Förderung als Zuschuss
Alle Programme der Art Zuschuss. Achte auf die Antragsreihenfolge, oft musst du vor der Beauftragung beantragen.
2.735 Programme gefunden
ThemaAlle
- Alle Themen
- Energie986
- Sanierung489
- Heizung225
- Photovoltaik156
- Dämmung82
- Fenster und Türen36
- Neubau181
- Wohneigentum173
- Mobilität551
- THG-Quote132
- Gründung458
- Digitalisierung379
- Forschung465
- Personal318
- Bildung695
- Familie269
- Natur und Umwelt423
- Landwirtschaft190
- Kultur278
- Sport166
- Soziales552
- Ehrenamt231
- Export79
- Sozialleistung519
- Wohnen und Miete223
- Gesundheit und Pflege250
- Zuwanderung und Integration115
- Sonstiges603
Förderprogramm Klimaneutrale Antriebe - Lastenräder und Elektroleichtfahrzeuge
Beendet. Die Stadt München bezuschusste den Kauf von Lastenrädern, Fahrradanhaengern und Elektroleichtfahrzeugen mit 25 Prozent der Nettokosten. Die Höchstbeträge lagen bei 250 Euro für Fahrradanhaenger, 500 Euro für Lastenräder, 750 Euro für Lastenpedelecs, 750 Euro für zwei- und dreiraedrige und 3.000 Euro für drei- und vierraedrige Elektroleichtfahrzeuge. Der Muenchner Stadtrat hat das Ende des Programms zum 2. Juli 2025 beschlossen, seither können keine Anträge mehr gestellt werden. Einen kommunalen Ersatz gibt es in München nicht. Als Alternative bleibt für gewerblich genutzte E-Lastenräder die BAFA-Richtlinie des Bundes; Privatpersonen gehen derzeit leer aus.
Förderprogramm Klimaneutrale Antriebe München (ausgelaufen)
München förderte Lastenräder, elektrische Leichtfahrzeuge und Ladeinfrastruktur. Die Saetze lagen bei 25 Prozent, höchstens 500 Euro für ein Lastenrad ohne Motor, 750 Euro für ein E-Lastenrad, 750 Euro für zwei- und dreiraedrige E-Fahrzeuge der Klassen L1e bis L4e und 3.000 Euro für drei- und vierraedrige E-Fahrzeuge der Klassen L5e bis L7e. Normale E-Bikes und Pedelecs waren ausdrücklich ausgeschlossen. Inhaber des München-Passes erhielten doppelte Fördersaetze und Höchstbeträge. Das Programm ist beendet: Der Muenchner Stadtrat hat das Ende zum 2. Juli 2025 beschlossen, neue Anträge werden nicht mehr angenommen. Bereits bewilligte Anträge werden weiter ausgezahlt.
Bayerisches Baukindergeld Plus
Landeszuschuss, der das Baukindergeld des Bundes aufstockte. Die Zuwendung betrug 300 Euro pro Jahr für jedes Kind, für das Baukindergeld des Bundes gezahlt wurde, über einen Zeitraum von maximal zehn Jahren, also bis zu 3.000 Euro je Kind. Anspruchsberechtigt war, wer das Baukindergeld des Bundes erhielt; der Nachweis erfolgte über die Auszahlungsbestätigung der KfW. Der Freistaat Bayern förderte damit den Bau oder Kauf der ersten eigenen Immobilie bis zum 31. Dezember 2020. Eine Antragstellung ist seitdem nicht mehr möglich.
Förderprogramm E-Lastenräder für Stuttgarter Familien
Ausgelaufen zum 31. Dezember 2025. Stuttgart förderte Familien und Alleinerziehende mit mindestens einem minderjährigen Kind beim Kauf oder Leasing eines E-Lastenrads mit 600 Euro Grundförderung. Drei Jahre nach Übernahme kamen 500 Euro Nachhaltigkeitsbonus hinzu, wenn im Haushalt kein Auto angemeldet war oder ein Auto ersatzlos abgemeldet wurde, zusammen also bis zu 1.100 Euro. Die soziale Komponente erhöhte den Zuschuss um maximal 2.000 Euro mit Bonuscard plus Kultur und maximal 1.300 Euro mit FamilienCard, jeweils zuzueglich der 600 Euro Grundförderung. Neue Anträge sind nicht mehr möglich; die Auszahlung bereits bewilligter Förderungen und der Nachhaltigkeitsboni kann weiterhin beantragt werden. Für gewerblich genutzte E-Lastenräder verweist die Stadt auf die BAFA-Förderung des Bundes.
E-Lastenfahrrad-Richtlinie 2021 bis 2024 (Nationale Klimaschutzinitiative)
Vorgängerprogramm der heutigen E-Lastenfahrrad-Richtlinie: Von 1. März 2021 bis 29. Februar 2024 förderte der Bund im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative die Anschaffung von E-Lastenfahrrädern und E-Lastenanhängern mit 25 Prozent der Ausgaben, höchstens 2.500 Euro je Fahrzeug. Anders als heute waren auch Kommunen sowie Vereine und Verbände antragsberechtigt. Nachfolger ist die seit 1. Oktober 2024 geltende E-Lastenfahrrad-Richtlinie mit maximal 3.500 Euro.
Elektrolastenrad Baden-Württemberg (ausgelaufen)
Baden-Württemberg förderte die Anschaffung von Elektrolastenrädern für gewerbliche, gemeinnützige, gemeinschaftliche oder kommunale Nutzung mit 25 Prozent der förderfähigen Anschaffungskosten und höchstens 2.500 Euro je Fahrzeug; maximal 100 Fahrzeuge je Antragsteller waren möglich. Das Programm ist beendet: Die L-Bank weist ausdrücklich darauf hin, dass es zum 31. Dezember 2024 ausgelaufen ist und keine Anträge mehr gestellt werden können. Geförderte Räder mussten mindestens drei Jahre genutzt werden, bei Leasing während der gesamten Leasingdauer von höchstens 36 Monaten. Unternehmen in Baden-Württemberg können stattdessen die bundesweite E-Lastenfahrrad-Richtlinie des BAFA nutzen.
Elektrolastenräder Baden-Württemberg
Das Land bezuschusste Kauf oder Leasing neuer Elektrolastenräder und Elektrolastenanhaenger für gewerbliche, gemeinnützige, gemeinschaftliche oder kommunale Nutzung mit 25 Prozent der förderfähigen Anschaffungskosten, höchstens 2.500 Euro je Fahrzeug und höchstens 100 Fahrzeuge je Antragsteller. Achtung: Das Förderprogramm Elektrolastenrad ist zum 31.12.2024 ausgelaufen, Anträge sind nach Angabe der L-Bank nicht mehr möglich. Betriebe in Baden-Württemberg können für E-Lastenräder stattdessen die Bundesförderung des BAFA nutzen, die 25 Prozent und bis zu 3.500 Euro je Fahrzeug gewährt.
Förderprogramm Elektrolastenräder Baden-Württemberg
Ausgelaufener Zuschuss von 25 Prozent der förderfähigen Anschaffungskosten, maximal 2.500 Euro, für neue Elektrolastenräder und elektrische Lastenanhänger inklusive notwendigem Zubehör. Das Programm ist zum 31. Dezember 2024 ausgelaufen.
Förderprogramm Elektrolastenräder Baden-Württemberg
Baden-Württemberg bezuschusste Kauf oder Leasing neuer Elektrolastenräder der EG-Fahrzeugklassen L1e bis L5e beziehungsweise mit höchstens 25 km/h sowie neuer Elektrolastenanhänger mit 25 Prozent der förderfähigen Anschaffungskosten, höchstens 2.500 Euro je Fahrzeug. Gefördert wurde nur gewerbliche, gemeinnützige, gemeinschaftliche oder kommunale Nutzung, maximal 100 Fahrzeuge in der Programmlaufzeit. Das Programm ist zum 31. Dezember 2024 ausgelaufen, Anträge sind nicht mehr möglich.
E-Trikes für mobilitätseingeschraenkte Stuttgarterinnen und Stuttgarter (ausgelaufen)
Stuttgart förderte mobilitätseingeschraenkte Personen beim Kauf oder Leasing eines Elektro-Dreirads mit 1.500 Euro, höchstens jedoch 50 Prozent der nachgewiesenen Anschaffungskosten. Zusätzlich gab es auf Antrag frühestens drei Jahre nach der Beschaffung 500 Euro Nachhaltigkeitsbonus, wenn im Haushalt in dieser Zeit kein Auto angemeldet war oder ein Auto ersatzlos abgemeldet wurde. Das geförderte E-Trike musste mindestens drei Jahre im eigenen Stuttgarter Haushalt genutzt werden. Der Gemeinderat hatte die Richtlinie nur bis einschließlich 2025 beschlossen; das Programm ist am 31. Dezember 2025 ausgelaufen und nimmt keine neuen Anträge mehr an. Auszahlungen aus bereits bewilligten Anträgen laufen weiter.
Förderung von Lastenrädern und Fahrradanhaengern in Essen
Budget 2025 ausgeschöpft, Antragstellung derzeit nicht möglich. Essen förderte ab dem 10. April 2025 die Anschaffung neuer Lastenräder mit einer Basis-Förderung von 30 Prozent des Anschaffungspreises, maximal 800 Euro je Lastenrad und 200 Euro je Fahrradanhaenger. Zusätzlich gab es einkommensabhängig entweder einen Familien-Bonus von bis zu 1.200 Euro oder einen Bonus für Leistungsbeziehende von 1.200 Euro, insgesamt höchstens 75 Prozent der Anschaffungskosten. Das Gesamtbudget lag bei 50.000 Euro pro Jahr und wurde für 2025 ausgeschöpft. Konditionen für 2026 sind noch nicht veröffentlicht; die Stadt verweist auf Rückfragen beim Team Lastenradförderung. Die Förderung ist Teil des Klimaschutzplans SECAP.
LastenradPLUS Berlin
Berlin bezuschusste Unternehmen, Vereine, Verbände und Selbständige beim Kauf von Lastenrädern für den Wirtschaftsverkehr: bis zu 2.000 Euro je E-Lastenrad, bis zu 1.000 Euro je konventionellem Lastenrad und bis zu 500 Euro je Lastenanhänger, jeweils als Festbetragsfinanzierung und für höchstens zehn Fahrzeuge je Antragsteller. Die Richtlinie war befristet und das Programm wurde zum 31. Dezember 2021 planmäßig beendet. Eine Antragstellung ist nicht mehr möglich.
Modernisierungszuschuss für Selbstnutzer
Pauschalzuschuss von 2.000 Euro für Eigentümer selbst genutzter Immobilien in Schleswig-Holstein für energetische oder barrierereduzierende Modernisierungen. Gefördert wurden Maßnahmen mit mindestens 20 Prozent CO2-Einsparung, der Anschluss an effiziente Nah- oder Fernwärme sowie Barriereabbau. Die Mittel sind aufgebraucht, neue Anträge sind nicht mehr möglich.
BW-e-Solar-Gutschein
Landeszuschuss für den Kauf oder das Leasing eines Elektrofahrzeugs in Verbindung mit einer eigenen Photovoltaikanlage. Es gab 1.000 Euro pauschal beim Kauf, 333,33 Euro pro Jahr beim Leasing für maximal drei Jahre und zusätzlich 500 Euro für eine Wallbox. Das Verkehrsministerium Baden-Württemberg hat die Förderung zum 31.12.2023 eingestellt.
BW-e-Solar-Gutschein
Ausgelaufener Zuschuss für Halter einer Photovoltaikanlage, die ein rein elektrisches Fahrzeug angeschafft haben. Es gab 1.000 Euro beim Kauf beziehungsweise 333,33 Euro pro Jahr für maximal drei Jahre beim Leasing sowie 500 Euro je Wallbox. Das Verkehrsministerium hat die Förderung zum 31. Dezember 2023 eingestellt.
BW-e-Solar-Gutschein
Zuschuss für Betreiber einer Photovoltaikanlage, die ein neues vollelektrisches Fahrzeug anschaffen und es bilanziell mit eigenem Solarstrom laden. Je Fahrzeug wurden bis zu 1.000 Euro gezahlt, für eine zugehoerige und über die Photovoltaikanlage versorgte Wallbox zusätzlich bis zu 500 Euro. Das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg hat die Förderung zum 31. Dezember 2023 eingestellt, seitdem sind keine Anträge mehr möglich. Fahrzeuge mussten mindestens drei Jahre in Baden-Württemberg zugelassen bleiben.
Förderung von Lastenfahrrädern und Lastenpedelecs Sachsen (ausgesetzt)
Sachsen förderte fabrikneue Lastenfahrräder mit 500 Euro und Lastenpedelecs mit 1.500 Euro, bis zu fuenf Räder je Antragsteller und Jahr. Antragsberechtigt waren Kleinstunternehmen sowie kleine und mittlere Unternehmen, Vereine, Kommunen und Zweckverbände. Die Fahrzeuge durften höchstens einen Kubikmeter Transportvolumen haben, die Lastenzuladung musste zwischen 40 und 150 Kilogramm ohne Fahrer liegen. Das Programm ist derzeit nicht nutzbar: Nach dem Landeshaushalt vom 26. Juni 2025 stehen für 2025 und 2026 keine Mittel zur Verfuegung, die Förderung ist bis auf Weiteres ausgesetzt. Frühestens 2027 oder 2028 sollen wieder Anträge möglich sein. Bis dahin bleibt für Unternehmen die bundesweite E-Lastenfahrrad-Richtlinie des BAFA.
KfW 441 Ladestationen für Elektrofahrzeuge in Unternehmen (ausgelaufen)
Das Programm bezuschusste Ladepunkte für Elektrofahrzeuge von Beschäftigten und Firmenflotten mit maximal 1.285,71 Euro je Ladepunkt und setzte eine Stromversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien voraus. Es ist beendet, die KfW weist darauf hin, dass der Zuschuss nicht mehr beantragt werden kann. Wer bereits eine Antragsbestätigung hat, behaelt den reservierten Zuschuss; Umsetzung und Nachweiseinreichung sind innerhalb von 18 Monaten nach der Antragsbestätigung möglich. Für Unternehmen, die heute Ladepunkte aufbauen wollen, bleiben Landesprogramme wie progres.NRW oder WELMO in Berlin der Weg.
Lastenradförderprogramm der Stadt Bremen
Ausgelaufen seit 2022, eine Neuauflage ist nach Angaben der Behörde nicht geplant. Bremen förderte 2022 den Kauf von Lastenrädern und Fahrradanhaengern mit bis zu 40 Prozent des Kaufpreises, maximal 1.000 Euro für E-Lastenräder, nicht-elektrische Lastenräder und E-Anhaenger sowie bis zu 50 Prozent und maximal 500 Euro für nicht-elektrische Anhaenger. Inhaberinnen und Inhaber des Bremen-Passes erhielten bis zu 50 Prozent und maximal 1.250 Euro. Antragsberechtigt waren Privatpersonen mit Bremer Wohnsitz, Kleinstunternehmen bis neun Beschäftigte und Vereine mit Sitz in Bremen. Das Budget von 500.000 Euro war in sieben Minuten ausgeschöpft. Für gewerblich genutzte E-Lastenräder bleibt die BAFA-Förderung des Bundes als Alternative.
Lastenradförderung der Stadt Bremen
Zuschuss aus dem Bremer Klimaschutzfonds für den Kauf neuer Lastenräder und Fahrradanhänger. Gefördert wurden 40 Prozent des Kaufpreises bis maximal 1.000 Euro, für Inhaberinnen und Inhaber des Bremen-Passes 50 Prozent bis maximal 1.250 Euro, bei Anhängern ohne Elektroantrieb 50 Prozent bis maximal 500 Euro. Das Programm ist ausgelaufen, eine Neuauflage ist derzeit nicht geplant.
E-Lastenräder für Stuttgarter Familien (ausgelaufen)
Stuttgart förderte Familien und Alleinerziehende mit Hauptwohnsitz in der Stadt und mindestens einem Kind unter 18 Jahren beim Kauf oder Leasing eines E-Lastenrads mit 600 Euro. Drei Jahre nach Übernahme kamen 500 Euro Nachhaltigkeitsbonus dazu, wenn im Haushalt in dieser Zeit kein Auto angemeldet war oder ein Auto ersatzlos abgemeldet wurde und danach mindestens drei Jahre kein weiteres Auto angemeldet wurde. Familien mit Stuttgarter FamilienCard oder Bonuscard plus Kultur erhielten eine höhere Förderung. Je Haushalt wurde nur ein E-Lastenrad gefördert. Das Programm ist am 31. Dezember 2025 ausgelaufen, neue Anträge sind nicht mehr möglich. Auszahlungen und Nachhaltigkeitsboni aus bereits bewilligten Anträgen können weiterhin beantragt werden.
BW-e-Gutschein
Ausgelaufener Zuschuss zu Betriebs- und Wartungskosten rein elektrischer Fahrzeuge, die in Baden-Württemberg zugelassen sind. Beim Kauf gab es pauschal 1.000 Euro, beim Leasing 333,33 Euro pro Jahr für maximal drei Jahre. Das Verkehrsministerium hat die Förderung zum 30. November 2021 eingestellt, Nachfolger war der BW-e-Solar-Gutschein.
BW-e-Gutschein
Der BW-e-Gutschein bezuschusste Unterhalts- und Betriebskosten vollelektrischer Fahrzeuge mit bis zu 1.000 Euro je batterieelektrischem Einzelfahrzeug, das in Baden-Württemberg eingesetzt wird. Achtung: Das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg hat die Förderung zum 30.11.2021 eingestellt, Anträge sind nicht mehr möglich. Die Fortführung erfolgte über das Förderprogramm BW-e-Solar-Gutschein, für das eine Antragstellung ab dem 1. Dezember 2021 möglich war. Das Programm taucht in Suchergebnissen noch häufig auf, ist aber seit Jahren geschlossen.
Lastenradförderung der Stadt Dortmund im Rahmen der Aktion Lappenlos
Einmalaktion aus dem Jahr 2021, seit Erschöpfung des Topfes beendet. Dortmund zahlte im Rahmen der Aktion Lappenlos einen pauschalen Zuschuss von 1.000 Euro je bewilligtem Antrag für den Neukauf eines E-Lastenrads. Die Förderung war an eine autofreie Woche mit Erfahrungsbericht gebunden. Finanziert wurde sie aus dem Preisgeld von 25.000 Euro für die Auszeichnung Klimaaktive Kommune 2021; das reichte für rund 25 Förderungen. Die Richtlinie trat am 15. Dezember 2021 in Kraft. Wichtig: Die verlinkte Richtlinie ist auf dortmund.de nicht mehr abrufbar (Stand August 2026), die Angaben sind daher nicht gegenprüfbar. Eine Neuauflage ist nicht bekannt; gewerblichen Kaeufern bleibt die BAFA-Förderung des Bundes.
Weiter im Verzeichnis
- ThemaFörderung für die neue HeizungWer eine alte Heizung ersetzt, kann dafür öffentliche Zuschüsse und zinsgünstige Kredite bekommen.
- ThemaFörderung für Photovoltaik und SpeicherSolarstrom vom eigenen Dach wird auf mehreren Wegen unterstützt: über die gesetzliche Vergütung für...
- ThemaFörderung für die energetische SanierungBei der Sanierung eines bestehenden Gebäudes gibt es zwei Wege: einzelne Maßnahmen wie Dämmung, Fenster oder...
- ThemaFörderung für WohneigentumWer eine Immobilie kauft oder baut, kann auf mehreren Ebenen Unterstützung bekommen: zinsgünstige Kredite...
- ThemaFörderung für die GründungFür Gründungen gibt es vier Arten von Unterstützung: Zuschüsse zum Lebensunterhalt oder zu Beratungskosten...
- ThemaFörderung für MobilitätRund um Mobilität fördern Bund, Länder und vor allem Kommunen sehr unterschiedliche Dinge: Lastenräder...
- BundeslandFörderung in Nordrhein-WestfalenProgramme, Stellen und die NRW.BANK.
- BundeslandFörderung in BayernProgramme, Stellen und die LfA Förderbank Bayern.
- BundeslandFörderung in Baden-WürttembergProgramme, Stellen und die L-Bank, Staatsbank für Baden-Württemberg.
- BundeslandFörderung in NiedersachsenProgramme, Stellen und die NBank, Investitions- und Förderbank Niedersachsen.
Eine Liste ist nett, aber sie weiß nichts über dich. Der Check sortiert dieselben Programme nach dem, was du wirklich vorhast.