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Förderprogramme für Sonstiges auf Ebene Kommune

Alle Zuschüsse, Kredite und Prämien rund um Sonstiges. Von der KfW über Landesbanken bis zu kommunalen Töpfen.

14 Programme gefunden

KommuneZuschuss

DAFIB - Dach-, Fassaden- und Innenhofbegrünung Düsseldorf

Das Programm DAFIB besteht seit 2016 und bezuschusst die Begrünung privater und gewerblicher Flächen in Düsseldorf in den drei Kategorien Dachbegrünung, Fassadenbegrünung sowie Innenhofbegrünung mit Entsiegelung. Anträge werden seit dem 4. März 2025 ausschließlich über das städtische Förderportal eingereicht.

Höhe je nach Vorhaben
Duesseldorf
Landeshauptstadt Düsseldorf, Umweltamt
KommuneZuschuss

Der geschenkte Baum Nürnberg

Die Stadt Nürnberg erstattet den Kaufpreis von Laub- und Obstbäumen auf privaten Grundstücken mit bis zu 750 Euro je Baum. Laubbäume müssen Hochstämme mit mindestens 16/18 Zentimetern Stammumfang sein, Obstbäume Halb- oder Hochstämme mit mindestens 15 Liter Container oder Spalierform. Pro Jahr sind bis zu drei Förderungen je Person und bis zu drei geförderte Pflanzungen je Grundstück möglich.

bis 750 Euro
Nuernberg
Stadt Nürnberg, Untere Naturschutzbehörde
KommuneZuschuss

Förderprogramm Klimaneutrale Gebäude (FKG) - Beratungs- und Vorplanungsleistungen für Gebäude- und Wärmenetze

Gefördert werden rechtliche und technische Beratungs- und Vorplanungsleistungen für gemeinschaftliche erneuerbare Wärmeversorgung in bestehenden Quartieren. Der Zuschuss beträgt 50 Prozent der Beratungskosten, maximal 25.000 Euro je Antrag bei gemeinsamer rechtlicher und technischer Beratung, beziehungsweise jeweils 12.500 Euro bei getrennter Beantragung.

bis 50 Prozent, maximal 25.000 Euro
Muenchen
Landeshauptstadt München, Referat für Klima- und Umweltschutz
KommuneZuschuss

Förderprogramm Klimaneutrale Gebäude (FKG) - Photovoltaikberatung

Die Stadt München übernimmt 60 Prozent des Beratungshonorars für qualifizierte Photovoltaikberatung. Der Zuschuss beträgt maximal 3.000 Euro bei kleinen Wohngebäuden mit einer bis zwei Wohneinheiten und maximal 15.000 Euro bei größeren Wohn- und Gewerbegebäuden. Die Beratung muss über die reine Anlagenplanung hinausgehen und Machbarkeit, Speicheroptionen und Wirtschaftlichkeit umfassen.

bis 60 Prozent, maximal 15.000 Euro
Muenchen
Landeshauptstadt München, Referat für Klima- und Umweltschutz
KommuneZuschuss

Förderprogramm Naturbasierte Lösungen zur Anpassung an den Klimawandel (Gebäudebegrünung und Entsiegelung)

Leipzig bezuschusst Dach- und Fassadenbegrünung sowie Entsiegelung mit ökologischer Aufwertung. Bei Dachbegrünung beträgt der Basiszuschuss 50 Prozent der förderfähigen Kosten bis 60.000 Euro, kombinierbar mit Boni für Intensivgründach (80 Euro je Quadratmeter, bis 40.000 Euro), Solar-Gründach, Biodiversitäts- und Retentionsgründach (je 60 Euro je Quadratmeter, bis 20.000 Euro) sowie Bewässerung (50 Prozent, bis 5.000 Euro); insgesamt maximal 100.000 Euro. Fassadenbegrünung ist auf 20.000 Euro, Entsiegelung auf 50.000 Euro je Vorhaben begrenzt.

bis 50 Prozent, maximal 100.000 Euro
Leipzig
Stadt Leipzig, Amt für Umweltschutz
KommuneZuschuss

Förderung von Kleinunternehmen in den Dresdner Stadtteilgebieten (EFRE)

Klein- und Kleinstunternehmen aus den Dresdner Fördergebieten Johannstadt/Pirnaische Vorstadt 2 sowie Dresden Südwest/Cottaer Bogen können Investitionszuschüsse beim Amt für Wirtschaftsförderung beantragen. Die Zuwendung ist auf maximal 40 Prozent des zuwendungsfähigen Betrages begrenzt und beträgt höchstens 50.000 Euro, mindestens 2.500 Euro. Bis 2027 fließen Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und Eigenmittel der Landeshauptstadt in Höhe von knapp 28 Millionen Euro in die Stadtteile.

bis 40 Prozent, maximal 50.000 Euro
Dresden
Landeshauptstadt Dresden, Amt für Wirtschaftsförderung
KommuneZuschuss

GRUEN hoch 3 - Dachbegrünung

Köln bezuschusst Dachbegrünungen mit 50 Prozent der förderfähigen Kosten, höchstens jedoch 40 Euro je Quadratmeter gestalteter Dachfläche bis zu einer durchwurzelbaren Schichtstärke von 10 Zentimetern. Für jeden weiteren Zentimeter Schichtstärke gibt es einen Zuschlag von 1 Euro je Quadratmeter bis 100 Zentimeter. Maßnahmen zur Erhöhung der biologischen Vielfalt werden ab 10 Quadratmetern mit 150 Euro und ab 50 Quadratmetern mit 300 Euro zusätzlich gefördert.

bis 50 Prozent der Kosten
Koeln
Stadt Köln, Amt für Landschaftspflege und Grünflächen
KommuneZuschuss

GRUEN hoch 3 - Entsiegelung und Rückbau von Schotterflächen

Die Stadt Köln fördert die Entsiegelung befestigter Flächen und den Rückbau von Schotterflächen mit anschließender Begrünung. Der Zuschuss beträgt 50 Prozent der förderfähigen Kosten, höchstens 40 Euro je Quadratmeter bei entsiegelten Flächen und 20 Euro je Quadratmeter bei rückgebauten Schotterflächen. Ein Bonus für Artenvielfalt bringt zusätzlich 150 Euro ab 10 Quadratmetern und 300 Euro ab 50 Quadratmetern.

bis 50 Prozent der Kosten
Koeln
Stadt Köln, Amt für Landschaftspflege und Grünflächen
KommuneZuschuss

GRUEN hoch 3 - Fassadenbegrünung

Für bodengebundene Wandbegrünung zahlt die Stadt Köln 50 Prozent der förderfähigen Kosten, bei erforderlicher Sondernutzungserlaubnis für öffentliches Straßenland 60 Prozent. Bei wandgebundenen Fassadenbegrünungen, sogenannten vertikalen Gärten, gilt ein Höchstsatz von 40 Euro je Quadratmeter begrünter Wandfläche. Gefördert werden Bodenaufbereitung, Rankhilfen, Pflanzmodule sowie Pflanzen und Pflanzmaßnahmen.

bis 60 Prozent der Kosten
Koeln
Stadt Köln, Amt für Landschaftspflege und Grünflächen
KommuneZuschuss

GRUEN hoch 3 - Regenwasserspeicherung

Gefördert werden Anschaffung und Einbau von Regenwasserspeichern wie Zisternen, Regentanks und Regentonnen samt notwendiger Zuleitungen sowie einer Pumpe. Der Zuschuss beträgt 50 Prozent der als förderfähig anerkannten Kosten. Systeme bis 950 Liter werden nur in Verbindung mit einer bezuschussten Begrünungsmaßnahme gefördert, größere Retentionssysteme ab 950 Liter auch eigenständig.

bis 50 Prozent der Kosten
Koeln
Stadt Köln, Amt für Landschaftspflege und Grünflächen
KommuneZuschuss

Mehr Grün für Nürnberg

Innerhalb der Nürnberger Stadterneuerungsgebiete fördert die Stadt private Dach-, Fassaden-, Freiflächen- und Hofbegrünungen. Förderfähig sind auch Planungskosten, Baumpflanzungen, begrünte Pergolen und Rankgerüste sowie die Entsiegelung befestigter Flächen. Der pauschale Zuschuss beträgt maximal 50 Prozent der förderfähigen Gesamtkosten, bis zu 30.000 Euro. Das ältere Programm Initiative Grün ist ausgeschöpft und nimmt keine Anträge mehr an.

bis 50 Prozent, maximal 30.000 Euro
Nuernberg
Stadt Nürnberg, Stadtplanungsamt, Stadterneuerung
KommuneZuschuss

Stuttgarter Grünprogramm

Das Stuttgarter Grünprogramm fördert Entsiegelung und Begrünung auf privaten und gewerblichen Grundstücken im gesamten Stadtgebiet: Entsiegelung und Begrünung von Stellplätzen, Hinterhöfen und Eingangsbereichen, Fassadenbegrünungen mit und ohne Rankgerüst, intensive und extensive Dachbegrünungen sowie artenreiche Blühflächen und Wiesen. Der Zuschuss beträgt zwischen 50 und 70 Prozent der Kosten, bis zu 30.000 Euro je Maßnahme und bis zu 45.000 Euro je Grundstück.

bis 70 Prozent, maximal 45.000 Euro
Stuttgart
Landeshauptstadt Stuttgart, Amt für Stadtplanung und Wohnen
KommuneZuschussausgelaufen

Energieeffizienz-Programm für Unternehmen Stuttgart

Das Programm förderte Energieeffizienz in Stuttgarter Unternehmen in drei Modulen: Initialberatung für KMU mit bis zu 80 Prozent der Netto-Beratungskosten, Detailberatung als Ergänzung zur BAFA-Förderung mit weiteren 10 Prozent und maximal 750 Euro sowie Umsetzungsförderung für investive Maßnahmen mit mindestens 25 Prozent Energie- oder CO2-Einsparung. Das Programm lief zum 31. Dezember 2025 aus.

bis 80 Prozent der Kosten
Stuttgart
Landeshauptstadt Stuttgart, Amt für Umweltschutz
KommuneBeratungausgelaufen

Förderprogramm Klimaneutrale Gebäude (FKG) - Energieberatung

Der FKG-Baustein zur Förderung von Energieberatungen wurde zum 18. Januar 2024 für neue Anträge geschlossen. Für Photovoltaik besteht weiterhin der eigene Baustein Photovoltaikberatung, für Quartiere der Baustein Beratungs- und Vorplanungsleistungen.

Höhe je nach Vorhaben
Muenchen
Landeshauptstadt München, Referat für Klima- und Umweltschutz

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