Antragio

Fachförderrichtlinie zur Förderung von Stecker-Solar-Geräten Leipzig

Stadt Leipzig, Referat Nachhaltige Entwicklung und Klimaschutz · Leipzig

Die Stadt Leipzig fördert private Stecker-Solar-Geräte, auch Balkonkraftwerke genannt, mit einer Pauschale von 500 Euro je Gerät. Liegen die Gesamtkosten darunter, beträgt die Fördersumme 100 Prozent der Gesamtkosten. Antragsberechtigt sind ausschließlich Inhaberinnen und Inhaber des Leipzig-Passes, also Menschen mit geringem Einkommen.

Förderhöhe
bis 500 Euro
Fördersatz
bis 100 Prozent
Frist
Antragstellung seit 16. März 2024 möglich, laufend

Für wen ist das

Privatpersonen

Was du erfüllen musst

  • Wohnsitz in Leipzig und Besitz eines Leipzig-Passes
  • Förderung muss vor Beginn des Vorhabens beantragt werden, Kauf erst nach Bewilligungsbescheid
  • Kein nachträglicher Förderantrag möglich
  • Verwendungsnachweis mit Rechnungen und Fotodokumentation innerhalb von sechs Monaten

Kombinierbar mit

Ohne Leipzig-Pass verweist die Stadt auf die Förderung der Sächsischen Aufbaubank

Community

Erfahrungen anderer

Zur Diskussion

Zu Fachförderrichtlinie zur Förderung von Stecker-Solar-Geräten Leipzig hat noch niemand geschrieben

Stell die erste Frage, oder berichte, wie dein Antrag gelaufen ist. Die Nächsten sparen damit viel Sucherei.

Erste Frage stellen

Ob du das wirklich bekommst, hängt an deiner Situation. Mach den Check, dauert zwei Minuten.

Quelle und Stand

Angaben nach kommunal, zuletzt geprüft am 04.08.2026. Förderbedingungen ändern sich oft. Prüfe vor dem Antrag immer die Originalquelle.

Zur Originalquelle

Passt auch dazu

LandZuschuss

Balkonkraftwerk-Förderung für Haushalte mit geringem Einkommen

Zuschuss für kleine Photovoltaikanlagen an Balkon, Carport, Garagendach oder Terrasse. Übernommen werden 90 Prozent der Kosten für das PV-Modul, sodass Haushalte bis zu 500 Euro sparen. Energiesparberaterinnen und Energiesparberater der Caritas beraten vor Ort, prüfen die baulichen Voraussetzungen und helfen beim Antrag sowie bei der Abstimmung mit der Vermieterseite.

bis 90 Prozent, maximal 500 Euro
Hamburg
BUKEA Hamburg gemeinsam mit dem Caritasverband Hamburg
KommuneZuschuss

proKlima GemeinNützlich Solar

Mit GemeinNützlich Solar fördert proKlima Photovoltaikanlagen gemeinnütziger Institutionen in Hannover mit 200 Euro je Kilowatt Peak installierter Leistung. Das Angebot richtet sich an Vereine, soziale Träger und vergleichbare Einrichtungen.

Höhe je nach Vorhaben
Hannover
proKlima - Der enercity-Fonds, Hannover
BundZuschuss

Anpassungsgeld für Beschäftigte der Braunkohleindustrie

Beschäftigte ab 58 Jahren aus dem Braunkohletagebau oder aus Kohlekraftwerken, die infolge des Kohleverstromungsbeendigungsgesetzes entlassen werden, erhalten ein Anpassungsgeld als Überbrückung bis zur Rente. Die Höhe orientiert sich an den individuellen Rentenanwartschaften und wird von der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See berechnet. Ab 1. Januar 2026 gelten neue Regeln zur Anrechnung von Nebeneinkuenften mit einem jährlichen Freibetrag.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
BAFA
LandZuschuss

Bürgerenergiefonds NRW

Bedingt rückzahlbarer Zuschuss für Bürgerenergiegesellschaften in der Phase der Vorplanung und Machbarkeitsprüfung. Gefördert werden Projekte zur Erzeugung von Strom aus Wind, Photovoltaik, Wasserkraft und Bioenergie sowie Wärmeprojekte und energieeffiziente Wärme- und Kältenetze. Die förderfähigen Ausgaben werden bis 300.000 Euro vollständig erstattet.

bis 100 Prozent, maximal 300.000 Euro
Nordrhein-Westfalen
Land Nordrhein-Westfalen, NRW.BANK
LandKredit

Bürgerenergiefonds Schleswig-Holstein

Zinsloses Darlehen als Risikokapital für die Vorbereitung von Bürgerenergieprojekten. Gefördert werden ausschließlich vorbereitende Maßnahmen wie Machbarkeitsstudien, Standortanalysen, Gutachten, Rechts- und Steuerberatung sowie Umweltverträglichkeitsprüfungen. Scheitert das Projekt, entfällt in der Regel die Rückzahlung.

bis 0 Prozent, maximal 200.000 Euro
Schleswig-Holstein
Land Schleswig-Holstein / IB.SH
BundPrämie

EEG-Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen

Gesetzlich garantierte Vergütung für Solarstrom, der ins öffentliche Netz eingespeist wird, festgeschrieben für 20 Jahre plus Inbetriebnahmejahr. Für Anlagen mit Inbetriebnahme zwischen 01.08.2026 und 31.01.2027 gelten bei Gebäudeanlagen bis 10 kW 7,70 Cent je Kilowattstunde bei Überschusseinspeisung und 12,22 Cent bei Volleinspeisung; bis 40 kW sind es 6,66 beziehungsweise 10,24 Cent, bis 100 kW 5,44 beziehungsweise 10,24 Cent. Für Mieterstrom gibt es zusätzlich einen Zuschlag von 2,51 Cent bis 10 kW.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Bundesnetzagentur / Netzbetreiber nach EEG