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Aufstiegs-BAföG (Aufstiegsfortbildungsförderung, AFBG)

Bund und Länder, in Schleswig-Holstein umgesetzt durch die IB.SH · bundesweit, Schleswig-Holstein

Förderung beruflicher Aufstiegsfortbildungen aus und zinsgünstigem KfW-Darlehen. Lehrgangs- und Prüfungsgebühren werden bis 15.000 Euro gefördert, davon 50 Prozent als Zuschuss, das Meisterprüfungsprojekt bis 2.000 Euro. Bei Vollzeitmaßnahmen kommt ein monatlicher Unterhaltsbeitrag zwischen 1.019 und 1.724 Euro sowie 150 Euro Kinderbetreuungszuschuss je Kind hinzu.

Förderhöhe
bis 15.000 Euro je Monat
Fördersatz
bis 50 Prozent
Frist
Laufende Antragstellung, Antrag vor Maßnahmenbeginn

Antrag für Aufstiegs-BAföG (Aufstiegsfortbildungsförderung, AFBG) vorbereiten

7 Fragen, etwa 3 Minuten. Kostenlos, ohne Anmeldung. Für den Antrag selbst brauchst du danach 21 Angaben und 11 Unterlagen.

Wir bereiten auf, prüfen und begleiten. Wir reichen nichts in deinem Namen ein und wir sagen keine Bewilligung zu.

Für wen ist das

ArbeitnehmerSelbstständigePrivatpersonen

Was du erfüllen musst

  • Ständiger Wohnsitz in Schleswig-Holstein für die Zuständigkeit der IB.SH
  • Vorbereitung auf eine öffentlich-rechtlich geregelte Prüfung nach Berufsbildungsgesetz
  • Mindestens 200 bis 400 Unterrichtsstunden je nach Fortbildungsstufe
  • Dauer maximal drei Jahre Vollzeit oder vier Jahre Teilzeit
  • Erforderliche Vorqualifikation für die Prüfungszulassung
  • Keine rückwirkende Bewilligung

Was du dafür brauchst

21 Angaben und 11 Unterlagen. Das ist der Antrag selbst, nicht der Fragebogen. Was du im Fragebogen beantwortest und was in deinem Profil steht, tragen wir hier ein.

Antragsteller

  • Straße und Hausnummer
  • Postleitzahl
  • Ort
  • E-Mail
  • Vorname
  • Nachname
  • Name der Organisation
  • Rechtsform
  • Steuernummer
  • IBAN
  • Kontoinhaber

Vorhaben

  • Kurzbezeichnung des Vorhabens
  • Beschreibung des Vorhabens
  • Geplanter Beginn
  • Ein Auftrag oder Kauf ist bereits erfolgt

Finanzierung

  • Gesamtkosten in Euro
  • In den letzten drei Jahren wurden De-minimis-Beihilfen gewährt

Betrieb

  • Branche
  • Beschäftigte
  • Umsatz im letzten Geschäftsjahr in Euro
  • Unternehmensgröße

Unterlagen

  • Beschreibung der geplanten Maßnahme
  • Kostenvoranschlag oder Angebot des Fachbetriebs
  • Finanzierungsplan
  • Ausweiskopie oder Identitätsnachweis
  • Handelsregisterauszug
  • Gewerbeanmeldung
  • Letzter Jahresabschluss
  • De-minimis-Erklärung
  • KMU-Erklärung
  • Nachweis der Qualifikation
  • Vergleichsangebote

7 Fragen, etwa 3 Minuten. Kostenlos, ohne Anmeldung.

Kombinierbar mit

Kombination mit der Meistergründungsprämie bei anschließender Gründung möglich
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Antworten kommen von einer KI und ersetzen keine Beratung. Verbindlich ist allein die Richtlinie des Fördergebers und dessen Bescheid.

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So läuft der Antrag ab

Aufstiegs-BAföG (Aufstiegsfortbildungsförderung, AFBG) ist ein Zuschuss auf Ebene Bund. Diese Schritte gelten für diese Art von Förderung. Was konkret für dieses Programm gilt, steht oben in den Voraussetzungen und in der Originalquelle.

  1. 1Antrag vor AuftragStelle den Antrag, bevor du einen Vertrag unterschreibst oder eine Bestellung auslöst. Wer vorher beauftragt, verliert den Anspruch, und das ist der mit Abstand häufigste Ablehnungsgrund. Ein Beratungsvertrag oder ein Planungsauftrag zählt in vielen Richtlinien schon als Beginn.
  2. 2Angaben vollständig zusammentragenUnvollständige Anträge werden nicht abgelehnt, sondern liegen. Das kostet Wochen und in Programmen mit begrenztem Topf manchmal die gesamte Förderung. Sammle alles einmal komplett, bevor du absendest.
  3. 3Bewilligung abwartenErst mit dem Bewilligungsbescheid darfst du loslegen. Er nennt auch den Bewilligungszeitraum, in dem die Maßnahme abgeschlossen sein muss.
  4. 4Verwendungsnachweis einreichenNach Abschluss weist du nach, wofür das Geld verwendet wurde. Rechnungen, Zahlungsbelege und oft eine Fachunternehmererklärung gehören dazu. Ohne diesen Nachweis wird zurückgefordert.

Häufige Fragen zu Aufstiegs-BAföG (Aufstiegsfortbildungsförderung, AFBG)

Wer kann Aufstiegs-BAföG (Aufstiegsfortbildungsförderung, AFBG) beantragen?

Aufstiegs-BAföG (Aufstiegsfortbildungsförderung, AFBG) richtet sich an Arbeitnehmer, Selbstständige und Privatpersonen. Zusätzlich gilt: Ständiger Wohnsitz in Schleswig-Holstein für die Zuständigkeit der IB.SH

Wie viel Geld gibt es bei Aufstiegs-BAföG (Aufstiegsfortbildungsförderung, AFBG)?

Der Fördersatz liegt bei bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten. Der genannte Höchstbetrag von 15.000 Euro gilt je Monat und ist keine Gesamtsumme. Über die volle Laufzeit kommt entsprechend mehr zusammen, wie lange sie dauert, steht in der Richtlinie. Was am Ende bewilligt wird, entscheidet der Fördergeber nach seiner Richtlinie.

Wo gilt Aufstiegs-BAföG (Aufstiegsfortbildungsförderung, AFBG)?

Das Programm gilt bundesweit. Du kannst es unabhängig davon beantragen, wo du wohnst oder wo dein Betrieb sitzt.

Muss ich Aufstiegs-BAföG (Aufstiegsfortbildungsförderung, AFBG) vor der Beauftragung beantragen?

In aller Regel ja. Bei Zuschüssen und Krediten gilt fast immer: erst der Antrag, dann der Vertrag. Wer vorher beauftragt, verliert den Anspruch, und das ist der mit Abstand häufigste Grund für eine Ablehnung. Prüfe den genauen Wortlaut in der Richtlinie.

Bis wann kann ich Aufstiegs-BAföG (Aufstiegsfortbildungsförderung, AFBG) beantragen?

Laufende Antragstellung, Antrag vor Maßnahmenbeginn Fristen ändern sich mit jeder Richtlinienfassung, verbindlich ist immer die Originalquelle.

Lässt sich Aufstiegs-BAföG (Aufstiegsfortbildungsförderung, AFBG) mit anderen Förderungen kombinieren?

Kombination mit der Meistergründungsprämie bei anschließender Gründung möglich Kombinationen sind der häufigste Hebel: Bundes-, Landes- und kommunale Programme schließen sich oft nicht aus.

Welche Unterlagen brauche ich für Aufstiegs-BAföG (Aufstiegsfortbildungsförderung, AFBG)?

Für diesen Antrag sind 21 Angaben und 11 Unterlagen zusammenzutragen. Der Fragebogen auf dieser Seite stellt dir dafür 7 Fragen und dauert etwa 3 Minuten. Welche Unterlagen es genau sind, steht weiter oben unter „Was du dafür brauchst".

Alles zur Förderung in Schleswig-Holstein.

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Quelle und Stand

Angaben nach land-sh, zuletzt geprüft am 04.08.2026. Förderbedingungen ändern sich oft. Prüfe vor dem Antrag immer die Originalquelle.

Zur Originalquelle

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bis 60 Prozent, maximal 5.000 Euro
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bis 50 Prozent, maximal 6.700 Euro je Jahr
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Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS)

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Höhe je nach Vorhaben
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bis 50 Prozent, maximal 7.000 Euro
Bremen
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