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Förderprogramme für Forschung in Niedersachsen

Diese Programme fördern Forschung und sind in Niedersachsen beantragbar. Bundesweite Programme sind mit drin.

234 Programme gefunden

Wie das läuft: Förderung für Forschung und Entwicklung

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BundPrämie

Ausschreibungsfreie EEG-Förderung für Pilotwindenergieanlagen an Land (Paragraf 22a EEG)

Pilotwindenergieanlagen an Land erhalten einen EEG-Zahlungsanspruch, ohne an einer Ausschreibung teilnehmen zu müssen. Der Deckel liegt bei einer installierten Leistung von insgesamt 125 Megawatt pro Kalenderjahr; wird er überschritten, kann der Anspruch für später gemeldete Inbetriebnahmen erst im Folgejahr geltend gemacht werden, in der Reihenfolge der Registermeldung. Pilotanlagen sind nach Paragraf 3 Nummer 37 EEG entweder die jeweils ersten zwei Anlagen eines Typs mit wesentlichen technischen Weiterentwicklungen oder Anlagen, die vorwiegend zu Forschungs- und Entwicklungszwecken errichtet werden. Für Letztere ist eine Bescheinigung des Bundeswirtschaftsministeriums erforderlich.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Bundesnetzagentur / Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
BundZuschuss

Avicenna-Studienwerk

Das Avicenna-Studienwerk ist das Begabtenförderungswerk für muslimische Studierende und Promovierende in Deutschland und eines der dreizehn vom Bund geförderten Werke. Es fördert leistungsstarke und gesellschaftlich engagierte Studierende aller Fachrichtungen mit einem einkommensabhängigen Grundstipendium, einer Studienkostenpauschale und einem ideellen Programm aus Akademien, Mentoring und interreligioesem Dialog. Bewerbungen laufen direkt beim Studienwerk in Osnabrück.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Avicenna-Studienwerk e.V., gefördert vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
BundZuschuss

Bundesförderung Industrie und Klimaschutz (BIK) - Modul 1 Dekarbonisierung der Industrie

Förderung von Investitions- sowie Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsvorhaben, die Treibhausgasemissionen im Industriesektor weitgehend und dauerhaft senken. Adressiert werden vor allem energieintensive Branchen wie Stahl, Zement, Kalk, Glas, Keramik, Papier, Nichteisenmetalle und Grundstoffchemie. Bei Investitionsvorhaben steht die Treibhausgasminderung in der Produktion im Vordergrund, bei Forschungs- und Innovationsvorhaben der Demonstrationscharakter und die Übertragbarkeit auf andere Unternehmen. Die Förderrichtlinie verfolgt das Ziel, bis 2045 rund 40 Millionen Tonnen CO2-Aequivalente einzusparen. Die Vorgaengerrichtlinie Dekarbonisierung in der Industrie ist zum 31.12.2023 ausgelaufen und in der BIK aufgegangen.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Projektträger Kompetenzzentrum Klimaschutz in energieintensiven Industrien (KEI)
BundZuschuss

Bundesförderung Industrie und Klimaschutz (BIK) Modul 1 - Dekarbonisierung der Industrie

Modul 1 der Bundesförderung Industrie und Klimaschutz fördert Investitionsvorhaben, die die direkten Treibhausgasemissionen einer Anlage oder eines Prozessschritts um mindestens 40 Prozent senken. Die Förderintensität beträgt bis zu 40 Prozent der förderfähigen Kosten, bei vollständiger Vermeidung der direkten Emissionen bis zu 50 Prozent. Die Förderhöhe ist auf 30 Millionen Euro pro Unternehmen begrenzt, Forschungsvorhaben auf 35 Millionen Euro. Für die industrielle Wärmeerzeugung ist das Programm der zentrale Weg zur Umstellung von Prozesswärme auf klimaneutrale Verfahren.

bis 40 Prozent, maximal 30 Mio. Euro
bundesweit
Kompetenzzentrum Klimaschutz in energieintensiven Industrien (KEI) im Auftrag des Bundes
BundZuschuss

Bundesförderung Industrie und Klimaschutz (BIK) – Modul 1, Teilmodul 3: Forschungsvorhaben

Zuschuss für anwendungsorientierte Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsvorhaben, die Potenziale zur Treibhausgasminderung in der industriellen Produktion erschließen, unter anderem durch Elektrifizierung und Wasserstoffnutzung. Förderung bis zu 35 Millionen Euro je Vorhaben auf Grundlage der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung. Anders als bei Investitionsvorhaben gibt es keine Mindestvorgabe für die Gesamtkosten. Ziel der Gesamtrichtlinie ist die Einsparung von 40 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten bis 2045.

bis 35 Mio. Euro
bundesweit
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE), Projektträger KEI
BundZuschuss

Bundesförderung Industrie und Klimaschutz Modul 1: Dekarbonisierung der Industrie

Mit der Bundesförderung Industrie und Klimaschutz unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie klimafreundliche Investitions- sowie Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsvorhaben in der Industrie. Modul 1 fördert in drei Teilmodulen Dekarbonisierungsvorhaben, die Treibhausgasemissionen im Industriesektor möglichst weitgehend und dauerhaft senken. Projektträger ist das Kompetenzzentrum Klimaschutz in energieintensiven Industrien. Ziel der Richtlinie ist es, bis 2045 insgesamt 40 Millionen Tonnen CO2-Aequivalente einzusparen. Modul 2 zu CCU und CCS wird vom Projektträger Juelich betreut.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Kompetenzzentrum Klimaschutz in energieintensiven Industrien (KEI) im Auftrag des BMWE
BundZuschuss

Bundesförderung effiziente Wärmenetze (BEW) Modul 1 - Machbarkeitsstudien

Modul 1 der BEW fördert Machbarkeitsstudien für neu zu errichtende Wärmenetzsysteme und Planungsleistungen angelehnt an die Leistungsphasen 2 bis 4 der HOAI mit 50 Prozent der förderfähigen Kosten und maximal 2 Millionen Euro pro Antrag. Die Vorhaben müssen auf die Wärmeversorgung von mehr als 16 Gebäuden oder mehr als 100 Wohneinheiten ausgerichtet sein. Der Bewilligungszeitraum beträgt zwölf Monate und kann einmalig um bis zu zwölf Monate verlängert werden. Seit dem 01.04.2026 ist die Förderung von Transformationsplänen in Modul 1 nicht mehr möglich.

bis 50 Prozent, maximal 2 Mio. Euro
bundesweit
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
BundZuschuss

Bundesförderung von Bürgerenergiegesellschaften bei Windenergie an Land (Planungs- und Genehmigungskosten)

Zuschuss für die Planungs- und Genehmigungsphase von Windenergieprojekten einer Bürgerenergiegesellschaft. Gefördert werden 70 Prozent der Planungs- und Genehmigungskosten, höchstens 300.000 Euro je Vorhaben, unter Beachtung der De-minimis-Grenzen. Förderfähig sind unter anderem Machbarkeitsstudien, Standortanalysen, Gutachten für Änderungen der Bauleitplanung, Umweltprüfungen sowie Rechts- und Steuerberatung mit direktem Projektbezug. Nicht förderfähig sind Grundstückserwerb, Genehmigungsgebühren, Gründungskosten und Personalkosten. Seit 1. Juli 2024 genügen 15 statt zuvor 50 natürliche Personen. Das Programm läuft seit 1. Januar 2023 und ist bis 31. Dezember 2026 befristet.

bis 70 Prozent, maximal 300.000 Euro
bundesweit
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums
BundZuschuss

Bundesprogramm Zukunft Schienengüterverkehr (Z-SGV)

Das Bundesprogramm fördert Erprobung und Markteinführung innovativer Technologien im Schienengüterverkehr in den Feldern Digitalisierung, Automatisierung und Fahrzeugtechnik. Es gibt zwei Förderstränge, von der Technologieerprobung bis zur Markteinführung. Das Verfahren ist zweistufig und beginnt mit einer Projektskizze. Der aktuelle Förderzeitraum läuft bis zum 31. Dezember 2029.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Bundesministerium für Verkehr (BMV), Bewilligungsbehörde Eisenbahn-Bundesamt (EBA)
BundZuschuss

Bundesprogramm Ökologischer Landbau (BOEL)

Förderangebot rund um den ökologischen Landbau und die Bio-Wertschöpfung. Gefördert werden der Aufbau von Bio-Wertschöpfungsketten, Beratung und Bio-Zertifizierung von Unternehmen der Ausser-Haus-Verpflegung, Messeauftritte, Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, Verbraucherinformation und Absatzförderung sowie Wissenstransfer.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
BMLEH, Abwicklung durch die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernaehrung (BLE)
BundZuschuss

Bundesprogramm Ökologischer Landbau (BOEL)

Das Bundesprogramm Ökologischer Landbau fördert den Ausbau der ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft und setzt die Bio-Strategie 2030 um. Gefördert werden der Aufbau von Bio-Wertschöpfungsketten, Beratung und Information, die Bio-Zertifizierung von Verpflegungsbetrieben, Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, Verbraucherinformation, Messebeteiligungen und Wissenstransfer. Anders als die Flächenprämien der Länder fördert das BOEL keine Hektarleistungen, sondern Projekte. Anträge werden auf einzelne Bekanntmachungen hin gestellt, die laufend veröffentlicht werden.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernaehrung und Heimat, Projektträger Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernaehrung
BundZuschuss

Cusanuswerk Begabtenförderung

Das Cusanuswerk ist das Begabtenförderungswerk der katholischen Kirche in Deutschland und eines der dreizehn vom Bund geförderten Werke. Es fördert katholische Studierende und Promovierende aller Fachrichtungen mit einem einkommensabhängigen Grundstipendium, einer Studienkostenpauschale und einem ideellen Programm aus Ferienakademien, Graduiertentagungen und geistlicher Begleitung. Die Bewerbung erfolgt direkt beim Cusanuswerk in Bonn, in der Regel mit einem Gutachten aus dem kirchlichen oder akademischen Umfeld.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Cusanuswerk e.V., Bischoefliche Studienförderung, gefördert vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
BundZuschuss

DATIpilot - Innovationscommunities (Modul 2)

Innovationscommunities entwickeln selbständig ihr Innovationsthema und ihre Partnerschaften und arbeiten selbstorganisiert an neuen Technologien, Verfahren, Dienstleistungen oder Geschäftsmodellen zur Lösung gesellschaftlich relevanter Probleme. Die Communities erhalten bis zu 5 Millionen Euro für maximal vier Jahre.

bis 5 Mio. Euro
bundesweit
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
BundZuschuss

DATIpilot - Innovationssprints (Modul 1)

Innovationssprints ermöglichen es, konkrete Transferideen schnell umzusetzen, mit vereinfachter Antragstellung und einem innovativen Auswahlverfahren. Während einer Laufzeit von maximal 18 Monaten können Forschungsergebnisse in die praktische Anwendung gebracht werden. Gefördert werden Einzel- oder Verbundprojekte mit maximal zwei Partnern.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
SonstigeZuschuss

DBU-Projektförderung

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt fördert innovative, umweltentlastende Modellvorhaben in elf Themenfeldern, darunter ausdrücklich Ressourcen und Nachhaltige Produkte, was Kreislaufwirtschaft, Reparaturfähigkeit und Materialeffizienz einschließt. Unternehmen erhalten in der Regel 50 Prozent der Projektkosten, Hochschulen und staatlich finanzierte Einrichtungen bis zu 100 Prozent, die genaue Höhe wird je Projekt individuell festgelegt. Antragsberechtigt sind Unternehmen, Personengesellschaften, Vereine, Stiftungen, Privatpersonen, Hochschulen und staatlich finanzierte Einrichtungen. Das Verfahren ist zweistufig: erst eine Projektskizze von 3 bis 10 Seiten, danach ein Antrag von rund 20 Seiten. Skizzen und Anträge können jederzeit eingereicht werden.

bis 50 Prozent der Kosten
bundesweit
Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)
SonstigeZuschuss

DBU-Projektförderung für innovative Umweltvorhaben

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt fördert innovative, modellhafte und praxisnahe Vorhaben, die die Umwelt entlasten. Die Projektförderung ist eine der vier Förderlinien der Stiftung, neben Green Start-up, dem MOE-Fellowship für Fachkräfte aus Mittel- und Osteuropa und den Promotionsstipendien. Schwerpunkte umfassen unter anderem Naturschutz, Ressourcenschonung und Umwelttechnik. Anträge werden ganzjährig angenommen, Voraussetzung ist ein klarer Innovationsgehalt und Übertragbarkeit.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Deutsche Bundesstiftung Umwelt
EUZuschuss

Digital Europe Programme (DIGITAL)

Das Digital Europe Programme stellt von 2021 bis 2027 mehr als 8,1 Milliarden Euro für den Aufbau strategischer digitaler Kapazitäten in Europa bereit. Schwerpunkte sind Supercomputing, künstliche Intelligenz, Cybersicherheit, fortgeschrittene digitale Kompetenzen und seit September 2023 Halbleiter. Unterstützt werden Industrie, kleine und mittlere Unternehmen und öffentliche Verwaltungen bei der Digitalisierung, ergänzend arbeiten die European Digital Innovation Hubs.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Europäische Kommission, Exekutivagentur HaDEA, deutsche Nationale Kontaktstellen
EUZuschuss

Digitales Europa (DIGITAL Europe Programme) 2021-2027

EU-Programm zur Einführung wichtiger digitaler Technologien und zu deren Zugänglichmachung für Unternehmen, Bürger und Verwaltungen. Förderung in fünf Teilbereichen: Supercomputing, Künstliche Intelligenz, Cybersicherheit und Vertrauen, fortgeschrittene digitale Kompetenzen sowie breiter Einsatz digitaler Technologien. In Deutschland ist Unterstützung über ein Netz von bis zu 35 European Digital Innovation Hubs (EDIH) verfügbar.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Europäische Kommission, nationale Kontaktstelle beim Bund
EUZuschuss

EFRE- und ESF-Plus-Programm Niedersachsen 2021 bis 2027

Niedersachsen führt EFRE und ESF Plus in einem gemeinsamen Multifondsprogramm zusammen. Es umfasst 1,071 Milliarden Euro EU-Mittel bei einem Gesamtvolumen von 2,668 Milliarden Euro. Gefördert werden Innovation und Technologietransfer, Digitalisierung, Klimaschutz und Ressourcenschutz sowie Beschäftigung, Qualifizierung und soziale Teilhabe. Anträge stellen Unternehmen, Hochschulen, Kommunen und Bildungsträger bei den Bewilligungsstellen des Landes, insbesondere der NBank.

Höhe je nach Vorhaben
Niedersachsen
Verwaltungsbehörde des Landes Niedersachsen, kofinanziert aus EFRE und ESF Plus
EUKredit

EIB-Darlehen für Investitionsvorhaben

Die Europäische Investitionsbank vergibt langfristige Darlehen an öffentliche und private Träger von Investitionsvorhaben. In der Regel deckt die EIB bis zu 50 Prozent der Gesamtkosten eines Projekts, die Darlehen beginnen bei rund 25 Millionen Euro, in Einzelfaellen auch darunter. Die Konditionen spiegeln die guenstigen Refinanzierungsbedingungen der Bank am Kapitalmarkt wider. Für Investitionsprogramme aus mehreren kleineren Vorhaben gibt es Rahmendarlehen mit vorab definierten Zielen.

bis 50 Prozent der Kosten
EU-weit
Europäische Investitionsbank (EIB)
EUZuschuss

EIC Accelerator

Der EIC Accelerator fördert Start-ups und KMU mit marktverändernden Innovationen, die skaliert werden sollen. Der Zuschuss beträgt maximal 2,5 Millionen Euro, zusätzlich sind Eigenkapitalinvestitionen von 1 bis 10 Millionen Euro über den EIC Fund möglich (Blended Finance). Höhere Beträge sind nur in begründeten Ausnahmefällen und über STEP ScaleUp vorgesehen.

bis 2,5 Mio. Euro
bundesweit
Europäischer Innovationsrat (European Innovation Council, EIC)
EUZuschuss

EIC Accelerator

Der EIC Accelerator richtet sich an einzelne Start-ups und KMU sowie an kleine Mid-Caps mit bis zu 499 Beschäftigten, die eine risikoreiche Innovation zur Marktreife bringen wollen. Die Zuschusskomponente liegt unter 2,5 Mio. Euro als Pauschalbetrag für Innovationstätigkeiten auf TRL 6 bis 8, die innerhalb von 24 Monaten abzuschließen sind. Zusätzlich sind Eigenkapitalinvestitionen von 1 bis 10 Mio. Euro möglich, im Rahmen von STEP ScaleUp auch mehr. Das Budget 2026 beträgt 220 Mio. Euro für die Challenges und 414 Mio. Euro für den offenen Teil. Die Kurzanträge können laufend eingereicht werden, für Vollanträge gibt es 2026 feste Stichtage.

bis 2,5 Mio. Euro
EU-weit
European Innovation Council, Europäische Kommission
EUZuschuss

EIC Accelerator

Der EIC Accelerator finanziert einzelne Start-ups und KMU beim Sprung von der Entwicklung in die Marktskalierung. Der Zuschussanteil liegt unter 2,5 Millionen Euro, ergänzend ist eine Eigenkapitalbeteiligung von 1 bis 10 Millionen Euro über den EIC-Fonds möglich. Antragsberechtigt sind auch kleine Mid-Caps mit bis zu 499 Beschäftigten sowie natürliche Personen, die ein KMU gründen wollen. Das Verfahren läuft dreistufig über Kurzantrag, Vollantrag und Jury-Interview mit festen Stichtagen.

bis 2,5 Mio. Euro
EU-weit
Europäischer Innovationsrat (EIC)
EUZuschuss

EIC Pathfinder

Der EIC Pathfinder fördert die frühe Entwicklung von Zukunftstechnologien auf niedrigem Reifegrad, also TRL 1 bis 4, bis hin zum Proof of Concept. Die Zuschüsse betragen bis zu 4 Mio. Euro, in gut begründeten Faellen auch mehr. Ergänzend gibt es Booster Grants von höchstens 50.000 Euro, um das Kommerzialisierungspotenzial der Forschungsergebnisse zu testen. Das Budget 2026 beträgt 96 Mio. Euro für die Pathfinder Challenges und 166 Mio. Euro für Pathfinder Open. Anträge laufen über das Funding and Tenders Portal.

bis 4 Mio. Euro
EU-weit
European Innovation Council, Europäische Kommission

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