmen.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
BundZuschuss

Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft (EEW) – Modul 4: Basisförderung

Pauschale Förderung für die energie- und ressourcenbezogene Optimierung von Anlagen und Prozessen ohne Einreichung eines Einsparkonzepts. Gefördert werden unter anderem Flurförderfahrzeuge, die Optimierung von Biogasanlagen, Spritzgiessmaschinen, Laserschneidanlagen, Lackierkabinen und Wasserstrahlschneidanlagen. Kleine Unternehmen erhalten 15 Prozent, mittlere Unternehmen 10 Prozent der förderfähigen Investitionskosten. Unternehmen ohne KMU-Status sind nicht antragsberechtigt. Maximal 20 Millionen Euro Zuschuss für zusammenhängende Maßnahmen.

bis 15 Prozent, maximal 20 Mio. Euro
bundesweit
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
BundSteuervorteil

Netzentgeltbefreiung für Stromspeicher nach § 118 Absatz 6 EnWG

Nach dem 31.12.2008 neu errichtete Anlagen zur Speicherung elektrischer Energie, die ab dem 4. August 2011 innerhalb von 18 Jahren in Betrieb genommen werden, sind für 20 Jahre ab Inbetriebnahme von den Netzentgelten für den Bezug der einzuspeichernden Energie befreit. Die Frist für die Inbetriebnahme endet damit am 3. August 2029. Voraussetzung ist, dass der Strom aus dem Netz entnommen, in einem elektrischen, chemischen, mechanischen oder physikalischen Speicher gespeichert und zeitversetzt in dasselbe Netz zurückgespeist wird. Elektrolyseure zur Wasserstofferzeugung sind zusätzlich von den Einspeiseentgelten in das Gasnetz befreit. Pumpspeicherkraftwerke mit einer Leistungserhöhung um mindestens 7,5 Prozent oder Kapazitätserhöhung um mindestens 5 Prozent erhalten die Befreiung für zehn Jahre.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Gesetzgeber des Bundes, Vollzug durch die Netzbetreiber und die Bundesnetzagentur
BundSonstiges

Wasserstoff-Kernnetz nach § 28q EnWG

Kein Zuschussprogramm, sondern der regulatorische Rahmen für den Aufbau des deutschlandweiten Wasserstoff-Kernnetzes. Die Bundesnetzagentur hat den Antrag der Fernleitungsnetzbetreiber am 22. Oktober 2024 mit Änderungen genehmigt: 9.040 Kilometer Leitungslänge, davon rund 56 Prozent Umstellungen bestehender Erdgasleitungen, erwartete Investitionskosten 18,9 Milliarden Euro. Aufgenommen werden nur Infrastrukturen mit geplanter Inbetriebnahme bis zum 31.12.2032, die große Industrienachfrager, Wasserstoffkraftwerke, Wasserstoffspeicher, Elektrolyseure oder Importpunkte anbinden. Genehmigte Projekte gelten als energiewirtschaftlich notwendig und im überragenden öffentlichen Interesse.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Bundesnetzagentur, Betreiber von Fernleitungsnetzen
BundZuschuss

HyLand – HyExperts

Mittlere Kategorie des HyLand-Wettbewerbs für Regionen, die bereits Akteure, Netzwerke und erste Projektideen zu Wasserstoff haben. In HyLand I erhielten 13 von 28 Bewerberregionen jeweils 300.000 Euro, in HyLand II wurden 15 Regionen mit jeweils bis zu 400.000 Euro gefördert. Mit dem Geld beauftragen die Gebietskörperschaften Beratungs-, Planungs- und Dienstleistungen. Ziel ist ein umsetzungsfähiges Gesamtkonzept für eine regionale Wasserstoffwirtschaft, das anschließend in die Umsetzung gehen kann.

bis 400.000 Euro
bundesweit
Bundesministerium für Verkehr (BMV), koordiniert durch die NOW GmbH
BundBeratung

HyLand – HyStarter

Einstiegskategorie des Wettbewerbs HyLand für Regionen ohne Wasserstoff-Vorerfahrung. Die Gewinnerregionen erhalten ausdrücklich keine finanzielle Förderung, sondern ein Jahr lang fachliche und organisatorische Begleitung durch ein Expertenkonsortium (Spilett, Choice, Becker-Büttner-Held Consulting, EE ENERGY ENGINEERS, Reiner-Lemoine-Institut). In sechs aufeinander aufbauenden Fachdialogen wird mit regionalen Stakeholdern ein individuelles Wasserstoffkonzept für Verkehr, Wärme, Strom und Speicher entwickelt. HyLand I: 9 Regionen aus 138 Bewerbungen, HyLand II: 15 Regionen.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Bundesministerium für Verkehr (BMV), koordiniert durch die NOW GmbH
LandZuschuss

Allgemeines Förderprogramm Wasserwirtschaft Rheinland-Pfalz

Zuschuss von bis zu 90 Prozent für kommunale wasserwirtschaftliche Maßnahmen des Klimaschutzes und der Anpassung an die Klimafolgen. Gefördert werden unter anderem Gewässerentwicklung im Rahmen der Aktion Blau Plus, Hochwasserschutz, Energieeffizienz auf Kläranlagen, Trinkwasserversorgung und Grundwasserschutz. Ergänzend läuft das Programm 100 Trinkwasserbrunnen für Rheinland-Pfalz.

bis 90 Prozent der Kosten
Rheinland-Pfalz
Land Rheinland-Pfalz, Ministerium für Landwirtschaft, Weinbau, Umwelt und Forsten
LandZuschuss

Förderung kommunaler Klimaanpassungskonzepte nach dem Energiewende- und Klimaschutzgesetz Schleswig-Holstein

Einmalige Zahlung in Höhe von 150.000 Euro an Kreise und kreisfreie Städte in Schleswig-Holstein für die Erstellung von Klimaanpassungskonzepten nach Paragraf 33 und Paragraf 41 des Energiewende- und Klimaschutzgesetzes. Flankierend berät die Energie- und Klimaschutzinitiative EKI Kreise, Städte und Gemeinden bei Entwicklung und Umsetzung von Anpassungsmaßnahmen.

bis 150.000 Euro
Schleswig-Holstein
Land Schleswig-Holstein, Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur
LandKredit

IB.SH Kommunaldarlehen Wasserwirtschaft

Zinsgünstiges Darlehen mit einer Zinsbindung von bis zu 40 Jahren, mit dem bis zu 100 Prozent der Investitionskosten finanziert werden können. Förderfähig sind Neubau, Erneuerung und Instandhaltung flächendeckender öffentlicher Wasserversorgungs- und Abwassernetze sowie Wasserwerke und Kläranlagen.

bis 100 Prozent der Kosten
Schleswig-Holstein
Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH)
LandZuschuss

Förderung des Hochwasserschutzes und der Fließgewässerentwicklung in Thüringen

Landesprogramme für Maßnahmen des Hochwasserschutzes, der naturnahen Gewässerentwicklung sowie zur Herstellung der Fließgewässerdurchgängigkeit an Anlagen Dritter. Adressiert werden vor allem die Gewässerunterhaltungsverbände, die von Verbandskoordinatoren der Thüringer Aufbaubank betreut werden.

Höhe je nach Vorhaben
Thüringen
Freistaat Thüringen, Thüringer Aufbaubank, mit EU-Kofinanzierung
LandZuschuss

Förderung von Vorhaben der Abwasserbeseitigung in Thüringen (AW)

Zuschüsse für Errichtung, Erweiterung und Nachrüstung von Abwasseranlagen der öffentlichen Entsorgung sowie für den Neubau kommunaler Kleinkläranlagen einschließlich Beratungs- und Organisationsleistungen. Ergänzend stehen flexible Kommunaldarlehen der Thüringer Aufbaubank für Kanalisation, Kläranlagen und Pumpwerke zur Verfügung.

Höhe je nach Vorhaben
Thüringen
Freistaat Thüringen, Thüringer Aufbaubank
LandZuschuss

Förderung von Kleinkläranlagen im Freistaat Thüringen (KKA)

Zuschuss für den Ersatzbau und die Nachrüstung vollbiologischer Kleinkläranlagen sowie für Beratungs- und Organisationsleistungen der kommunalen Aufgabenträger. Die Höhe des Zuschusses richtet sich maßgeblich nach der Anlagengröße. Für private Bauherren läuft die Antragstellung über den kommunalen Aufgabenträger der öffentlichen Abwasserbeseitigung.

Höhe je nach Vorhaben
Thüringen
Freistaat Thüringen, Thüringer Aufbaubank
LandZuschuss

Förderung des nichtstaatlichen Wasserbaus in Bayern (Förder-UMS 2025)

Förderung wasserwirtschaftlicher Maßnahmen von öffentlichem Interesse an Gewässern dritter Ordnung: Hochwasserschutz- und Rückhaltekonzepte, Hochwasserrückhaltebecken, Gewässerentwicklung und Renaturierung, überregionale Bewässerungskonzepte für die Landwirtschaft sowie die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie über Gewässerberatungsorganisationen.

Höhe je nach Vorhaben
Bayern
Freistaat Bayern, Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Bewilligung durch die Wasserwirtschaftsämter
LandZuschuss

Sonderprogramm Kommunale Trinkbrunnen (Bayern)

Zuschuss von 90 Prozent der förderfähigen Ausgaben und höchstens 10.000 Euro je Trinkbrunnen für Planung, Errichtung, Installation sowie Zu- und geregelte Ableitung neuer Trinkbrunnen im öffentlichen Außenraum. Je Kommune sind maximal zwei Brunnen förderfähig, einschließlich der aus dem Programm von 2021 geförderten. Wichtiger Baustein der Hitzevorsorge.

bis 90 Prozent, maximal 10.000 Euro
Bayern
Freistaat Bayern, Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Bewilligung durch die Wasserwirtschaftsämter
LandZuschuss

Förderprogramm Kommunales Sturzflut-Risikomanagement (Bayern)

Zuschuss von 75 Prozent der förderfähigen Kosten für Konzepte zum kommunalen Sturzflut-Risikomanagement, mit denen bayerische Kommunen die Gefahren durch Starkregen und wild abfließendes Wasser analysieren und Vorsorgemaßnahmen planen. Das Programm besteht seit 2017. Die kostenlose Hinweiskarte Oberflächenabfluss und Sturzflut unterstützt die Analyse.

bis 75 Prozent der Kosten
Bayern
Freistaat Bayern, Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Beratung und Bewilligung durch die Wasserwirtschaftsämter
LandZuschuss

Härtefallförderung Wasserversorgung und Abwasserentsorgung nach RZWas 2025 (Bayern)

Zuschuss von 40 bis 90 Prozent und höchstens 5 Millionen Euro je Vorhaben für die Sanierung öffentlicher Wasserversorgungs- und Abwasseranlagen, wenn die Pro-Kopf-Belastung die Härteschwellen überschreitet. Pauschalen: 120 Euro je Meter Leitungssanierung, 150 Euro je Meter Kanalsanierung, 300 Euro je Meter Kanalerneuerung. Ab Schwelle 2 steigen die Sätze um 50 Prozent, die Mindestförderung liegt dann bei 70 Prozent.

bis 90 Prozent, maximal 5 Mio. Euro
Bayern
Freistaat Bayern, Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Bewilligung durch die Wasserwirtschaftsämter
LandZuschuss

Kommunales Qualitätsmanagement- und Zertifizierungsverfahren zur Klimafolgenanpassung Nordrhein-Westfalen

Zuschuss von 80 Prozent der förderfähigen Ausgaben und höchstens 55.400 Euro, damit Kommunen ein strukturiertes Qualitätsmanagement- und Zertifizierungsverfahren zur Klimafolgenanpassung durchlaufen, Verwaltungsstrukturen aufbauen und konkrete Anpassungsmaßnahmen umsetzen. In Ausnahmefällen ist eine höhere Quote möglich.

bis 80 Prozent, maximal 55.400 Euro
Nordrhein-Westfalen
Land Nordrhein-Westfalen, Bezirksregierung Arnsberg
LandKredit

NRW.BANK.Ergänzungsprogramm.Abwasser

Ratendarlehen bis 5 Millionen Euro zur Ergänzung der Förderung aus ZunA NRW, unter anderem für Niederschlagswasserbehandlung, Kanalsanierung und Maßnahmen der Klimaanpassung. Der Sollzins liegt bei 3,41 Prozent, effektiv 3,45 Prozent, bei 10 Jahren Zinsbindung und 5 tilgungsfreien Anlaufjahren.

bis 5 Mio. Euro
Nordrhein-Westfalen
NRW.BANK
LandBeratung

Beratungsförderung zur betrieblichen Klimaanpassung Nordrhein-Westfalen (BbK NRW)

Zuschuss von bis zu 80 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben für kooperative Beratungsprojekte, die Kommunen für die in ihrem Gebiet ansässigen Unternehmen durchführen. Qualifizierte Beraterinnen und Berater identifizieren Klimarisiken der Betriebe und erarbeiten passende Anpassungsmaßnahmen.

bis 80 Prozent der Kosten
Nordrhein-Westfalen
Land Nordrhein-Westfalen, Abwicklung über die NRW.BANK
LandZuschuss

Bewässerung in Gartenbau und Landwirtschaft Nordrhein-Westfalen (Bewässerungsrichtlinie)

Zuschuss von bis zu 70 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben und höchstens 2,1 Millionen Euro für überbetriebliche wasserwirtschaftliche Maßnahmen: Neubau und Erweiterung von Einrichtungen zur Wasserentnahme und Wasserspeicherung sowie Grundwasseranhebung und Pumpenanlagen für die Bewässerung in Gartenbau und Landwirtschaft.

bis 70 Prozent, maximal 2,1 Mio. Euro
Nordrhein-Westfalen
Land Nordrhein-Westfalen, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
LandZuschuss

Bodenschutz- und Altlastenförderrichtlinien Nordrhein-Westfalen

Zuschuss von 80 Prozent der förderfähigen Ausgaben für die Erfassung von Altablagerungen und Altstandorten, Gefährdungsabschätzungen, Sanierungsuntersuchungen, die Sanierung von Altlasten sowie weitere Maßnahmen des Bodenschutzes. Die Bagatellgrenze liegt bei 12.800 Euro.

bis 80 Prozent der Kosten
Nordrhein-Westfalen
Land Nordrhein-Westfalen, Bewilligung durch die Bezirksregierungen
LandZuschuss

Zukunftsfähige und nachhaltige Abwasserbeseitigung Nordrhein-Westfalen (ZunA NRW)

Zuschüsse und Darlehen für Erhalt und Ausbau der abwassertechnischen Infrastruktur in sechs Förderbereichen: industrielle Abwasserbehandlung, Energieeffizienz, Hochwasserschutz, Anpassung an den Klimawandel, Spurenstoffelimination und Forschungsvorhaben. Förderquoten der Zuschüsse zwischen 30 und 100 Prozent, im Förderbereich 5.2 maximal 200 Euro je Meter.

bis 100 Prozent der Kosten
Nordrhein-Westfalen
Land Nordrhein-Westfalen und Bund, Abwicklung über die NRW.BANK
LandZuschuss

Klimaanpassungsrichtlinie Nordrhein-Westfalen (KA-RL)

Zuschuss für Klimafolgenanpassung und Risikoprävention auf lokaler und regionaler Ebene: investive Vorhaben wie Hitzeschutz und Schwammstadt-Elemente sowie nicht-investive Vorhaben zu Kompetenzaufbau und Katastrophenresilienz. Bis zu 80 Prozent für nicht wirtschaftlich Tätige, bis 90 Prozent für Kommunen in Haushaltsnotlage sowie Forschungs- und Bildungseinrichtungen, bis 100 Prozent für KMU. Bagatellgrenze 50.000 Euro für Gebietskörperschaften.

bis 80 Prozent der Kosten
Nordrhein-Westfalen
Land Nordrhein-Westfalen, Bewilligung durch die Bezirksregierungen
LandZuschuss

Förderrichtlinie Hochwasserrisikomanagement und Wasserrahmenrichtlinie (FöRL HWRM/WRRL) Nordrhein-Westfalen

Zuschuss von 40 bis 80 Prozent der förderfähigen Ausgaben, für Unternehmen 25 bis 70 Prozent, für Planungen, Monitoring, wasserbauliche Maßnahmen, Deiche, Rückhaltebecken, naturnahe Gewässerentwicklung, Flächenbereitstellung sowie Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie und des Hochwasserrisikomanagements.

bis 80 Prozent der Kosten
Nordrhein-Westfalen
Land Nordrhein-Westfalen, Bewilligung durch die Bezirksregierungen

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