Förderprogramme für Energie
Alle Zuschüsse, Kredite und Prämien rund um Energie. Von der KfW über Landesbanken bis zu kommunalen Töpfen.
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EFRE-Programm Brandenburg 2021 bis 2027
Das EFRE-Programm Brandenburg setzt die europäische Regionalpolitik im Land um und umfasst 1,630 Milliarden Euro EU-Mittel bei einem Gesamtvolumen von 2,504 Milliarden Euro. Das Programm verbindet EFRE und den Fonds für einen gerechten Übergang und finanziert damit auch den Strukturwandel in der Lausitz. Antragsberechtigt sind je nach Förderrichtlinie Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und gemeinnützige Träger. Die konkreten Bedingungen, Fördersaetze und Fristen ergeben sich aus den einzelnen Landesrichtlinien, nicht aus dem Programm selbst.
EFRE-Programm Bremen 2021 bis 2027
Das EFRE-Programm Bremen setzt die europäische Regionalpolitik im Land um und umfasst 95,3 Millionen Euro EU-Mittel bei einem Gesamtvolumen von 238,1 Millionen Euro. Schwerpunkte sind Innovation und Technologietransfer, Digitalisierung, Klimaschutz und die Entwicklung benachteiligter Quartiere. Antragsberechtigt sind je nach Förderrichtlinie Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und gemeinnützige Träger. Die konkreten Bedingungen, Fördersaetze und Fristen ergeben sich aus den einzelnen Landesrichtlinien, nicht aus dem Programm selbst.
EFRE-Programm Hamburg 2021 bis 2027
Das EFRE-Programm Hamburg setzt die europäische Regionalpolitik im Land um und umfasst 65,2 Millionen Euro EU-Mittel bei einem Gesamtvolumen von 158,9 Millionen Euro. Schwerpunkte sind Forschung, Innovation und Digitalisierung sowie Klimaschutz und die Entwicklung von Quartieren. Antragsberechtigt sind je nach Förderrichtlinie Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und gemeinnützige Träger. Die konkreten Bedingungen, Fördersaetze und Fristen ergeben sich aus den einzelnen Landesrichtlinien, nicht aus dem Programm selbst.
EFRE-Programm Hessen 2021 bis 2027
Das EFRE-Programm Hessen setzt die europäische Regionalpolitik im Land um und umfasst 248,7 Millionen Euro EU-Mittel bei einem Gesamtvolumen von 621,8 Millionen Euro. Schwerpunkte sind Innovation und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen, Klimaschutz und Ressourceneffizienz sowie nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung. Antragsberechtigt sind je nach Förderrichtlinie Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und gemeinnützige Träger. Die konkreten Bedingungen, Fördersaetze und Fristen ergeben sich aus den einzelnen Landesrichtlinien, nicht aus dem Programm selbst.
EFRE-Programm Mecklenburg-Vorpommern 2021 bis 2027
Das EFRE-Programm Mecklenburg-Vorpommern setzt die europäische Regionalpolitik im Land um und umfasst 924,6 Millionen Euro EU-Mittel bei einem Gesamtvolumen von 1,448 Milliarden Euro. Als Übergangsregion mit hoher EU-Beteiligung setzt das Land auf Forschung und Innovation, betriebliche Investitionen, Klimaschutz und regionale Infrastruktur. Antragsberechtigt sind je nach Förderrichtlinie Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und gemeinnützige Träger. Die konkreten Bedingungen, Fördersaetze und Fristen ergeben sich aus den einzelnen Landesrichtlinien, nicht aus dem Programm selbst.
EFRE-Programm Nordrhein-Westfalen 2021 bis 2027
Das EFRE-Programm Nordrhein-Westfalen setzt die europäische Regionalpolitik im Land um und umfasst 1,897 Milliarden Euro EU-Mittel bei einem Gesamtvolumen von 3,535 Milliarden Euro. Das Programm verbindet EFRE und den Fonds für einen gerechten Übergang und trägt damit auch den Kohleausstieg im Rheinischen Revier mit. Antragsberechtigt sind je nach Förderrichtlinie Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und gemeinnützige Träger. Die konkreten Bedingungen, Fördersaetze und Fristen ergeben sich aus den einzelnen Landesrichtlinien, nicht aus dem Programm selbst.
EFRE-Programm Rheinland-Pfalz 2021 bis 2027
Das EFRE-Programm Rheinland-Pfalz setzt die europäische Regionalpolitik im Land um und umfasst 242,7 Millionen Euro EU-Mittel bei einem Gesamtvolumen von 547,5 Millionen Euro. Schwerpunkte sind Innovation und Technologietransfer, die Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen sowie Klimaschutz und Ressourcenschonung. Antragsberechtigt sind je nach Förderrichtlinie Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und gemeinnützige Träger. Die konkreten Bedingungen, Fördersaetze und Fristen ergeben sich aus den einzelnen Landesrichtlinien, nicht aus dem Programm selbst.
EFRE-Programm Saarland 2021 bis 2027
Das EFRE-Programm Saarland setzt die europäische Regionalpolitik im Land um und umfasst 135,3 Millionen Euro EU-Mittel bei einem Gesamtvolumen von 338,3 Millionen Euro. Schwerpunkte sind der industrielle Strukturwandel, Forschung und Innovation, Digitalisierung sowie Klimaschutz und nachhaltige Standortentwicklung. Antragsberechtigt sind je nach Förderrichtlinie Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und gemeinnützige Träger. Die konkreten Bedingungen, Fördersaetze und Fristen ergeben sich aus den einzelnen Landesrichtlinien, nicht aus dem Programm selbst.
EFRE-Programm Sachsen 2021 bis 2027
Das EFRE-Programm Sachsen setzt die europäische Regionalpolitik im Land um und umfasst 2,594 Milliarden Euro EU-Mittel bei einem Gesamtvolumen von 4,187 Milliarden Euro. Das Programm verbindet EFRE und den Fonds für einen gerechten Übergang und finanziert damit auch den Strukturwandel in den sächsischen Braunkohlerevieren. Antragsberechtigt sind je nach Förderrichtlinie Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und gemeinnützige Träger. Die konkreten Bedingungen, Fördersaetze und Fristen ergeben sich aus den einzelnen Landesrichtlinien, nicht aus dem Programm selbst.
EFRE-Programm Sachsen-Anhalt 2021 bis 2027
Das EFRE-Programm Sachsen-Anhalt setzt die europäische Regionalpolitik im Land um und umfasst 1,676 Milliarden Euro EU-Mittel bei einem Gesamtvolumen von 2,592 Milliarden Euro. Das Programm verbindet EFRE und den Fonds für einen gerechten Übergang und begleitet damit auch den Kohleausstieg im Mitteldeutschen Revier. Antragsberechtigt sind je nach Förderrichtlinie Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und gemeinnützige Träger. Die konkreten Bedingungen, Fördersaetze und Fristen ergeben sich aus den einzelnen Landesrichtlinien, nicht aus dem Programm selbst.
EFRE-Programm Schleswig-Holstein 2021 bis 2027
Das EFRE-Programm Schleswig-Holstein setzt die europäische Regionalpolitik im Land um und umfasst 272,5 Millionen Euro EU-Mittel bei einem Gesamtvolumen von 622,5 Millionen Euro. Schwerpunkte sind Innovation und Wissenstransfer, Unternehmensinvestitionen, Klimaschutz und erneuerbare Energien sowie regionale Entwicklung. Antragsberechtigt sind je nach Förderrichtlinie Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und gemeinnützige Träger. Die konkreten Bedingungen, Fördersaetze und Fristen ergeben sich aus den einzelnen Landesrichtlinien, nicht aus dem Programm selbst.
EFRE-Programm Thüringen 2021 bis 2027
Das EFRE-Programm Thüringen setzt die europäische Regionalpolitik im Land um und umfasst 1,088 Milliarden Euro EU-Mittel bei einem Gesamtvolumen von 1,770 Milliarden Euro. Als Übergangsregion fördert Thüringen Forschung und Innovation, betriebliche Investitionen, Digitalisierung, Klimaschutz und nachhaltige Regionalentwicklung. Antragsberechtigt sind je nach Förderrichtlinie Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und gemeinnützige Träger. Die konkreten Bedingungen, Fördersaetze und Fristen ergeben sich aus den einzelnen Landesrichtlinien, nicht aus dem Programm selbst.
EFRE/JTF Forschung und Entwicklung - Projektförderung (FuE-Projektförderung) 2021 bis 2027
Zuschuss für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben von kleinen und mittleren Unternehmen in Sachsen sowie für Verbundprojekte mit Großunternehmen und Forschungseinrichtungen. Gefördert werden Einzel- und Verbundprojekte sowie Pilotlinien zur Validierung industrieller Forschung. Seit 15. Oktober 2025 gelten geänderte Konditionen, erhöhte Sätze bleiben für kritische Technologien (STEP) und Verteidigungsvorhaben bestehen.
EIT - Europäisches Innovations- und Technologieinstitut (Knowledge and Innovation Communities)
Das EIT fördert Innovation über thematische Wissens- und Innovationsgemeinschaften (KICs): EIT Climate-KIC, EIT Digital, EIT Food, EIT Health, EIT InnoEnergy, EIT Manufacturing, EIT RawMaterials, EIT Urban Mobility, EIT Water sowie EIT Culture and Creativity. Angeboten werden Bildungsprogramme mit EIT Label, Acceleratoren für Start-ups und Unterstützung bei der Geschäftsentwicklung.
EU-Agrarförderung nach dem GAP-Strategieplan (EGFL und ELER)
Die EU-Agrarförderung in Deutschland stützt sich auf zwei Fonds: den Europäischen Garantiefonds für die Landwirtschaft (EGFL, erste Säule) und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER, zweite Säule). Kernelemente sind die Direktzahlungen, die Öko-Regelungen als zentrales Element der Förderperiode 2023 bis 2027, die Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM), LEADER sowie die Agrarinvestitionsförderung. Grundlage ist der von der EU-Kommission am 21. November 2022 genehmigte GAP-Strategieplan.
EU-Innovationsfonds (Innovation Fund)
Der EU-Innovationsfonds ist nach eigener Darstellung eines der weltweit größten Förderprogramme für die Demonstration innovativer CO2-armer Technologien. Er wird aus den Einnahmen des EU-Emissionshandelssystems gespeist: Wer Treibhausgase ausstößt, zahlt über den Emissionshandel, und dieses Geld fließt in den Fonds zurück. Für großtechnische Demonstrationsvorhaben in den Bereichen erneuerbare Energien, Wärmenetze, Bioenergie und Geothermie kommen die regelmäßigen Calls for Proposals in Betracht. Als neue Teilinitiative nennt die Kommission die Battery Booster Facility für Batteriezellen.
EU-Innovationsfonds (Innovation Fund)
Eines der weltweit grössten Förderprogramme für die Demonstration innovativer emissionsarmer Technologien, finanziert aus den Erlösen des EU-Emissionshandelssystems. Gefördert werden unter anderem Elektrolyseure, wasserstoffbasierte Industrieprozesse, Energiespeicher und CCU/CCS-Vorhaben. Die Vergabe erfolgt über wiederkehrende Calls for Proposals, die mit Beteiligung der Innovation Fund Expert Group vorbereitet werden. In Deutschland unterhält das Kompetenzzentrum KEI die nationale Kontaktstelle. Der Fonds enthält zudem eine eigene Förderinitiative für europäische Batteriezellhersteller.
EU-Missionen in Horizont Europa
Die fünf EU-Missionen bündeln Forschung, Politik und Bürgerbeteiligung für konkrete Ziele bis 2030: Anpassung an den Klimawandel (mindestens 150 Regionen), Krebs (bessere Lebensbedingungen für über drei Millionen Menschen), 100 klimaneutrale und intelligente Städte, ein Bodenschutzprogramm mit 100 Reallaboren sowie die Wiederherstellung von Meeren und Gewässern. Kommunen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen können sich an Ausschreibungen beteiligen.
EU-Strukturfonds Sachsen 2021 bis 2027 (EFRE, ESF Plus, JTF)
Sachsen setzt EFRE, ESF Plus und den Just Transition Fund über ein gemeinsames Förderportal um. Seit 2014 wurden rund 56.600 EFRE- und ESF-Projekte im Freistaat unterstützt. Gefördert werden Innovation und Forschung, Gründungen, Beschäftigung und Bildung, Infrastruktur wie Nahverkehr und Fernwärme, Regionalentwicklung sowie Klima- und Nachhaltigkeitsprojekte.
Einkommensteuerbefreiung für kleine Photovoltaikanlagen (§ 3 Nummer 72 EStG)
Einnahmen und Entnahmen aus dem Betrieb einer Photovoltaikanlage auf, an oder in einem Gebäude sind einkommensteuerfrei, wenn die installierte Bruttoleistung laut Marktstammdatenregister bis zu 30 Kilowatt peak je Wohn- oder Gewerbeeinheit beträgt. Pro Steuerpflichtigem oder Mitunternehmerschaft sind insgesamt höchstens 100 Kilowatt peak begünstigt. Wer darunter bleibt, muss weder Einspeisevergütung noch Eigenverbrauch versteuern und keine Gewinnermittlung abgeben. Der Haken: Die Befreiung ist zwingend, nicht wählbar. Damit entfällt auch der Abzug von Kosten und Abschreibungen, was bei einer defizitären Anlage nachteilig sein kann. Wird die Grenze überschritten, fallen die Einnahmen insgesamt aus der Befreiung.
Einzelmaßnahmen Ergänzungskredit Nichtwohngebäude (KfW 523)
Zinsguenstiger Ergänzungskredit für energetische Einzelmaßnahmen an Nichtwohngebäuden, für die bereits ein Zuschuss der KfW oder ein Bewilligungsbescheid des BAFA vorliegt. Der Kreditbetrag wird zu 100 Prozent ausgezahlt. Ab dem 13. Monat fällt eine Bereitstellungsprovision von 0,15 Prozent pro Monat auf den noch nicht abgerufenen Betrag an. Anders als bei der Zuschussförderung dürfen die Bauarbeiten nach der Zuschusszusage bereits vor Antragstellung des Ergänzungskredits beginnen.
Energetisch hochwertiger Mietwohnungsneubau in Mehrfamilienhäusern
Nicht rückzahlbare Zuschüsse für den energetisch hochwertigen Neubau von Mietwohnungen in Mehrfamilienhäusern, einschließlich gemeinschaftlicher Wohnformen. Die Gebäude müssen mindestens den Standard KfW-Effizienzhaus 40 erreichen. Die Förderhöhe haengt von der Einkommensgruppe A, B oder C sowie von Bau- und Grundstückskosten ab.
Energetische Modernisierung von Mietwohnungen (Mod. A)
Zuschuss für umfassende energetische Modernisierungen von Mietwohnungen im Rahmen des Hamburger Klimaschutzprogramms. Die Förderung wird als einmaliger Zuschuss je Quadratmeter Wohnfläche gewährt, ergänzt um Bonusmodule für nachhaltige Dämmstoffe, Klinkerfassadenerhalt und Innendämmung.
Energie- und Klimaschutzinitiative Schleswig-Holstein (EKI)
Kostenfreies Beratungsangebot des Landes für Kommunen und kommunale Akteure zu Klimaschutz, Klimaanpassung und Energiewende. Angeboten werden Fördermittel- und Finanzierungsoptimierung, Workshops und Begleitung bei Quartiersentwicklung. Umgesetzt wird die Initiative durch die IB.SH Energieagentur.
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- BundeslandFörderung in BayernProgramme, Stellen und die LfA Förderbank Bayern.
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- BundeslandFörderung in NiedersachsenProgramme, Stellen und die NBank, Investitions- und Förderbank Niedersachsen.
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