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Förderung als Zuschuss für Energie auf Ebene Kommune

Alle Programme für Energie auf Ebene Kommune. Programme anderer Ebenen lassen sich damit häufig kombinieren.

119 Programme gefunden

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KommuneZuschuss

proKlima Förderung Solarstrom Wohngebäude

proKlima fördert Photovoltaik an Wohngebäuden im Fördergebiet Hannover mit drei Bausteinen: DachVollToll für die Vollbelegung des Daches mit Solarmodulen, SolarStromFassade für fassadenintegrierte Anlagen und SolarGrünDach für die Kombination aus Dachbegrünung und Photovoltaik. Bei allen Förderbausteinen ist zusätzlich die Beantragung eines Bonus möglich.

Höhe je nach Vorhaben
Hannover
proKlima - Der enercity-Fonds, Hannover
KommuneZuschuss

proKlima Förderung Wärmeversorgung Wohngebäude

Der enercity-Fonds proKlima fördert die Modernisierung der Wärmeversorgung in Wohngebäuden mit vier Bausteinen: Solarwärmeanlagen mit zertifizierten Sonnenkollektoren, Wärmepumpen, Wärmenetzanschluss an Nah- und Fernwärme sowie den Fernwärme-Bonus der Landeshauptstadt Hannover. Das Fördergebiet umfasst Hannover, Hemmingen, Laatzen, Langenhagen, Ronnenberg und Seelze.

Höhe je nach Vorhaben
Hannover
proKlima - Der enercity-Fonds, Hannover
KommuneZuschuss

proKlima GemeinNützlich Solar

Mit GemeinNützlich Solar fördert proKlima Photovoltaikanlagen gemeinnütziger Institutionen in Hannover mit 200 Euro je Kilowatt Peak installierter Leistung. Das Angebot richtet sich an Vereine, soziale Träger und vergleichbare Einrichtungen.

Höhe je nach Vorhaben
Hannover
proKlima - Der enercity-Fonds, Hannover
KommuneZuschuss

proKlima GemeinNützlichSolar: Solarstrom für gemeinnützige Institutionen

Mit GemeinNützlichSolar richtet sich proKlima gezielt an gemeinnützige Institutionen wie Vereine, Kirchengemeinden, Verbände und soziale Träger, die auf ihren Gebäuden eine Solarstromanlage errichten wollen. Vereinsheime, Gemeindehäuser und aehnliche Gebäude verfuegen oft über gut geeignete Dachflächen, den Trägern fehlt jedoch das Eigenkapital. Das Fördergebiet umfasst Hannover sowie Hemmingen, Laatzen, Langenhagen, Ronnenberg und Seelze.

Höhe je nach Vorhaben
Hannover
proKlima - Der enercity-Fonds
KommuneZuschuss

proKlima Hannover - Wärmeversorgung für Nichtwohngebäude

Für Nichtwohngebäude bietet proKlima die gleichen Förderbausteine zur Wärmeversorgung an wie für Wohngebäude: Solarwärmeanlage, Wärmepumpe und Wärmenetzanschluss. Bei den Bausteinen Wärmepumpe und Wärmenetzanschluss ist zusätzlich ein Bonus möglich. Antragsberechtigt sind Eigentümer von Gewerbe-, Vereins- und öffentlichen Gebäuden im Fördergebiet Hannover und Umland. Ergänzend gibt es einen eigenen Baustein Heizungsoptimierung für Nichtwohngebäude sowie Beratungs- und Serviceangebote.

Höhe je nach Vorhaben
Hannover
proKlima - Der enercity-Fonds
KommuneZuschuss

proKlima SolarGrünDach: Solaranlage in Kombination mit Dachbegrünung

proKlima fördert die gemeinsame Neuerrichtung von fest installierten Solarstromanlagen und einer Dachbegrünung. Die Kombination kühlt die Module im Sommer und verbessert dadurch deren Wirkungsgrad, gleichzeitig speichert das Gründach Regenwasser und schafft Lebensraum. Das Fördergebiet umfasst Hannover sowie Hemmingen, Laatzen, Langenhagen, Ronnenberg und Seelze. Die konkreten Beträge ergeben sich aus den jeweils gültigen Förderbestimmungen von proKlima.

Höhe je nach Vorhaben
Hannover
proKlima - Der enercity-Fonds
KommuneZuschuss

proKlima SolarStromFassade: Photovoltaik an der Gebäudefassade

proKlima setzt mit diesem Baustein einen Anreiz für Solarstromanlagen an der Gebäudefassade. Für attraktive, fassadenintegrierte Lösungen wird ein höherer Förderbetrag gewährt als für Anlagen, bei denen die Module lediglich vor der Fassadenfläche montiert werden. Fassadenanlagen liefern im Winter und in den Morgen- und Abendstunden vergleichsweise viel Strom und ergänzen damit Dachanlagen. Das Fördergebiet umfasst Hannover und fuenf Umlandkommunen.

Höhe je nach Vorhaben
Hannover
proKlima - Der enercity-Fonds
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Klimafreundliches Wohnen und Arbeiten in Düsseldorf

Mit diesem Programm hat Düsseldorf freiwillig klimafreundliche Maßnahmen an Wohn- und Nichtwohngebäuden bezuschusst, darunter Dämmung, Baubegleitung, Thermografie und Anlagentechnik. Der Zuschuss lag im Regelfall bei 50 Prozent der Gesamtkosten mit maßnahmenbezogenen Obergrenzen, die Förderhöchstgrenze bei 100.000 Euro pro Förderempfänger und Jahr. Das Programm wird derzeit überarbeitet, neue Förderanträge können nicht gestellt werden. Bereits bewilligte oder eingereichte Anträge sind davon nicht betroffen, Auszahlungsanträge bleiben über das Förderportal möglich.

bis 50 Prozent, maximal 100.000 Euro
Duesseldorf
Landeshauptstadt Düsseldorf, Umweltamt
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Förderprogramm Klimaneutrale Antriebe - Ladeinfrastruktur

Beendet. München bezuschusste den Aufbau von Ladeinfrastruktur mit 40 Prozent der Nettokosten: bis 1.000 Euro je vorgeruestetem Stellplatz, bis 500 Euro je Normalladepunkt und bis 10.000 Euro je Schnellladepunkt. Beratungsleistungen wurden mit 80 Prozent bis 4.500 Euro gefördert. Der Stadtrat hat das Programm zum 2. Juli 2025 beendet, neue Anträge sind seither nicht mehr möglich. Ein Ersatz fehlt: Der Bundeszuschuss KfW 442 für private Wallboxen ist ebenfalls ausgelaufen, sodass in München derzeit weder Stadt noch Bund private Ladepunkte fördern.

bis 40 Prozent, maximal 10.000 Euro
Muenchen
Landeshauptstadt München, Referat für Klima- und Umweltschutz
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Förderprogramm Klimaneutrale Antriebe der Landeshauptstadt München

München förderte Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur und Beratung: Fahrradanhänger mit 25 Prozent bis 250 Euro, Lastenräder bis 500 Euro, Lastenpedelecs bis 750 Euro, zwei- und dreirädrige Elektroleichtfahrzeuge der Klassen L1e bis L4e bis 750 Euro und drei- und vierrädrige der Klassen L5e bis L7e bis 3.000 Euro. Normale Pedelecs und E-Bikes waren ausgeschlossen. Für Inhaberinnen und Inhaber des München Pass verdoppelten sich Quote und Höchstbeträge. Der Stadtrat hat das Programm zum 2. Juli 2025 beendet.

bis 25 Prozent, maximal 10.000 Euro
München
Landeshauptstadt München, Referat für Klima- und Umweltschutz
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Solarstadt Kiel: Förderung von Photovoltaik- und Solarthermieanlagen

Kiel förderte im Projekt Solarstadt Kiel die Anschaffung und Errichtung von Solaranlagen. Gefördert wurden unter anderem Voruntersuchungen mit bis zu 800 Euro, Einstiegsberatungen für Unternehmen mit bis zu 2.500 Euro, begleitende Bau- und Installationsarbeiten mit bis zu 5.000 Euro sowie die Installation von Photovoltaikanlagen. Für 2025 standen 225.000 Euro bereit. Die Ratsversammlung hat am 16. Oktober 2025 beschlossen, die Förderung im Haushaltsjahr 2026 auszusetzen. Neue Anträge können nicht eingereicht werden.

bis 5.000 Euro
Kiel
Landeshauptstadt Kiel
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Lastenradförderung der Stadt Bremen

Zuschuss aus dem Bremer Klimaschutzfonds für den Kauf neuer Lastenräder und Fahrradanhänger. Gefördert wurden 40 Prozent des Kaufpreises bis maximal 1.000 Euro, für Inhaberinnen und Inhaber des Bremen-Passes 50 Prozent bis maximal 1.250 Euro, bei Anhängern ohne Elektroantrieb 50 Prozent bis maximal 500 Euro. Das Programm ist ausgelaufen, eine Neuauflage ist derzeit nicht geplant.

bis 40 Prozent, maximal 1.250 Euro
Bremen
Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung Bremen / Bremer Klimaschutzfonds
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ELE Wallbox-Rabatt

Belegt ist nur das Programmjahr 2025. Der regionale Versorger ELE gewährte 2025 einen Rabatt von 300 Euro beim Erwerb einer ELE-Wallbox, Voraussetzung war die Neuanschaffung eines Elektroautos oder Plug-in-Hybrids. Der Wallbox-Rabatt gehoerte zu den jährlich neu aufgelegten ELE-Förderprogrammen, für die 2025 insgesamt 100.000 Euro bereitstanden. Ob ELE für 2026 ein Nachfolgeprogramm aufgelegt hat, ist nicht belegt: Die Seite ele.de ist für automatisierte Abrufe gesperrt, und die städtische Meldung bezieht sich ausschließlich auf 2025. Vor einer Beantragung sollten die aktuellen Konditionen direkt bei ELE erfragt werden.

bis 300 Euro je Jahr
Gelsenkirchen
Emscher Lippe Energie GmbH (ELE), Gelsenkirchen
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Energieeffizienz-Programm für Unternehmen Stuttgart

Das Programm förderte Energieeffizienz in Stuttgarter Unternehmen in drei Modulen: Initialberatung für KMU mit bis zu 80 Prozent der Netto-Beratungskosten, Detailberatung als Ergänzung zur BAFA-Förderung mit weiteren 10 Prozent und maximal 750 Euro sowie Umsetzungsförderung für investive Maßnahmen mit mindestens 25 Prozent Energie- oder CO2-Einsparung. Das Programm lief zum 31. Dezember 2025 aus.

bis 80 Prozent der Kosten
Stuttgart
Landeshauptstadt Stuttgart, Amt für Umweltschutz
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Solar-Förderprogramm für private Haushalte Bremerhaven

Bremerhaven bezuschusste ab Januar 2023 die Anschaffung von Photovoltaikanlagen privater Haushalte mit 25 Prozent der Kosten. Träger war die BIS Wirtschaftsförderung Bremerhaven. Im Zuge der Haushaltsberatungen für das Jahr 2024 ergab sich, dass für die Sonderförderung keine Mittel mehr zur Verfuegung stehen, das Programm wurde daraufhin 2024 eingestellt. Noch offene Anträge wurden abgelehnt. Als Alternative verweist das Land auf die Einspeisevergütung nach dem EEG.

bis 25 Prozent der Kosten
Bremerhaven
BIS Wirtschaftsförderung Bremerhaven
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Augsburger Solarförderprogramm 2023 bis 2025

Die Stadt Augsburg förderte von 2023 bis 2025 die Installation von Photovoltaik- und Solarthermieanlagen sowie von Steckersolargeraeten auf und an Gebäuden im Stadtgebiet. Das Programm umfasste 500.000 Euro aus der städtischen Klimarücklage. Es endete nach über 1.560 eingegangenen Förderanträgen planmäßig zum 15. Dezember 2025. Eine Fortsetzung ist derzeit nicht absehbar, Verwendungsnachweise und die Nachrückerliste werden weiter bearbeitet.

Höhe je nach Vorhaben
Augsburg
Stadt Augsburg, Amt für Umwelt- und Klimaschutz
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Förderprogramm Klimaneutrale Gebäude (FKG) - Neubaustandards und Passivhäuser

Der FKG-Baustein für besonders effiziente Neubaustandards und Passivhäuser wurde zum 9. Dezember 2024 für neue Anträge geschlossen. Bereits bewilligte Vorhaben laufen weiter. Neubauten werden seither über die Bundesförderung abgedeckt.

Höhe je nach Vorhaben
Muenchen
Landeshauptstadt München, Referat für Klima- und Umweltschutz
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Förderprogramm Klimaneutrale Gebäude (FKG) - Photovoltaikanlagen

Die Stadt München förderte im Rahmen des FKG die Errichtung von Photovoltaikanlagen. Die Antragstellung wurde zum 18. Dezember 2024 geschlossen. Bereits bewilligte Anträge werden weiter abgewickelt. Für Photovoltaik bleiben die Bausteine Photovoltaikberatung, Mieterstrom und Stecker-Solar-Geräte geöffnet.

Höhe je nach Vorhaben
Muenchen
Landeshauptstadt München, Referat für Klima- und Umweltschutz
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Förderprogramm Radverkehr im Klimaschutzportal der Stadt Landau in der Pfalz (KIPKI)

Die Stadt Landau in der Pfalz hatte aus Mitteln des rheinland-pfälzischen Kommunalen Investitionsprogramms Klimaschutz und Innovation ein Förderprogramm Radverkehr für Bürgerinnen und Bürger aufgelegt. Nach Auskunft der Stadt vom 18. Mai 2026 sind die Fördermittel aufgebraucht, eine weitere Antragstellung ist nicht mehr möglich, bereits eingegangene Anträge werden noch bearbeitet. Die konkreten Fördersätze stehen in der als Download bereitgestellten Förderrichtlinie.

Höhe je nach Vorhaben
Landau in der Pfalz
Stadt Landau in der Pfalz, Klimastabsstelle, finanziert aus dem Kommunalen Investitionsprogramm Klimaschutz und Innovation Rheinland-Pfalz
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Förderprogramm für (E-)Lastenräder und Fahrradanhänger der Stadt Mannheim

Von Juli 2020 bis Ende 2024 bezuschusste die Stadt Mannheim den Kauf von (E-)Lastenrädern und Fahrradanhängern für Privatpersonen und steuerbegünstigte Körperschaften, da das Land Baden-Württemberg bereits die gewerbliche Nutzung förderte. Im Zuge der Etatberatungen für den Haushalt 2025/2026 hat der Gemeinderat den städtischen Zuschuss beendet. Bereits gedruckte Gutscheine im Familienpass 2025 sind ungültig. Als Alternative verweist die Stadt auf den kostenlosen Verleih des Vereins LaMa Dein Lastenvelo Mannheim.

Höhe je nach Vorhaben
Mannheim
Stadt Mannheim
KommuneZuschussausgelaufen

Förderung privater Ladestationen im Programm Klimafreundliches Wohnen und Arbeiten

Derzeit ausgesetzt. Düsseldorf förderte im Programm Klimafreundliches Wohnen und Arbeiten die Anschaffung privater Ladeeinrichtungen. Nach Angaben der Stadtwerke Düsseldorf können neue Anträge für die Förderung privater Ladestationen derzeit nicht gestellt werden, weil die Stadt Richtlinie und Förderbedingungen überarbeitet. Bereits bewilligte oder fristgerecht eingereichte Anträge bleiben gültig. Konkrete Fördersaetze und Höchstbeträge sind in keiner erreichbaren Quelle mehr belegt und deshalb hier nicht angegeben; die Stadt will die neuen Konditionen nach Abschluss der Überarbeitung veröffentlichen.

Höhe je nach Vorhaben
Duesseldorf
Landeshauptstadt Düsseldorf, Umweltamt
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Gebäudesanierung - klimafreundliches Wohnen in Köln

Die Stadt Köln förderte mit diesem Programm die energetische Sanierung bestehender Wohngebäude. Die Antragstellung ist seit dem 27. August 2024 geschlossen. Für Photovoltaik bestehen die Nachfolgeprogramme klimafreundliches Wohnen und klimafreundliches Arbeiten weiter.

Höhe je nach Vorhaben
Koeln
Stadt Köln, Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz
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Klimafreundliches Wohnen in Krefeld

Mit dem Programm Klimafreundliches Wohnen in Krefeld können Eigentümerinnen und Eigentümer Zuschüsse für verschiedene bauliche Maßnahmen beantragen, darunter Gründaecher und steckerfertige Solaranlagen. Das Programm ist in einen Topf für allgemeine und einen für soziale Förderung geteilt. Beide Toepfe sind derzeit ausgeschöpft, das Budget der allgemeinen Förderung bereits seit dem 4. Dezember 2024. Anträge über das Online-Formular sind daher nicht mehr möglich; Batteriespeicher im Zusammenhang mit Balkon-Photovoltaik werden nicht gefördert.

Höhe je nach Vorhaben
Krefeld
Stadt Krefeld, Fachbereich Umwelt und Verbraucherschutz

Was kommunale Förderung bei Energie bedeutet

Städte, Landkreise und Stadtwerke legen eigene Töpfe auf, meist klein, oft schnell ausgeschöpft und fast nie zentral gemeldet. Dafür fördern sie regelmäßig Dinge, die in keinem Landes- und keinem Bundesprogramm vorkommen, und die Wege sind kurz.

Wo der Antrag landet
Über die Stadt oder den Landkreis, häufig über ein Fachamt, oder direkt über den örtlichen Energieversorger. Ein zentrales Portal gibt es nicht, oft reicht ein Formular oder ein Anruf.
Woran du sie erkennst
An der Region: steht dort ein Ortsname statt eines Landes, ist es kommunal. Im Träger stehen dann eine Stadt, ein Landkreis oder Stadtwerke.
Der häufigste Irrtum
Diese Ebene ganz zu überspringen, weil die Beträge klein wirken. Kommunale Zuschüsse lassen sich oft mit Bund und Land kombinieren und sind der Teil, den fast alle liegen lassen.

Häufige Fragen zu Energie auf Ebene Kommune

Warum finde ich kommunale Programme so schlecht?
Weil sie selten in eine zentrale Datenbank gemeldet werden und sich häufig ändern. Auch unser Verzeichnis kennt nur, was öffentlich dokumentiert ist. Der zuverlässigste Weg bleibt der direkte Anruf bei Stadt und Stadtwerken.
Kann ich kommunale Förderung mit Bundesförderung kombinieren?
Oft ja, das ist sogar der Regelfall. Aber dieselben Kosten dürfen nicht zweimal gefördert werden, und manche Bundesprogramme rechnen kommunale Zuschüsse gegen. Prüfe in beiden Richtlinien den Abschnitt zur Kumulierung.

Mehr zu Energie

Eine Liste zeigt alles zu Energie. Der Check sortiert dieselben Programme nach dem, was du wirklich vorhast.