Förderprogramme für Mobilität auf Ebene Kommune
Alle Programme für Mobilität auf Ebene Kommune. Programme anderer Ebenen lassen sich damit häufig kombinieren.
77 Programme gefunden
EbeneKommune
Thema wechseln
- Energie986
- Sanierung489
- Heizung225
- Photovoltaik156
- Dämmung82
- Fenster und Türen36
- Neubau181
- Wohneigentum173
- Mobilität551
- THG-Quote132
- Gründung458
- Digitalisierung379
- Forschung465
- Personal318
- Bildung695
- Familie269
- Natur und Umwelt423
- Landwirtschaft190
- Kultur278
- Sport166
- Soziales552
- Ehrenamt231
- Export79
- Sozialleistung519
- Wohnen und Miete223
- Gesundheit und Pflege250
- Zuwanderung und Integration115
- Sonstiges603
Regionalbudget LEADER-Aktionsgruppe Brenzregion
Die LEADER-Aktionsgruppe Brenzregion im Landkreis Heidenheim vergibt jährlich ein Regionalbudget an Kleinprojekte. Für 2026 standen 150.000 Euro Landesmittel plus kommunale Beiträge bereit, insgesamt rund 166.667 Euro. Die Projektkosten dürfen höchstens 20.000 Euro netto betragen. Aus 28 Bewerbungen wurden im Mai 2026 nach einem Punktesystem 18 Kleinprojekte ausgewählt, die bis Jahresende umgesetzt werden.
Regionalbudget LEADER-Aktionsgruppe Heckengäu
Die LEADER-Aktionsgruppe Heckengäu stellt für das Regionalbudget 2026 rund 166.667 Euro bereit, davon 150.000 Euro Landesmittel und der Rest kommunale Beiträge. Gefördert werden Kleinprojekte mit Nettokosten von höchstens 20.000 Euro, etwa zur Dorfentwicklung, zu Infrastrukturmaßnahmen und zur Unterstützung örtlicher Einrichtungen. Antragsberechtigt sind Vereine, Initiativen, Kommunen, Privatpersonen und Unternehmen, sofern das Projekt dem Gemeinwohl dient. Seit 2019 wurden über 130 Kleinprojekte umgesetzt.
SchokoTicket
Regionales Schuelerticket im VRR für alle Schuelerinnen und Schueler unter 25 Jahren von der Grundschule bis zur Sekundarstufe II. Als Selbstzahlerticket kostet es 47,25 Euro im Monat. Bei Anspruch auf Fahrtkostenübernahme gelten die in der Schuelerfahrkostenverordnung NRW festgelegten Eigenanteile von 14 Euro für das erste und 7 Euro für das zweite Kind. Selbstzahlende Familien erhalten für das dritte Kind 50 Prozent Geschwisterrabatt, ab dem vierten Vertrag ist das Ticket kostenlos.
SozialTicket im VRR (meinTicket)
Regional begrenztes Sozialticket im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr für den Wohnort oder den Kreis. Im Abonnement kostet es 43,80 Euro pro Monat, als Monatskarte 49,90 Euro. Es gilt rund um die Uhr in der jeweiligen Preisstufe A oder Kreis, aber nicht bundesweit. Wer bundesweit fahren will, wählt stattdessen das DeutschlandTicket Sozial für 53 Euro. Ausgegeben wird das Ticket als eTicket auf der Chipkarte meinTicket im KundenCenter der Verkehrsunternehmen.
VRR-Semesterticket und NRW-Semesterticket
Regionale Semestertickets für Studierende in Nordrhein-Westfalen als Alternative zum Deutschlandsemesterticket. Das VRR-Semesterticket kostet 30,89 Euro pro Monat im Wintersemester 2025/2026 und 32,41 Euro im Sommersemester 2026. Das NRW-Semesterticket kostet 42,79 Euro beziehungsweise 44,31 Euro pro Monat. Welches Ticket ausgegeben wird, entscheidet die Hochschule; die Tickets sind nicht frei verkaeuflich und nicht monatlich kuendbar.
Förderprogramm Klimaneutrale Antriebe - Ladeinfrastruktur
Beendet. München bezuschusste den Aufbau von Ladeinfrastruktur mit 40 Prozent der Nettokosten: bis 1.000 Euro je vorgeruestetem Stellplatz, bis 500 Euro je Normalladepunkt und bis 10.000 Euro je Schnellladepunkt. Beratungsleistungen wurden mit 80 Prozent bis 4.500 Euro gefördert. Der Stadtrat hat das Programm zum 2. Juli 2025 beendet, neue Anträge sind seither nicht mehr möglich. Ein Ersatz fehlt: Der Bundeszuschuss KfW 442 für private Wallboxen ist ebenfalls ausgelaufen, sodass in München derzeit weder Stadt noch Bund private Ladepunkte fördern.
Förderprogramm Klimaneutrale Antriebe der Landeshauptstadt München
München förderte Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur und Beratung: Fahrradanhänger mit 25 Prozent bis 250 Euro, Lastenräder bis 500 Euro, Lastenpedelecs bis 750 Euro, zwei- und dreirädrige Elektroleichtfahrzeuge der Klassen L1e bis L4e bis 750 Euro und drei- und vierrädrige der Klassen L5e bis L7e bis 3.000 Euro. Normale Pedelecs und E-Bikes waren ausgeschlossen. Für Inhaberinnen und Inhaber des München Pass verdoppelten sich Quote und Höchstbeträge. Der Stadtrat hat das Programm zum 2. Juli 2025 beendet.
Förderprogramm Klimaneutrale Antriebe - Lastenräder und Elektroleichtfahrzeuge
Beendet. Die Stadt München bezuschusste den Kauf von Lastenrädern, Fahrradanhaengern und Elektroleichtfahrzeugen mit 25 Prozent der Nettokosten. Die Höchstbeträge lagen bei 250 Euro für Fahrradanhaenger, 500 Euro für Lastenräder, 750 Euro für Lastenpedelecs, 750 Euro für zwei- und dreiraedrige und 3.000 Euro für drei- und vierraedrige Elektroleichtfahrzeuge. Der Muenchner Stadtrat hat das Ende des Programms zum 2. Juli 2025 beschlossen, seither können keine Anträge mehr gestellt werden. Einen kommunalen Ersatz gibt es in München nicht. Als Alternative bleibt für gewerblich genutzte E-Lastenräder die BAFA-Richtlinie des Bundes; Privatpersonen gehen derzeit leer aus.
Förderprogramm Klimaneutrale Antriebe München (ausgelaufen)
München förderte Lastenräder, elektrische Leichtfahrzeuge und Ladeinfrastruktur. Die Saetze lagen bei 25 Prozent, höchstens 500 Euro für ein Lastenrad ohne Motor, 750 Euro für ein E-Lastenrad, 750 Euro für zwei- und dreiraedrige E-Fahrzeuge der Klassen L1e bis L4e und 3.000 Euro für drei- und vierraedrige E-Fahrzeuge der Klassen L5e bis L7e. Normale E-Bikes und Pedelecs waren ausdrücklich ausgeschlossen. Inhaber des München-Passes erhielten doppelte Fördersaetze und Höchstbeträge. Das Programm ist beendet: Der Muenchner Stadtrat hat das Ende zum 2. Juli 2025 beschlossen, neue Anträge werden nicht mehr angenommen. Bereits bewilligte Anträge werden weiter ausgezahlt.
Förderprogramm E-Lastenräder für Stuttgarter Familien
Ausgelaufen zum 31. Dezember 2025. Stuttgart förderte Familien und Alleinerziehende mit mindestens einem minderjährigen Kind beim Kauf oder Leasing eines E-Lastenrads mit 600 Euro Grundförderung. Drei Jahre nach Übernahme kamen 500 Euro Nachhaltigkeitsbonus hinzu, wenn im Haushalt kein Auto angemeldet war oder ein Auto ersatzlos abgemeldet wurde, zusammen also bis zu 1.100 Euro. Die soziale Komponente erhöhte den Zuschuss um maximal 2.000 Euro mit Bonuscard plus Kultur und maximal 1.300 Euro mit FamilienCard, jeweils zuzueglich der 600 Euro Grundförderung. Neue Anträge sind nicht mehr möglich; die Auszahlung bereits bewilligter Förderungen und der Nachhaltigkeitsboni kann weiterhin beantragt werden. Für gewerblich genutzte E-Lastenräder verweist die Stadt auf die BAFA-Förderung des Bundes.
E-Trikes für mobilitätseingeschraenkte Stuttgarterinnen und Stuttgarter (ausgelaufen)
Stuttgart förderte mobilitätseingeschraenkte Personen beim Kauf oder Leasing eines Elektro-Dreirads mit 1.500 Euro, höchstens jedoch 50 Prozent der nachgewiesenen Anschaffungskosten. Zusätzlich gab es auf Antrag frühestens drei Jahre nach der Beschaffung 500 Euro Nachhaltigkeitsbonus, wenn im Haushalt in dieser Zeit kein Auto angemeldet war oder ein Auto ersatzlos abgemeldet wurde. Das geförderte E-Trike musste mindestens drei Jahre im eigenen Stuttgarter Haushalt genutzt werden. Der Gemeinderat hatte die Richtlinie nur bis einschließlich 2025 beschlossen; das Programm ist am 31. Dezember 2025 ausgelaufen und nimmt keine neuen Anträge mehr an. Auszahlungen aus bereits bewilligten Anträgen laufen weiter.
Förderung von Lastenrädern und Fahrradanhaengern in Essen
Budget 2025 ausgeschöpft, Antragstellung derzeit nicht möglich. Essen förderte ab dem 10. April 2025 die Anschaffung neuer Lastenräder mit einer Basis-Förderung von 30 Prozent des Anschaffungspreises, maximal 800 Euro je Lastenrad und 200 Euro je Fahrradanhaenger. Zusätzlich gab es einkommensabhängig entweder einen Familien-Bonus von bis zu 1.200 Euro oder einen Bonus für Leistungsbeziehende von 1.200 Euro, insgesamt höchstens 75 Prozent der Anschaffungskosten. Das Gesamtbudget lag bei 50.000 Euro pro Jahr und wurde für 2025 ausgeschöpft. Konditionen für 2026 sind noch nicht veröffentlicht; die Stadt verweist auf Rückfragen beim Team Lastenradförderung. Die Förderung ist Teil des Klimaschutzplans SECAP.
Lastenradförderprogramm der Stadt Bremen
Ausgelaufen seit 2022, eine Neuauflage ist nach Angaben der Behörde nicht geplant. Bremen förderte 2022 den Kauf von Lastenrädern und Fahrradanhaengern mit bis zu 40 Prozent des Kaufpreises, maximal 1.000 Euro für E-Lastenräder, nicht-elektrische Lastenräder und E-Anhaenger sowie bis zu 50 Prozent und maximal 500 Euro für nicht-elektrische Anhaenger. Inhaberinnen und Inhaber des Bremen-Passes erhielten bis zu 50 Prozent und maximal 1.250 Euro. Antragsberechtigt waren Privatpersonen mit Bremer Wohnsitz, Kleinstunternehmen bis neun Beschäftigte und Vereine mit Sitz in Bremen. Das Budget von 500.000 Euro war in sieben Minuten ausgeschöpft. Für gewerblich genutzte E-Lastenräder bleibt die BAFA-Förderung des Bundes als Alternative.
Lastenradförderung der Stadt Bremen
Zuschuss aus dem Bremer Klimaschutzfonds für den Kauf neuer Lastenräder und Fahrradanhänger. Gefördert wurden 40 Prozent des Kaufpreises bis maximal 1.000 Euro, für Inhaberinnen und Inhaber des Bremen-Passes 50 Prozent bis maximal 1.250 Euro, bei Anhängern ohne Elektroantrieb 50 Prozent bis maximal 500 Euro. Das Programm ist ausgelaufen, eine Neuauflage ist derzeit nicht geplant.
E-Lastenräder für Stuttgarter Familien (ausgelaufen)
Stuttgart förderte Familien und Alleinerziehende mit Hauptwohnsitz in der Stadt und mindestens einem Kind unter 18 Jahren beim Kauf oder Leasing eines E-Lastenrads mit 600 Euro. Drei Jahre nach Übernahme kamen 500 Euro Nachhaltigkeitsbonus dazu, wenn im Haushalt in dieser Zeit kein Auto angemeldet war oder ein Auto ersatzlos abgemeldet wurde und danach mindestens drei Jahre kein weiteres Auto angemeldet wurde. Familien mit Stuttgarter FamilienCard oder Bonuscard plus Kultur erhielten eine höhere Förderung. Je Haushalt wurde nur ein E-Lastenrad gefördert. Das Programm ist am 31. Dezember 2025 ausgelaufen, neue Anträge sind nicht mehr möglich. Auszahlungen und Nachhaltigkeitsboni aus bereits bewilligten Anträgen können weiterhin beantragt werden.
Lastenradförderung der Stadt Dortmund im Rahmen der Aktion Lappenlos
Einmalaktion aus dem Jahr 2021, seit Erschöpfung des Topfes beendet. Dortmund zahlte im Rahmen der Aktion Lappenlos einen pauschalen Zuschuss von 1.000 Euro je bewilligtem Antrag für den Neukauf eines E-Lastenrads. Die Förderung war an eine autofreie Woche mit Erfahrungsbericht gebunden. Finanziert wurde sie aus dem Preisgeld von 25.000 Euro für die Auszeichnung Klimaaktive Kommune 2021; das reichte für rund 25 Förderungen. Die Richtlinie trat am 15. Dezember 2021 in Kraft. Wichtig: Die verlinkte Richtlinie ist auf dortmund.de nicht mehr abrufbar (Stand August 2026), die Angaben sind daher nicht gegenprüfbar. Eine Neuauflage ist nicht bekannt; gewerblichen Kaeufern bleibt die BAFA-Förderung des Bundes.
ELE Wallbox-Rabatt
Belegt ist nur das Programmjahr 2025. Der regionale Versorger ELE gewährte 2025 einen Rabatt von 300 Euro beim Erwerb einer ELE-Wallbox, Voraussetzung war die Neuanschaffung eines Elektroautos oder Plug-in-Hybrids. Der Wallbox-Rabatt gehoerte zu den jährlich neu aufgelegten ELE-Förderprogrammen, für die 2025 insgesamt 100.000 Euro bereitstanden. Ob ELE für 2026 ein Nachfolgeprogramm aufgelegt hat, ist nicht belegt: Die Seite ele.de ist für automatisierte Abrufe gesperrt, und die städtische Meldung bezieht sich ausschließlich auf 2025. Vor einer Beantragung sollten die aktuellen Konditionen direkt bei ELE erfragt werden.
Förderprogramm Klimaneutrale Antriebe München
Die Landeshauptstadt München förderte mit dem Programm Klimaneutrale Antriebe die Anschaffung von Lastenrädern, Lastenpedelecs, Fahrradanhaengern und Elektroleichtfahrzeugen sowie Ladeinfrastruktur und Beratungsleistungen mit 25 Prozent der Kosten. Antragsberechtigt waren Personen mit Wohn- oder Firmensitz in München. Das Programm lief vom 1. Juni 2023 bis 31. Dezember 2025; der Stadtrat beschloss das Ende zum 2. Juli 2025, seitdem können keine Anträge mehr gestellt werden.
Förderprogramm Klimaneutrale Antriebe
München bezuschusste mit diesem Programm Lastenräder, Fahrradanhaenger, Elektroleichtfahrzeuge, Ladeinfrastruktur und Beratungsleistungen. Lastenräder wurden mit 25 Prozent der Nettokosten bis 500 Euro gefördert, Lastenpedelecs bis 750 Euro, Ladepunkte mit 40 Prozent bis 500 Euro und Schnellladestationen bis 10.000 Euro je Ladepunkt. Der Stadtrat hat das Programm zum 2. Juli 2025 beendet, seitdem können keine neuen Anträge mehr gestellt werden. Bereits bewilligte Anträge werden weiter abgewickelt.
Förderprogramm Radverkehr der Stadt Landau in der Pfalz
Die Stadt Landau in der Pfalz hat über ihr Klimaschutzportal ein Förderprogramm Radverkehr angeboten und damit die Anschaffung von Lastenrädern mit und ohne Elektroantrieb sowie von Fahrradanhängern bezuschusst. Das Programm richtete sich an Privatpersonen mit Wohnsitz in Landau. Die Fördermittel sind inzwischen aufgebraucht, eine weitere Antragstellung ist nicht mehr möglich. Bereits eingegangene Anträge werden noch bearbeitet, Fragen beantwortet die Klimastabsstelle der Stadtverwaltung.
Förderprogramm Radverkehr im Klimaschutzportal der Stadt Landau in der Pfalz (KIPKI)
Die Stadt Landau in der Pfalz hatte aus Mitteln des rheinland-pfälzischen Kommunalen Investitionsprogramms Klimaschutz und Innovation ein Förderprogramm Radverkehr für Bürgerinnen und Bürger aufgelegt. Nach Auskunft der Stadt vom 18. Mai 2026 sind die Fördermittel aufgebraucht, eine weitere Antragstellung ist nicht mehr möglich, bereits eingegangene Anträge werden noch bearbeitet. Die konkreten Fördersätze stehen in der als Download bereitgestellten Förderrichtlinie.
Förderprogramm für (E-)Lastenräder und Fahrradanhänger der Stadt Mannheim
Von Juli 2020 bis Ende 2024 bezuschusste die Stadt Mannheim den Kauf von (E-)Lastenrädern und Fahrradanhängern für Privatpersonen und steuerbegünstigte Körperschaften, da das Land Baden-Württemberg bereits die gewerbliche Nutzung förderte. Im Zuge der Etatberatungen für den Haushalt 2025/2026 hat der Gemeinderat den städtischen Zuschuss beendet. Bereits gedruckte Gutscheine im Familienpass 2025 sind ungültig. Als Alternative verweist die Stadt auf den kostenlosen Verleih des Vereins LaMa Dein Lastenvelo Mannheim.
Förderprogramm für Lastenräder und Fahrradanhaenger Braunschweig
Runde 2026 geschlossen. Braunschweig hatte für 2026 einen Fördertopf von 50.000 Euro für die Anschaffung von Lastenrädern, Lastenpedelecs und Fahrradanhaengern bereitgestellt. Antragsberechtigt waren Privatpersonen und Organisationen. Die Antragstellung über das Serviceportal wurde am 30. April 2026 geschlossen; seit dem Start am 16. Februar 2026 gingen mehr als 120 Anträge ein, womit der Fördertopf bereits ausgeschöpft ist. Nicht bewilligte Anträge kommen auf eine Warteliste für 2026. Konkrete Fördersaetze je Antrag nennt die Übersichtsseite nicht. Wer jetzt einsteigen will, muss auf eine mögliche Neuauflage 2027 warten; gewerblichen Kaeufern bleibt die BAFA-Förderung des Bundes.
Förderung privater Ladestationen im Programm Klimafreundliches Wohnen und Arbeiten
Derzeit ausgesetzt. Düsseldorf förderte im Programm Klimafreundliches Wohnen und Arbeiten die Anschaffung privater Ladeeinrichtungen. Nach Angaben der Stadtwerke Düsseldorf können neue Anträge für die Förderung privater Ladestationen derzeit nicht gestellt werden, weil die Stadt Richtlinie und Förderbedingungen überarbeitet. Bereits bewilligte oder fristgerecht eingereichte Anträge bleiben gültig. Konkrete Fördersaetze und Höchstbeträge sind in keiner erreichbaren Quelle mehr belegt und deshalb hier nicht angegeben; die Stadt will die neuen Konditionen nach Abschluss der Überarbeitung veröffentlichen.
Was kommunale Förderung bei Mobilität bedeutet
Städte, Landkreise und Stadtwerke legen eigene Töpfe auf, meist klein, oft schnell ausgeschöpft und fast nie zentral gemeldet. Dafür fördern sie regelmäßig Dinge, die in keinem Landes- und keinem Bundesprogramm vorkommen, und die Wege sind kurz.
- Wo der Antrag landet
- Über die Stadt oder den Landkreis, häufig über ein Fachamt, oder direkt über den örtlichen Energieversorger. Ein zentrales Portal gibt es nicht, oft reicht ein Formular oder ein Anruf.
- Woran du sie erkennst
- An der Region: steht dort ein Ortsname statt eines Landes, ist es kommunal. Im Träger stehen dann eine Stadt, ein Landkreis oder Stadtwerke.
- Der häufigste Irrtum
- Diese Ebene ganz zu überspringen, weil die Beträge klein wirken. Kommunale Zuschüsse lassen sich oft mit Bund und Land kombinieren und sind der Teil, den fast alle liegen lassen.
Häufige Fragen zu Mobilität auf Ebene Kommune
- Warum finde ich kommunale Programme so schlecht?
- Weil sie selten in eine zentrale Datenbank gemeldet werden und sich häufig ändern. Auch unser Verzeichnis kennt nur, was öffentlich dokumentiert ist. Der zuverlässigste Weg bleibt der direkte Anruf bei Stadt und Stadtwerken.
- Kann ich kommunale Förderung mit Bundesförderung kombinieren?
- Oft ja, das ist sogar der Regelfall. Aber dieselben Kosten dürfen nicht zweimal gefördert werden, und manche Bundesprogramme rechnen kommunale Zuschüsse gegen. Prüfe in beiden Richtlinien den Abschnitt zur Kumulierung.
Mehr zu Mobilität
- ThemaFörderung für die WallboxLadepunkte zu Hause und im Betrieb werden vor allem von Ländern, Kommunen und Stadtwerken gefördert, häufig...
- AntragMobilität: Antrag stellenWie stelle ich den Antrag und in welcher Reihenfolge?
- Thema und LandMobilität in Nordrhein-WestfalenLandesprogramme in Nordrhein-Westfalen und die bundesweiten Töpfe, die dort ebenfalls gelten.
- LexikonTHG-QuoteDie THG-Quote verpflichtet Kraftstoffanbieter, ihre Treibhausgasemissionen zu senken, und macht die...
- ThemaTHG-Quote für ElektrofahrzeugeDie THG-Quote ist keine klassische Förderung, sondern ein Handel mit eingesparten Treibhausgasen.
- AntragMobilität: VoraussetzungenWer bekommt die Förderung und welche Bedingungen gelten?
- Thema und LandMobilität in BayernLandesprogramme in Bayern und die bundesweiten Töpfe, die dort ebenfalls gelten.
- LexikonUmweltbonusDer Umweltbonus war die Kaufprämie des Bundes für Elektrofahrzeuge, bestehend aus einem staatlichen und einem...
- ThemaFörderung für KommunenKommunen sind bei vielen Programmen ausdrücklich antragsberechtigt, oft mit eigenen Förderlinien.
- AntragMobilität: Höhe der FörderungWie viel Förderung ist drin und wovon hängt der Betrag ab?
Eine Liste zeigt alles zu Mobilität. Der Check sortiert dieselben Programme nach dem, was du wirklich vorhast.