Förderprogramme auf Ebene Bund
Alle Programme auf Ebene Bund. Diese lassen sich häufig mit Programmen anderer Ebenen kombinieren.
1.802 Programme gefunden
ThemaAlle
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- Sozialleistung519
- Wohnen und Miete223
- Gesundheit und Pflege250
- Zuwanderung und Integration115
- Sonstiges603
GO-Bio initial
GO-Bio initial fördert die Identifizierung und Entwicklung lebenswissenschaftlicher Forschungsansaetze in einer sehr frühen Phase mit erkennbarem Innovationspotenzial. In der Sondierungsphase werden bis zu 12 Monate und bis zu 100.000 Euro je Einzelvorhaben gefördert, um Verwertungskonzepte zu schaerfen und Marktanalysen durchzuführen. In der anschließenden Machbarkeitsphase sind bis zu 24 Monate und bis zu 500.000 Euro bei Einzelvorhaben beziehungsweise 1.000.000 Euro bei Verbundvorhaben möglich, Ziel ist der Proof of Principle. Schwerpunkte sind Therapeutika, Diagnostika, Plattformtechnologien und Forschungswerkzeuge, bioeokonomische Ideen sind ausgeschlossen.
Wachstumsfonds Deutschland
Der Wachstumsfonds Deutschland ist ein Venture-Capital-Dachfonds von KfW Capital mit einem Volumen von rund einer Milliarde Euro, der Kapital institutioneller privater Investoren mit öffentlichem Kapital buendelt. Investiert wird nicht direkt in Startups, sondern in ausgewählte Venture-Capital-Fonds in Deutschland und Europa, über die sich Startups und Scale-ups indirekt finanzieren. Der erste Wachstumsfonds ist nahezu vollständig investiert, der Nachfolger Wachstumsfonds II strebt ein vergleichbares Volumen an und kombiniert Fondsbeteiligungen mit Co-Investments.
WIN 400 (Deutschlandfonds)
Mit WIN 400 investiert KfW Capital bis zu 400 Millionen Euro bis 2029 in innovative Venture-Capital-Fonds. Pro Fonds sind bis zu 60 Millionen Euro und höchstens 19,9 Prozent des Fondsvolumens möglich, mindestens 50 Prozent des Fondsvolumens müssen von privaten Investoren kommen. Schwerpunkte sind Sicherheits- und Verteidigungstechnologien, DeepTech, Secondary-Fonds sowie Unternehmensnachfolge und Mittelstandstransformation. Direkte Anträge von Startups oder Wachstumsunternehmen sind nicht möglich, die Beteiligung erfolgt ausschließlich über qualifizierte Fonds.
Scale-up Direct (Deutschlandfonds)
Co-Investitionsprogramm von KfW Capital für wachstumsstarke Technologieunternehmen in spaeteren Finanzierungsrunden. Investiert wird üblicherweise ab der Series-B-Runde mit Tickets zwischen 10 und 50 Millionen Euro pro Startup, bis 2030 stehen rund eine Milliarde Euro zur Verfuegung. Die Investition erfolgt über ein Zweckvehikel, das der co-investierende Portfolio-Fondsmanager aufsetzt, KfW Capital beteiligt sich pari passu. Eine direkte Kontaktaufnahme von Startups mit KfW Capital ist ausdrücklich nicht möglich, der Zugang läuft nur über die Portfolio-Fondsmanager.
ERP-VC-Fondsinvestments
Über die ERP-VC-Fondsinvestments beteiligt sich KfW Capital mit Unterstützung des ERP-Sondervermögens an Venture-Capital- und Venture-Debt-Fonds, die ihrerseits in junge innovative technologieorientierte Unternehmen in Deutschland investieren. Das maximale KfW-Investment liegt bei 25 Millionen Euro pro Fonds, bei Spaetphasenfonds bei bis zu 50 Millionen Euro und kombiniert bei bis zu 75 Millionen Euro. KfW Capital haelt höchstens 19,99 Prozent der Kapital- und Stimmrechtsanteile. Startups können sich nicht direkt bewerben, sie profitieren indirekt über die Zielfonds.
Bürgschaften der Bürgschaftsbanken
Bürgschaftsbanken übernehmen Ausfallbürgschaften für Kredite von Gründerinnen, Gründern und mittelständischen Unternehmen, wenn die eigenen Sicherheiten für die Hausbank nicht ausreichen. Die Bürgschaften gelten als vollwertige Sicherheiten für alle Hausbanken. Der Verband Deutscher Bürgschaftsbanken vertritt 17 Bürgschaftsbanken und Beteiligungsgarantiegesellschaften sowie 15 Mittelständische Beteiligungsgesellschaften, die zusätzlich Beteiligungskapital als Ergänzung zum Bankkredit anbieten. Der Einstieg erfolgt über eine Online-Finanzierungsanfrage oder einen Bürgschaftsauftrag. Konkrete Höchstbeträge und Bürgschaftsquoten legt die jeweils zuständige Bürgschaftsbank des Bundeslandes fest.
German Accelerator
Der German Accelerator unterstützt deutsche Startups bei der internationalen Expansion. Angeboten werden die Programme Kickstart für Skalierung und Wachstum, Market Discovery zur Marktvalidierung und Market Access für die Markterschließung. Zielmaerkte sind die USA, Asien mit Suedostasien, Japan, Indien, Suedkorea und China, dazu Lateinamerika, Afrika und Europa. Die Teilnahme ist vollständig finanziert, es werden keine Unternehmensanteile genommen. Die Förderung besteht aus Mentoring, Netzwerkzugang, individueller Begleitung und Partnerrabatten, nicht aus einer Geldzahlung.
coparion
coparion ist ein Venture-Capital-Fonds mit 275 Millionen Euro Volumen für Startups und Unternehmen in der frühen Wachstumsphase. Investiert werden 0,5 bis 8 Millionen Euro pro Finanzierungsrunde und bis zu 15 Millionen Euro pro Unternehmen über mehrere Runden. coparion investiert ausschließlich gemeinsam mit privaten Co-Investoren, die den gleichen Betrag zu identischen wirtschaftlichen Bedingungen einbringen (pari passu). Finanziert wird der Fonds vom ERP-Sondervermögen, von KfW Capital und der Europäischen Investitionsbank. Voraussetzung sind erste nachweisbare Markterfolge wie Umsatz, wichtige Kunden oder ein erfolgreicher Produktstart.
High-Tech Gründerfonds (HTGF)
Der High-Tech Gründerfonds ist eine Multi-Stage-Venture-Capital-Plattform für technologieorientierte Gründungen mit einem Fondsvolumen von mehr als 3 Milliarden Euro. Das Erstinvestment liegt im Schwerpunkt bei 800.000 Euro und mehr in der Pre-Seed- und Seed-Phase, über Folgerunden können bis zu 30 Millionen Euro pro Portfoliounternehmen bereitgestellt werden. Investiert wird in Digital Tech, Industrial, Climate und Deep Tech sowie Life Sciences und Chemie. Bewerben können sich Unternehmen, die höchstens drei Jahre alt sind und ihren Sitz oder eine Betriebsstätte in Deutschland haben.
Mikromezzaninfonds Deutschland
Der Mikromezzaninfonds Deutschland stellt kleinen Unternehmen und Gründungen wirtschaftliches Eigenkapital in Form einer stillen Beteiligung zur Verfuegung, ohne dass Sicherheiten oder Mitspracherechte noetig sind. Die Beteiligung beträgt maximal 100.000 Euro, für besondere Zielgruppen maximal 150.000 Euro. Die Laufzeit beträgt 10 Jahre, getilgt wird ab dem siebten Jahr in drei gleichen Jahresraten. Die ergebnisunabhängige Vergütung liegt bei 11 Prozent pro Jahr, durch einen Zinszuschuss von 3 Prozent ergeben sich 8 Prozent Nettokosten, dazu kommen ein einmaliges Bearbeitungsentgelt von 3,5 Prozent und eine variable Gewinnbeteiligung von maximal 2 Prozent pro Jahr. Vergeben wird über die Mittelständischen Beteiligungsgesellschaften der Länder.
Förderung unternehmerischen Know-hows (Unternehmensberatung für KMU)
Zuschuss zum Beraterhonorar für kleine und mittlere Unternehmen und Angehoerige der Freien Berufe, ausdrücklich auch für Jungunternehmen. Förderfähig sind Beratungskosten von maximal 3.500 Euro. Für Betriebsstätten im Gebiet der neuen Bundesländer einschließlich der Regionen Lueneburg und Trier, aber ohne Berlin und die Region Leipzig, beträgt der Zuschuss 80 Prozent der förderfähigen Kosten, höchstens 2.800 Euro. Für die alten Bundesländer einschließlich Berlin und Region Leipzig, aber ohne Lueneburg und Trier, sind es 50 Prozent, höchstens 1.750 Euro. Pro Jahr sind zwei Beratungen förderfähig, insgesamt höchstens fuenf innerhalb der Richtliniendauer. Es handelt sich um eine De-minimis-Beihilfe ohne Rechtsanspruch.
INVEST Zuschuss für Wagniskapital
INVEST bezuschusst Beteiligungen privater Investorinnen und Investoren an jungen innovativen Unternehmen. Der Erwerbszuschuss beträgt 15 Prozent des Ausgabepreises der Anteile, pro Investor sind höchstens 100.000 Euro Zuschuss im Jahr möglich, je Einzelinvestment maximal 50.000 Euro bei 333.333,33 Euro Beteiligungssumme. Die Mindestbeteiligung liegt bei 10.000 Euro, die Anteile müssen mindestens drei Jahre gehalten werden. Beim Verkauf nach Ablauf der Haltefrist gibt es zusätzlich einen Exitzuschuss von 25 Prozent des Veraeusserungsgewinns, begrenzt auf die Höhe des Erwerbszuschusses. Das Unternehmen laesst sich zuerst als förderfähig bestätigen, der Investor beantragt danach vor Vertragsunterzeichnung.
exist Modellprojekte (früher EXIST-Potentiale)
Die exist Modellprojekte fördern wissenschaftsbasierte Gründungen über spezialisierte Programme, die neue Zielgruppen und Themenfelder erschließen. Adressiert werden unter anderem KI-Startups in Schwerpunktregionen, internationale und zugewanderte Gründerinnen und Gründer, Gründungstalente aus Afrika, Wissenschaftlerinnen und Studentinnen sowie Startups mit Nachhaltigkeitstechnologien. Zu den aktuellen Modellprojekten zählen The Migrant Accelerator, Startup Labor Schwedt, Chemstars, StArfrica, WES+ sowie die KI-Modellprojekte K.I.E.Z., AI Startup Rising und AI + Munich. Förderhöhen und Fristen werden nicht zentral, sondern über die einzelnen Modellprojekte veröffentlicht.
exist Gründungsstipendium (früher EXIST-Gründerstipendium)
Stipendium für Studierende, Absolventinnen, Absolventen und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Hochschulen und ausseruniversitaeren Forschungseinrichtungen, die ein innovatives Gründungsvorhaben verfolgen. Die monatlichen Saetze betragen 3.000 Euro für Promovierte, 2.500 Euro für Hochschulabsolventen, 2.000 Euro bei abgeschlossener Berufsausbildung und 1.000 Euro für Studierende, dazu 150 Euro pro Kind und Monat. Hinzu kommen Sachausgaben von 30.000 Euro für Teams beziehungsweise bis zu 10.000 Euro für Einzelgründer sowie 5.000 Euro Coachingbudget. Gefördert wird 12 Monate, das Team umfasst höchstens drei Personen, davon mindestens eine mit Hochschulabschluss. Der Antrag wird über die Hochschule oder Forschungseinrichtung gestellt.
Einstiegsgeld bei Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit
Das Einstiegsgeld nach Paragraf 16b SGB II ist ein monatlicher Zuschuss des Jobcenters für Menschen im Grundsicherungsbezug, die eine selbständige Tätigkeit aufnehmen. Die Höhe legt die Integrationsfachkraft im Einzelfall fest, berücksichtigt werden dabei die bisherige Dauer der Arbeitslosigkeit, die Größe der Bedarfsgemeinschaft und der massgebende Regelbedarf. Gefördert wird höchstens 24 Monate. Der Antrag muss vor der Gründung gestellt werden, ein Rechtsanspruch besteht nicht.
EXIST Women
EXIST Women begleitet gründungsinteressierte Frauen aus Hochschulen bis zu zehn Monate lang mit Qualifizierungs- und Vernetzungsangeboten. Ein Teil der Teilnehmerinnen kann zusätzlich ein bis zu dreimonatiges Stipendium erhalten, die Kriterien dafuer legen die Hochschulen fest. Die monatliche Stipendienhöhe haengt vom Status ab: 1.000 Euro für Studentinnen, 2.000 Euro mit abgeschlossener Berufsausbildung, 2.500 Euro für Absolventinnen und 3.000 Euro für Promovierte. Je Kind kommen 150 Euro Kinderzuschlag pro Stipendienmonat hinzu. Das Programm wird durch den ESF Plus kofinanziert.
EXIST-Gründungsstipendium
Das EXIST-Gründungsstipendium unterstützt Teams zwölf Monate lang dabei, eine wissenschaftliche Idee in ein tragfähiges Geschäftsmodell und eine Gründung zu überführen. Neben dem Stipendium für die Teammitglieder gibt es Sachmittel, bei Einzelgründungen bis zu 10.000 Euro. Das Programm wird vom BMWE getragen und durch den Europäischen Sozialfonds kofinanziert. Anträge laufen über die betreuende Hochschule oder Forschungseinrichtung.
EXIST-Forschungstransfer
EXIST-Forschungstransfer unterstützt forschungsintensive Gründungsvorhaben aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen in zwei Phasen. In Förderphase I werden Gehaelter für bis zu vier Vollzeitaequivalente im Projektteam finanziert, davon in der Regel bis zu drei wissenschaftliche und ein betriebswirtschaftliches Vollzeitaequivalent, dazu Sachausgaben von in der Regel bis zu 250.000 Euro. Die Förderdauer beträgt in der Regel bis zu 18 Monate, bei besonders anspruchsvollen Entwicklungsvorhaben bis zu 36 Monate. In Förderphase II können junge technologieorientierte Unternehmen bis zu 180.000 Euro erhalten, bei maximal förderfähigen Gesamtkosten von 240.000 Euro und einer Förderquote von bis zu 75 Prozent. Das Programm wird durch den Europäischen Sozialfonds kofinanziert.
ERP-Förderkredit Innovation (KfW 513, 514)
Der ERP-Förderkredit Innovation finanziert Innovationsvorhaben des Mittelstands in drei Stufen: Basisinnovationen, LevelUp-Innovationen und HighEnd-Innovationen mit KI-Bezug. Gefördert werden nicht nur Investitionen, sondern auch laufende Kosten wie Personal. Der Kreditbetrag beträgt maximal 7,5 Mio. Euro in Stufe 1 und bis zu 25 Mio. Euro in den Stufen 2 und 3, die Laufzeit liegt zwischen zwei und zehn Jahren. In den Stufen 2 und 3 gibt es zusätzlich einen Förderzuschuss von bis zu 5 Prozent des Kreditbetrags. Ein Mindestkreditbetrag besteht nicht, der Antrag läuft über einen Finanzierungspartner, nicht direkt bei der KfW.
Software Sprint - Förderung von Open-Source-Entwicklerinnen und -Entwicklern
Software Sprint fördert Forschungsprojekte von Open-Source-Entwicklerinnen und -Entwicklern. Die zweite Änderung der Richtlinie wurde im Bundesanzeiger vom 25. Juni 2026 veröffentlicht. Einreichungsstichtage sind der 30. November 2026, 2027, 2028 und 2029. Die Maßnahme läuft bis zum 30. November 2029.
VIP+ - Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials
VIP+ unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Disziplinen dabei, das Innovationspotenzial ihrer Forschungsergebnisse zu prüfen und nachzuweisen und mögliche Anwendungsbereiche zu erschließen. Gefördert werden Machbarkeitsnachweise, Demonstratoren und Funktionsmodelle, Testreihen und Pilotanwendungen, anwendungsorientierte Grundlagenforschung sowie bewertende Analysen und Schutzrechtsicherung. Damit wird die Brücke zwischen Forschungsergebnis und spaeterer Verwertung geschlagen und das Risiko für Dritte gesenkt, in die Weiterentwicklung zu investieren. Grundlage ist die Richtlinie aus dem Bundesanzeiger vom 19. Februar 2015.
WIPANO - Normung und Standardisierung für Unternehmen
Der Förderschwerpunkt Normung von WIPANO unterstützt Unternehmen dabei, innovative Ideen über Normung und Standardisierung wirtschaftlich zu verwerten und ihre Marktposition zu sichern. Grundlage ist die Richtlinie zur Förderung des Technologie- und Wissenstransfers durch Patente, Normung und Standardisierung aus dem Bundesanzeiger vom 2. Februar 2024. Für den Förderschwerpunkt Normung für Unternehmen können Anträge bis zum 31. Mai 2027 eingereicht werden. Für den separaten Schwerpunkt Wissenstransfer durch Normung und Standardisierung endete die Skizzenfrist bereits am 31. Mai 2026.
WIPANO - Patentierung für Unternehmen
Der Förderschwerpunkt Patentierung von WIPANO unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, erstmals ihre Forschungs- und Entwicklungsergebnisse durch gewerbliche Schutzrechte zu sichern und wirtschaftlich zu verwerten. Gefördert wird der Weg von der Recherche über die Anmeldung bis zur Verwertung. Die Richtlinie wurde im Bundesanzeiger vom 2. Februar 2024 veröffentlicht, eine Änderung folgte am 30. Juli 2024. Anträge können bis zum 31. Oktober 2027 eingereicht werden.
INNO-KOM - Innovationskompetenz gemeinnütziger Industrieforschungseinrichtungen
INNO-KOM fördert Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten gemeinnütziger externer Industrieforschungseinrichtungen, die ihre Ergebnisse diskriminierungsfrei der Allgemeinheit und damit vor allem KMU zur Verfuegung stellen. Förderfähig sind Vorhaben der Vorlaufforschung, marktorientierte FuE-Vorhaben von der Detailkonzeption bis zur Fertigungsreife sowie Investitionszuschüsse zur Verbesserung der wissenschaftlich-technischen Infrastruktur. Anträge für marktorientierte Vorhaben und Vorlaufforschung können jederzeit eingereicht werden. Die Richtlinie stammt aus dem Bundesanzeiger vom 9. Januar 2023 und läuft bis zum 31. Dezember 2026.
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