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Förderung als Zuschuss für Energie auf Ebene Kommune

Alle Programme für Energie auf Ebene Kommune. Programme anderer Ebenen lassen sich damit häufig kombinieren.

119 Programme gefunden

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KommuneZuschuss

Förderung von Lastenfahrrädern und -pedelecs der Stadt Lingen (Ems)

Die Stadt Lingen erstattet Privatpersonen bis zu 25 Prozent der Anschaffungskosten für ein neues Lastenfahrrad oder Lastenpedelec, höchstens jedoch 500 Euro. Der Antrag wird mit einem Kaufangebot oder Kostenvoranschlag online bei der Wirtschaftsförderung eingereicht, der Kauf darf erst nach der Förderzusage erfolgen. Gebrauchte und geleaste Räder sind von der Förderung ausgeschlossen.

bis 25 Prozent, maximal 500 Euro
Lingen
Stadt Lingen (Ems), Wirtschaftsförderung
KommuneZuschuss

Lastenradförderung der Stadt Günzburg

Günzburg übernimmt seit dem 1. März 2020 20 Prozent der Bruttoanschaffungskosten, höchstens 500 Euro für elektrische Lastenräder und höchstens 250 Euro für rein muskelbetriebene Lastenräder. Auch Wohnungseigentümergemeinschaften und andere Käufergemeinschaften können die Prämie erhalten. Vor dem Kauf muss ein unterschriebenes Antragsformular mit Angebot im Rathaus eingereicht werden, nach positivem Bescheid gilt eine Kauffrist von acht Wochen.

bis 20 Prozent, maximal 500 Euro
Günzburg
Stadt Günzburg
KommuneZuschuss

Lastenrad-Förderprogramm der Stadt Puchheim

Puchheim fördert seit dem 15. März 2020 die Neuanschaffung ein- oder mehrspuriger Lastenräder und Lastenanhänger. Der Zuschuss beträgt 10 Prozent des Brutto-Kaufpreises, höchstens 300 Euro für ein muskelbetriebenes und 500 Euro für ein elektrisch unterstütztes Rad. Pro Haushalt beziehungsweise Antragsteller wird nur ein Lastenrad gefördert. Die Förderung kann bis maximal zwei Monate nach dem Kauf beantragt werden, was das Verfahren gegenüber vielen anderen Kommunen vereinfacht.

bis 10 Prozent, maximal 500 Euro
Puchheim
Stadt Puchheim, Umweltamt
KommuneZuschuss

Förderprogramm Klein-Elektromobilität des Landkreises Erlangen-Höchstadt

Der Landkreis fördert als Direktzuschuss den Kauf neuer Aufsitz-Elektroroller mit 200 Euro, von S-Pedelecs mit 300 Euro und von E-Lastenrädern mit 400 Euro. Wer den Bezug von 100 Prozent Ökostrom oder den Betrieb einer eigenen Photovoltaikanlage nachweist, erhält einmalig 50 Euro zusätzlich. Das Budget beträgt 20.000 Euro pro Jahr, je Haushalt, Verein oder Verwaltung ist eine Förderung pro Jahr möglich. Tretroller und Scooter sind ausgeschlossen.

200 Euro bis 450 Euro
Landkreis Erlangen-Höchstadt
Landkreis Erlangen-Höchstadt
KommuneZuschuss

Göttingen: Zuschuss für Balkon-Photovoltaikanlagen mit Speicher

Wird eine steckerfertige Balkon-Photovoltaikanlage um einen Batteriespeicher ergänzt, zahlt die Stadt Göttingen einen Zuschuss von bis zu 250 Euro. Auch hier ist ein einkommensbezogener Bonus von bis zu 150 Euro möglich, sodass insgesamt bis zu 400 Euro erreichbar sind. Der Speicher erlaubt es, den am Tag erzeugten Solarstrom abends zu nutzen und erhöht damit den Eigenverbrauch. Die Förderquote ist auf 80 Prozent der zuwendungsfähigen Bruttoausgaben begrenzt.

bis 80 Prozent, maximal 400 Euro
Göttingen
Stadt Göttingen
KommuneZuschuss

Förderprogramm Klimaneutrale Gebäude (FKG) - Stecker-Solar-Geräte (Balkonkraftwerke)

Die Stadt München fördert Balkonkraftwerke mit 0,40 Euro je Watt Peak bis 800 Watt Peak, maximal 50 Prozent der Kosten. Inhaberinnen und Inhaber des München-Passes erhalten 95 Prozent der förderfähigen Investitionskosten. Antragsberechtigt sind Privatpersonen mit Wohnsitz in der Wohneinheit, Gebäudeeigentümer sowie sozial engagierte Initiativen.

bis 50 Prozent, maximal 320 Euro
Muenchen
Landeshauptstadt München, Referat für Klima- und Umweltschutz
KommuneZuschuss

Förderprogramm Klimaneutrale Gebäude München: Balkonkraftwerke

Die Landeshauptstadt München bezuschusst Balkonkraftwerke mit 0,40 Euro je Watt peak, gefördert werden bis zu 800 Watt peak je Wohneinheit, höchstens jedoch 50 Prozent der Kosten. Inhaber eines München-Passes erhalten 95 Prozent der förderfähigen Investitionskosten. Förderfähig sind Anschaffungspreis, Installation und Befestigung, ein zusammen mit dem Geraet gekaufter Speicher sowie beim München-Pass auch die Installation einer geeigneten Steckdose. Der Antrag muss zwingend vor Kauf oder Bestellung gestellt werden.

bis 50 Prozent, maximal 320 Euro
München
Landeshauptstadt München, Referat für Klima- und Umweltschutz
KommuneZuschuss

Göttingen: Zuschuss für Balkon-Photovoltaikanlagen

Die Stadt Göttingen bezuschusst Anschaffung, Installation und Inbetriebnahme einer steckerfertigen Balkon-Photovoltaikanlage mit bis zu 150 Euro. Wer bestimmte Sozialleistungen bezieht, etwa Bürgergeld, Grundsicherung, Wohngeld, Kinderzuschlag oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, erhält auf Antrag weitere 150 Euro, insgesamt also bis zu 300 Euro. Das gilt auch für Inhaber eines Sozialpasses sowie für Studierende mit BAföG und Auszubildende mit Berufsausbildungsbeihilfe im eigenen Haushalt. Die Förderquote ist auf 80 Prozent der zuwendungsfähigen Bruttoausgaben begrenzt.

bis 80 Prozent, maximal 300 Euro
Göttingen
Stadt Göttingen
KommuneZuschuss

Köln: Zuschuss für Inselanlagen in Kleingärten

Die Stadt Köln bezuschusst netzunabhängige Solar-Inselanlagen in Kleingärten mit 150 Euro je Garten. Inhaber eines Köln-Passes erhalten 300 Euro. Damit können Laubenbesitzer ihre Gartenlaube mit Solarstrom versorgen, ohne an das öffentliche Netz angeschlossen zu sein. Die Förderung ist Teil des gleichen städtischen Programms wie die Photovoltaik- und Speicherförderung und wird über das Förderportal der Stadt beantragt.

150 Euro bis 300 Euro
Köln
Stadt Köln
KommuneZuschuss

Köln: Zuschuss für Steckersolargeraete

Die Stadt Köln fördert Steckersolargeraete, also Balkonkraftwerke, mit 150 Euro je Geraet. Inhaber eines Köln-Passes erhalten 300 Euro. Anders als bei fest installierten Photovoltaikanlagen ist bei Steckersolargeraeten die Selbstmontage zulässig, ein Fachunternehmen ist nicht vorgeschrieben. Der Antrag läuft ausschließlich über das städtische Förderportal. Die Förderung ist Teil des städtischen Programms zur Gebäudesanierung und erneuerbaren Energien.

150 Euro bis 300 Euro
Köln
Stadt Köln
KommuneZuschuss

Fördermittel für Klimaschutz der Stadt Hemmingen, Lastenrad und Lastenpedelec

Die Stadt Hemmingen in der Region Hannover unterstützt private Klimaschutzmaßnahmen mit festen Pauschalen. Für ein Lastenrad oder Lastenpedelec gibt es 200 Euro. Daneben stehen 200 Euro für Photovoltaikanlagen, 50 Euro für Balkonkraftwerke, 200 Euro für Solarthermie und 100 Euro für eine Wallbox bereit. Die Antragstellung muss vor Beginn der Maßnahme erfolgen, das Antragsformular wird zusammen mit den Nachweisen per E-Mail an die Stadt geschickt.

bis 200 Euro
Hemmingen
Stadt Hemmingen, Abteilung Stadtentwicklung und Klimaschutz
KommuneZuschuss

Kassel: Förderung von Balkonkraftwerken

Die Stadt Kassel fördert den Kauf eines Balkonkraftwerks mit 150 Euro. Antragsberechtigt sind alle Bürgerinnen und Bürger mit Wohnsitz in Kassel. Das Förderprogramm läuft von 2024 bis 2026, bislang wurden rund 1.900 Anträge gestellt. Der Antrag wird digital gestellt, nach dem Bewilligungsbescheid reicht man Rechnung und Nachweis der Anmeldung im Marktstammdatenregister ein. Haushalte mit niedrigem Einkommen erhalten über den Stromspar-Check eine vollständige Kostenübernahme für Anschaffung und Installation.

bis 150 Euro
Kassel
Stadt Kassel
KommuneZuschuss

N-ERGIE CO2-Minderungsprogramm - Zuschuss für den Einbau einer Wallbox

Der Nürnberger Energieversorger N-ERGIE fördert im Rahmen seines CO2-Minderungsprogramms die Installation einer Wallbox mit 150 Euro. Voraussetzung ist, dass die Installation durch einen Elektromobilitätspartner der N-ERGIE ausgeführt wird. Eine eigene Kaufprämie für Elektroautos bietet die N-ERGIE nicht, die Unterstützung beschränkt sich auf die Ladeinfrastruktur zu Hause. Die genauen Bedingungen stehen in der Position Einbau einer Wandladestation des CO2-Minderungsprogramms.

bis 150 Euro
Nuernberg
N-ERGIE Aktiengesellschaft, Nürnberg
KommuneZuschuss

Regionalbudget LEADER-Aktionsgruppe Greizer Land

Die LEADER-Aktionsgruppe Greizer Land fördert 2026 Kleinprojekte mit 80 Prozent Zuschuss. Die Projektkosten müssen zwischen 5.000 und 20.000 Euro liegen. Antragsberechtigt sind Vereine, Kommunen, Unternehmer und Privatpersonen aus dem ländlichen Teil der Region einschließlich ländlicher Ortsteile der Stadt Gera. Förderfähig sind Wertschöpfung, Daseinsvorsorge, Klima- und Umweltschutz, Kultur und Denkmalpflege sowie Tourismus.

bis 80 Prozent der Kosten
Thüringen
RAG Greizer Land e.V., Wirtschaftsfördergesellschaft Ostthüringen mbH
KommuneZuschuss

Förderfonds der Metropolregion Nordwest

Der Förderfonds der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten unterstützt innovative regionale Kooperationsprojekte mit bis zu 75 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Der Fonds wird jährlich mit mindestens 520.000 Euro gespeist, je zur Hälfte von Bremen und Niedersachsen. Aktueller Schwerpunkt ist die Energietransformation mit Wärmewende, Sektorkopplung, Wasserstoff und Fachkräftesicherung. Einzelbetriebliche Förderungen sind ausgeschlossen, eine frühe Beratung durch die Geschäftsstelle wird empfohlen.

bis 75 Prozent der Kosten
Bremen, Niedersachsen
Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten e.V.
KommuneZuschuss

Klimabonus Frankfurt

Mit dem Klimabonus bezuschusst Frankfurt am Main Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung auf privaten und gewerblichen Grundstücken. Gefördert werden Dach-, Fassaden- und Hofbegrünungen, Regenwasserspeicher und Trinkbrunnen sowie Solaranlagen, Batteriespeicher und Ladesäulen. Die Förderung beträgt bis zu 50 Prozent der Kosten. Antragsberechtigt sind Privatpersonen, Unternehmen, Vereine, Organisationen und Wohnungseigentümergemeinschaften mit Objekten in Frankfurt; der Antrag wird online gestellt. Das Programm ist die Fortführung von Frankfurt frischt auf.

bis 50 Prozent der Kosten
Frankfurt am Main
Stadt Frankfurt am Main, Energiereferat und Umweltamt
KommuneZuschuss

Förderprogramm Klimaneutrale Gebäude (FKG) - Klimagerechte Gebäudestandards

Gefördert werden Sanierungen von Wohngebäuden, deren Treibhausgasemissionen über einen Lebenszyklus von 50 Jahren definierte Grenzwerte je Quadratmeter Nutzfläche und Jahr nicht überschreiten. Die Grundförderung beträgt 15 Prozent, Zuschläge für Worst-First-Gebäude, Mehrfamilienhäuser und definierte Gebiete erhöhen den Satz um jeweils 5 Prozent auf bis zu 30 Prozent.

bis 30 Prozent der Kosten
Muenchen
Landeshauptstadt München, Referat für Klima- und Umweltschutz
KommuneZuschuss

Förderprogramm Klimaneutrale Gebäude (FKG) - Sanierungsstandards

Gefördert wird die Sanierung eines ganzen Gebäudes auf den Standard Effizienzhaus 55 oder besser beziehungsweise Effizienzhaus Denkmal. Die Grundförderung beträgt 10 Prozent der förderfähigen Kosten und kann durch Worst-First-Zuschlag, Mehrfamilienhaus-Zuschlag und Gebiets-Zuschlag um jeweils 5 Prozent auf bis zu 25 Prozent steigen.

bis 25 Prozent der Kosten
Muenchen
Landeshauptstadt München, Referat für Klima- und Umweltschutz
KommuneZuschuss

ESWE Lade BOX Rabatt für Ökostrom- und Ladestromkunden

Der Wiesbadener Versorger ESWE gewährt Kundinnen und Kunden der Tarife ESWE Natur STROM oder ESWE Lade STROM das Komplett-Paket ESWE Lade BOX um 20 Prozent guenstiger. Getragen wird der Nachlass vom ESWE Innovations- und Klimaschutzfonds. Die Förderung gilt nur im Fördergebiet Wiesbaden plus 30 Kilometer Umkreis. Das Paket umfasst Wallbox und Installationsservice. Wer in einem Mehrparteienhaus wohnt, kann sich an das Team Wohnungswirtschaft von ESWE wenden. Quelle ist der undatierte E-Mobilitäts-Flyer von ESWE, ein Programmjahr wird darin nicht genannt.

bis 20 Prozent der Kosten
Wiesbaden
ESWE Versorgungs AG, Wiesbaden
KommuneZuschuss

Energiesparprogramm-Wohnen Stuttgart

Stuttgart bezuschusst die energetische Sanierung von Wohngebäuden im gesamten Stadtgebiet. Einzelmaßnahmen an Fassade, Dach und Fenstern werden mit festen Beträgen von 35 bis 90 Euro je Quadratmeter Bauteilfläche gefördert, die Sanierung zum Effizienzhaus 70 oder besser mit 20 Prozent der förderfähigen Kosten. Für ökologische Baustoffe gibt es einen Bonus. Voraussetzung ist ein Prüfprotokoll beziehungsweise Fördernachweis eines anerkannten Energie-Effizienz-Experten, dessen Kosten der Eigentümer trägt.

bis 20 Prozent der Kosten
Stuttgart
Landeshauptstadt Stuttgart, Amt für Stadtplanung und Wohnen
KommuneZuschuss

Energiesparprogramm-Wohnen Stuttgart (ESP-Wohnen)

Stuttgart bezuschusst energetische Sanierungen an Wohngebäuden: Fassadendämmung mit 35 Euro je Quadratmeter, Dachdämmung mit 45 Euro je Quadratmeter und Fenstertausch mit 90 Euro je Quadratmeter. Die Sanierung zum Effizienzhaus 70 oder besser wird mit 20 Prozent der förderfähigen Kosten gefördert. Für ökologische Dachdämmung aus Holzweichfaser nach DIN EN 13171 gibt es zusätzlich 30 Euro je Quadratmeter.

bis 20 Prozent der Kosten
Stuttgart
Landeshauptstadt Stuttgart, Amt für Stadtplanung und Wohnen
KommuneZuschuss

Förderprogramm Klimaneutrale Gebäude (FKG) - Einzelmaßnahmen Effizienzmaßnahmen

Die Stadt München bezuschusst Fenstertausch, Dämmung der Gebäudehülle, Anlagentechnik (außer Heizungstausch) und Heizungsoptimierung an Bestandsgebäuden. Ab 11. Dezember 2025 gilt eine Grundförderung von 5 Prozent, die sich durch Worst-First-Zuschlag (Effizienzklasse G oder H), Mehrfamilienhaus-Zuschlag (ab 3 Wohneinheiten) und Gebiets-Zuschlag um jeweils 5 Prozent auf bis zu 20 Prozent erhöhen kann. Zusätzliche Bonusmaßnahmen sind möglich.

bis 20 Prozent der Kosten
Muenchen
Landeshauptstadt München, Referat für Klima- und Umweltschutz
KommuneZuschuss

Düsseldorf: Zuschuss für Solarthermieanlagen

Im Programm Klimafreundliches Wohnen und Arbeiten bezuschusst Düsseldorf thermische Solaranlagen zur Warmwasserbereitung. Die Förderung beginnt bei 1.000 Euro und beträgt je nach Anlagentyp bis zu 200 Euro je Quadratmeter Kollektorfläche. Das Programm umfasst daneben Wärmepumpen und Maßnahmen an der Gebäudehuelle. Anträge sind vor Beginn der Maßnahme zu stellen, die Ausführung muss durch ein Fachunternehmen erfolgen.

ab 1.000 Euro
Düsseldorf
Landeshauptstadt Düsseldorf
KommuneZuschuss

Energiesparprogramm-Wohnen Stuttgart

Zuschuss der Stadt Stuttgart für die energetische Sanierung von Wohngebäuden. Bei Einzelmaßnahmen gibt es 35 Euro je Quadratmeter Fassadendämmfläche (U-Wert maximal 0,20 W/m2K), 45 Euro je Quadratmeter Dachdämmfläche (U-Wert maximal 0,14 W/m2K) und 90 Euro je Quadratmeter Fensterfläche inklusive Rahmen. Alternativ wird die Sanierung zum Effizienzhaus 70 oder besser gefördert; für ökologisch zertifizierte Dämmstoffe nach DIN EN 13171 bei Dachsanierungen gibt es einen Bonus.

Höhe je nach Vorhaben
Stuttgart
Landeshauptstadt Stuttgart

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