Förderprogramme auf Ebene Land
Alle Programme auf Ebene Land. Diese lassen sich häufig mit Programmen anderer Ebenen kombinieren.
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- Sozialleistung519
- Wohnen und Miete223
- Gesundheit und Pflege250
- Zuwanderung und Integration112
- Sonstiges603
progres.nrw Klimaschutztechnik: Bildungsprämie Wärmepumpe
Nordrhein-Westfalen fördert die Teilnahme an Fortbildungslehrgaengen nach der VDI-Richtlinie 4645-1 zu Heizungsanlagen mit Wärmepumpen in Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie vergleichbare Fortbildungen für technische Führungskräfte und planungsverantwortliche Beschäftigte in Sanitaer-, Heizungs- und Klimabetrieben sowie in Kälte- und Klimaanlagenbetrieben. Die Förderung ist ein Festbetrag von maximal 450 Euro pro erfolgreich absolviertem Fortbildungstag und Beschäftigtem, begrenzt auf 900 Euro je Beschäftigtem. Fortbildungen für operativ taetige Monteurinnen und Monteure werden nicht gefördert.
progres.nrw Klimaschutztechnik: Wärmeuebergabestationen
Nordrhein-Westfalen bezuschusst Wärmeuebergabestationen mit oder ohne Warmwasserbereitung, die Wärme oder Kälte eines Versorgers in das kundenseitige Verteilsystem übertragen und regulieren. Die Förderung beträgt maximal 25 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, höchstens 1.000 Euro je Anlage. Die bereitgestellte Wärme oder Kälte muss zu einem wesentlichen Anteil aus erneuerbaren Energien stammen oder zu mindestens 65 Prozent aus Anlagen zur Nutzung von Ab- oder Umgebungswärme, aus Kraft-Wärme-Kopplung oder aus einer Kombination dieser Quellen.
progres.nrw Klimaschutztechnik: Oberflächennahe Geothermie mit Wärmepumpe
Nordrhein-Westfalen fördert oberflächennahe Geothermie in Verbindung mit einer Wärmepumpe bei Mehrfamilienhäusern im Bestand mit drei oder mehr Wohneinheiten. Die Förderung erfolgt als Festbetrag von 30 Euro pro Bohrmeter bei Erdwärmesonden, die Förderhöchstgrenze liegt bei 15.000 Euro. Förderfähig sind Bohrungen bis maximal 400 Meter Teufe. Auslegung und Ausführung müssen der VDI-Richtlinie 4640 und dem LANUV-Arbeitsblatt 39 entsprechen. Antragsberechtigt sind Privatpersonen, Wohnungseigentümergemeinschaften, Unternehmen, Kommunen, gemeinnützige Organisationen und weitere juristische Personen.
SolarPLUS L Berlin: Photovoltaik-Förderung für Mehrfamilienhäuser und Gewerbe
Berlin fördert Photovoltaik auf Mehrfamilienhäusern, Gewerbeimmobilien und sonstigen Nichtwohngebäuden. Bezuschusst werden Dachgutachten, Machbarkeitsstudien sowie Zähler- und Messkonzepte mit jeweils maximal 15.000 Euro, außerdem Messplätze, das Zusammenlegen von Netzanschlüssen, PV-Anlagen mit Stromspeichern, denkmalgerechte und Fassaden-Photovoltaik sowie die Kombination von Gründach und Solaranlage. Der Fördersatz richtet sich nach der Unternehmensgröße: 65 Prozent für natürliche Personen, kleine Unternehmen und Wohnungseigentümergemeinschaften, 55 Prozent für mittlere und 45 Prozent für große Unternehmen.
SolarPLUS S Berlin: Photovoltaik-Förderung für Eigenheime
Berlin fördert Eigentümerinnen und Eigentümer sowie Nutzungsberechtigte von Ein- und Zweifamilienhäusern und Reihenhäusern beim Schritt zur eigenen Photovoltaikanlage. Neue oder ertuechtigte Zählerschraenke werden pauschal mit 750 Euro bezuschusst, Stromspeicher in Verbindung mit einer neuen PV-Anlage mit bis zu 4.750 Euro und denkmalgerechte Photovoltaikanlagen mit bis zu 5.700 Euro, jeweils abhängig von der Leistung der Anlage. Für Zählerschraenke gilt ein Mindestkostenbetrag von 1.160 Euro. Der Projektstart darf erst nach dem 2. Januar 2026 erfolgen.
Digital Creativity Sachsen-Anhalt
Digital Creativity fördert Entwicklung und Produktion innovativer digitaler Anwendungen wie Games, Apps, Software, Visual Effects und Virtual-Reality-Lösungen. Der Zuschuss beträgt bis zu 75 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal 130.000 Euro je Projekt, davon bis 10.000 Euro Projektentwicklung, bis 120.000 Euro Produktion und bis 10.000 Euro Distribution; die Mindestförderung liegt bei 25.000 Euro. Die Projektlaufzeit beträgt maximal zwei Jahre, die Vergabe erfolgt im Wettbewerb über Projektskizzen. Klassische Unternehmenswebsites, Onlineshops und Onlinemarketing sind kein Fördergegenstand, verlangt wird ein Innovationsgehalt in Inhalt, Design, Produktionstechnik oder kreativer Umsetzung.
IB-Digitalisierungsdarlehen Sachsen-Anhalt 2021 bis 2027
Das IB-Digitalisierungsdarlehen finanziert Digitalisierungsvorhaben von KMU und Freiberuflern in Sachsen-Anhalt mit 10.000 bis 1,5 Millionen Euro. Der Nominalzins liegt bei 3,45 Prozent, der Effektivzins bei 3,50 Prozent per anno, die Laufzeit beträgt bis zu zehn Jahre mit bis zu zwei tilgungsfreien Anlaufjahren. Finanziert werden materielle und immaterielle Wirtschaftsgueter, Personalausgaben, Projektkosten und Fremdleistungen. Voraussetzung ist ein tragfähiges Konzept in Form eines qualifizierten Businessplans. Ausgeschlossen sind Umschuldungen sowie die Vorfinanzierung von Zuschüssen und erstattungsfähiger Umsatzsteuer. Eine reine Website, ein Standard-Onlineshop oder Onlinemarketing sind kein eigenständiger Finanzierungszweck.
Digital Innovation Sachsen-Anhalt
Digital Innovation fördert Digitalisierungsvorhaben von KMU mit Sitz oder Betriebsstätte in Sachsen-Anhalt mit bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten, mindestens 3.000 und maximal 70.000 Euro Zuschuss bei höchstens 200.000 Euro Gesamtkosten. Gefördert werden die Digitalisierung interner Prozesse und Dienstleistungen, nach außen gerichtete digitale Ablaeufe, Marketing- und Vertriebsstrategien sowie der Aufbau von IT-Sicherheit. Die Projektlaufzeit beträgt maximal zwölf Monate, Beraterhonorare sind auf 6.000 Euro gedeckelt. Eine reine Website, ein Standard-Onlineshop oder blosses Onlinemarketing sind nicht eigenständig förderfähig; verlangt wird eine nachweisbare betriebliche Transformation mit aktuellen Technologien. Die Vergabe erfolgt in Runden mit Punktbewertung.
Förderrichtlinie Digitalisierung Zuschuss EFRE Sachsen 2021 bis 2027
Die sächsische Digitalisierungsrichtlinie fördert Planung, Konzeption, technische Umsetzung, Software- und Hardwarebeschaffung sowie Mitarbeiterschulungen. Kleinstunternehmen erhalten in Einstiegsvorhaben bis zu 60 Prozent bei maximal 10.000 Euro direkten Kosten, Kleinst- und Kleinunternehmen in Transformationsvorhaben bis zu 50 Prozent bei maximal 60.000 Euro, mittlere Unternehmen bis zu 35 Prozent bei maximal 100.000 Euro; die Mindestkosten liegen bei 5.000 Euro. Bei Tarifbindung gibt es 10 Prozentpunkte Bonus. Ausdrücklich nicht gefördert werden Standard-Websites, Shop-Templates und Onlinemarketing einschließlich SEO und Werbung sowie Produktionsmaschinen und Bueroausstattung als Einzelanschaffung. In einzelnen Regionen gilt seit 17.07.2026 ein Antragsstopp wegen hoher Nachfrage.
DiNet - Netzwerkstelle Digitalisierung in Wirtschaft und Arbeitswelt Saarland
DiNet ist der Digitalisierungslotse des Saarlandes für Wirtschaft und Arbeitswelt. Die Netzwerkstelle begleitet saarlaendische Unternehmen und Institutionen bei der digitalen Transformation, entwickelt gemeinsam mit Wirtschaft, Wissenschaft und Politik eine Digitalstrategie und baut Innovationsnetzwerke sowie den Digital Innovation Hub Saarland auf. Themen sind Digitalisierung der Arbeitswelt, Industrial AI, digitale Konnektivität, digitale Gesundheitswirtschaft und Cybersicherheit. Es fliesst kein Geld an Unternehmen; Website, Onlineshop und Onlinemarketing sind kein Fördergegenstand.
DigitalInvest KMU Saarland
DigitalInvest KMU fördert Investitionen in Digitalisierungsprozesse saarlaendischer kleiner und mittlerer Unternehmen. Die Basisförderung deckt die Optimierung bestehender Prozesse mit bis zu 50 Prozent für kleine und bis zu 30 Prozent für mittlere Unternehmen ab, maximal 12.500 Euro. Die Plus-Förderung für besonders transformative Anwendungen mit erhöhtem Innovationsgehalt reicht bis 20.000 Euro. Die Bagatellgrenze liegt bei 3.000 Euro förderfähiger Ausgaben, die Obergrenze bei 200.000 Euro. Standardisierte Peripheriegeraete wie PCs und Garantieverlaengerungen sind nicht förderfähig; Standard-Websites, Onlineshops und Onlinemarketing sind ebenfalls kein Fördergegenstand, gefördert werden betriebliche Digitalisierungsprozesse. Anträge laufen über das Fördermittelportal nFMI.
Innovationsgutschein Rheinland-Pfalz (FOEP 255)
Der Innovationsgutschein fördert rheinland-pfaelzische KMU mit weniger als 250 Beschäftigten und höchstens 50 Millionen Euro Jahresumsatz mit 50 Prozent der förderfähigen Ausgaben, maximal 20.000 Euro bei förderfähigen Ausgaben bis 40.000 Euro. Voraussetzung ist die Beauftragung einer externen Forschungseinrichtung oder Hochschule; bei Kooperationsprojekten erhält der Koordinator einen Zuschlag von 5 Prozent. Das Vorhaben ist binnen zwölf Monaten abzuschließen, die Förderung erfolgt als De-minimis-Beihilfe. Das Programm ist technologieoffen, deckt aber Forschung und Entwicklung ab: Standard-Websites, Onlineshops und Onlinemarketing sind nicht förderfähig.
Kofinanzierung Gigabitausbau Nordrhein-Westfalen
Nordrhein-Westfalen stockt die Bundesförderung nach der Gigabit-Richtlinie 2.0 um bis zu 40 Prozentpunkte auf, sodass insgesamt bis zu 90 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben gedeckt werden können. Antragsberechtigt sind Gemeinden, Kreise, kommunale Zweckverbände und kommunale Unternehmen, die die Mittel vollständig an die ausbauenden Telekommunikationsunternehmen weiterreichen. Gefördert werden Wirtschaftlichkeitsluecken- und Betreibermodell. Ein bewilligter Bundesantrag ist Voraussetzung, das Programm läuft bis 31.12.2028. Website, Onlineshop und Onlinemarketing sind kein Fördergegenstand.
MID-Digitale Sicherheit Nordrhein-Westfalen
MID-Digitale Sicherheit fördert Maßnahmen zur IT-Sicherheit in Kleinst- und KMU aus Nordrhein-Westfalen mit 50 Prozent der förderfähigen Investitionskosten, maximal 15.000 Euro bei einer Bagatellgrenze von 4.000 Euro. Förderfähig sind die Analyse der IT-Dienste durch externe Anbieter, Schulungen der Beschäftigten sowie Anschaffung und Installation von Software und Hardware wie Virenschutz, Anti-Ransomware, Patchmanagement und Firewalls. Die Laufzeit beträgt maximal 12 Monate, je Unternehmen ist die Förderung einmal in 24 Monaten möglich. Anmeldung erfolgt über ein monatliches Losverfahren. Website, Onlineshop und Onlinemarketing sind kein Fördergegenstand.
MID-Digitalisierung Nordrhein-Westfalen
MID-Digitalisierung fördert die Entwicklung oder Weiterentwicklung digitaler Produkte mit Technologien wie Kuenstlicher Intelligenz, maschinellem Lernen, Data-Mining, Echtzeitverarbeitung oder AR und VR. Der Zuschuss beträgt 50 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal 15.000 Euro, die Bagatellgrenze liegt bei 4.000 Euro. Das Vorhaben muss innerhalb von 3 bis 12 Monaten umgesetzt werden, je Unternehmen ist die Förderung nur einmal in zwei Jahren möglich. Eine gewoehnliche Unternehmenswebsite, ein Standard-Onlineshop oder Onlinemarketing erfuellen die geforderte Technologie- und Innovationstiefe nicht und sind damit nicht förderfähig.
Mittelstand Innovativ und Digital (MID) Nordrhein-Westfalen
MID buendelt drei Bausteine: MID-Digitalisierung und MID-Digitale Sicherheit mit jeweils bis zu 15.000 Euro Zuschuss sowie MID-Assistentin und MID-Assistent mit bis zu 48.000 Euro für die Einstellung von Hochschulabsolventen für innovative Vorhaben. Antragsberechtigt sind KMU mit Sitz in Nordrhein-Westfalen, die Förderung erfolgt als De-minimis-Beihilfe. Das Verfahren ist zweistufig, mit Losverfahren beziehungsweise Warteliste. Zum 1. Januar 2026 übernimmt die NRW.BANK die Abwicklung neuer Vorhaben vom Projektträger Juelich. Standard-Websites, Standard-Onlineshops und Onlinemarketing sind kein Fördergegenstand.
Distr@l - Digitalisierungsförderung Hessen
Distr@l fördert in vier Förderlinien Machbarkeitsstudien, digitale Innovationsprojekte mit den Zweigen Produktinnovation, Prozessinnovation und Pioniere, Wissens- und Transferprojekte sowie Validierungs- und Wachstumsvorhaben. Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die den Stand der digitalen Technik signifikant erhöhen; das Programm ist themenoffen mit Anwendungsbezug. Skizzen können laufend eingereicht werden, für 2026 gelten Stichtage im August, September, November und Dezember. Die Gründungs- und Early-Seed-Phase ist ausgeschlossen; klassische Websites, Onlineshops und Onlinemarketing erfuellen die geforderte Innovationshöhe nicht und sind damit nicht förderfähig.
Hamburg-Kredit Digital
Der Hamburg-Kredit Digital finanziert Digitalisierungsvorhaben Hamburger Unternehmen mit Krediten von 25.000 bis 2,5 Millionen Euro und bis zu 10 Jahren Laufzeit. Die IFB verbilligt KfW-Mittel, übernimmt eine 50-prozentige Haftungsfreistellung und gewährt aus Landesmitteln einen Zuschuss von bis zu 12 Prozent des Kreditbetrags, maximal 20.000 Euro. Finanziert werden Software und Hardware, Systemintegration wie ERP und CRM, IT-Sicherheit, Qualifizierung der Beschäftigten und die Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle. Eine reine Standard-Website, ein Standard-Onlineshop oder Onlinemarketing sind kein eigenständiger Finanzierungszweck.
Hamburg Digital Check
Der Hamburg Digital Check bezuschusst Beratungsleistungen zu Informationssicherheit und digitaler Transformation mit bis zu 50 Prozent der förderfähigen Beratungsausgaben, maximal 7.500 Euro. Antragsberechtigt sind rechtlich selbstständige KMU nach EU-Definition aus Gewerbe, Handwerk und freien Berufen mit Betriebsstätte in Hamburg. Die Beratung muss in ein konkretes Umsetzungskonzept muenden, der Berater muss qualifiziert sein. Gefördert wird nur die Beratung: Die Erstellung einer Website, eines Onlineshops oder Onlinemarketing selbst wird nicht bezuschusst.
Digitaler Mittelstand KI Bremen
Das Programm fördert digitale und KI-gestützte Arbeits- und Produktionsprozesse sowie Cybersicherheit in Bremer Klein- und Kleinstunternehmen und bei Soloselbständigen. Klein- und Kleinstunternehmen sowie Soloselbständige erhalten 40 Prozent, mittlere Unternehmen 30 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal 17.000 Euro; bei Gründungen unter zwölf Monaten maximal 5.000 Euro. Die Mindestprojektkosten liegen bei 1.000 Euro. Ausdrücklich nicht gefördert werden Standardsoftware und Standardhardware, Bueroausstattung, die Erstellung einer Website zur Unternehmenspraesentation, Werbung und Onlinemarketing sowie reine Compliance-Maßnahmen. Anträge sind ab 1. April 2026 über das Förderbar-Portal möglich.
Digitalbonus Bayern (Standard und Plus)
Der Digitalbonus Bayern wurde neu aufgelegt und läuft bis 31.12.2027. Kleine Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit weniger als 50 Beschäftigten und höchstens 10 Millionen Euro Umsatz oder Bilanzsumme erhalten im Digitalbonus Standard bis zu 7.500 Euro und im Digitalbonus Plus für besonders innovative Vorhaben bis zu 30.000 Euro, jeweils 50 Prozent der förderfähigen Ausgaben. Maßnahmen unter 4.000 Euro Gesamtausgaben sind nicht förderfähig. Ausdrücklich ausgeschlossen sind Standard-Webseiten ohne tiefe betriebliche Integration, Standard-Webshops und Shop-Templates, Standard-Onlinemarketing wie SEO, Display-Advertising und E-Mail-Marketing sowie grafische und redaktionelle Dienstleistungen.
BayAfoeG - Ausbildungsförderung nach bayerischem Landesrecht
Das Bayerische Ausbildungsförderungsgesetz schließt eine Luecke des Bundes-BAföG: Gefördert werden Schuelerinnen und Schueler der Klassen 5 bis 9 an Realschulen und Gymnasien sowie der Klassen 7 bis 9 an Wirtschaftsschulen, wenn eine auswaertige Unterbringung notwendig ist. Das Bundes-BAföG setzt in diesen Schularten erst ab Klasse 10 ein. Die Förderung wird als Zuschuss gezahlt und beim zuständigen Amt für Ausbildungsförderung beantragt. Für alle Schularten ab Klasse 10 und für Studierende gilt weiterhin das Bundes-BAföG.
Bildungszeit Berlin
Die Bildungszeit in Berlin ist der Rechtsanspruch von Beschäftigten auf Freistellung von der Arbeit für anerkannte Weiterbildungen bei fortlaufender Entgeltzahlung. Vollzeitbeschäftigte haben Anspruch auf fuenf Tage pro Jahr, bei anderer Wochenarbeitszeit erhöht oder verringert sich der Anspruch entsprechend. Mit Zustimmung des Arbeitgebers lassen sich zwei Jahre zusammenfassen, sodass bis zu zehn Tage am Stueck möglich sind. Der Anspruch entsteht nach sechs Monaten Betriebszugehoerigkeit und gilt nicht für Beamtinnen und Beamte. Das Bildungszeitgesetz loeste im September 2021 das alte Bildungsurlaubsgesetz ab.
Bildungszeit Baden-Württemberg
Die Bildungszeit in Baden-Württemberg gibt Beschäftigten einen Rechtsanspruch auf fuenf Arbeitstage bezahlte Freistellung pro Jahr für anerkannte Weiterbildungen. Erfasst sind berufliche Weiterbildung, politische Bildung und die Qualifizierung für ein Ehrenamt. Anspruchsberechtigt sind Beschäftigte mit Arbeitsplatz in Baden-Württemberg, deren Arbeitsverhältnis seit mindestens zwölf Monaten besteht, außerdem Auszubildende und Studierende in dualen Studiengaengen. Betriebe mit weniger als zehn Beschäftigten sind weitgehend ausgenommen. Der Antrag ist neun Wochen vor Beginn der Maßnahme zu stellen. Rechtsgrundlage ist das Bildungszeitgesetz Baden-Württemberg.
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- BundeslandFörderung in Nordrhein-WestfalenProgramme, Stellen und die NRW.BANK.
- BundeslandFörderung in BayernProgramme, Stellen und die LfA Förderbank Bayern.
- BundeslandFörderung in Baden-WürttembergProgramme, Stellen und die L-Bank, Staatsbank für Baden-Württemberg.
- BundeslandFörderung in NiedersachsenProgramme, Stellen und die NBank, Investitions- und Förderbank Niedersachsen.
Eine Liste ist nett, aber sie weiß nichts über dich. Der Check sortiert dieselben Programme nach dem, was du wirklich vorhast.