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Förderung als Beratung in Schleswig-Holstein

Was du in Schleswig-Holstein beantragen kannst, inklusive der bundesweiten Programme, die dort auch gelten.

109 Programme gefunden

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BundBeratung

German Accelerator

Der German Accelerator unterstützt deutsche Startups bei der internationalen Expansion. Angeboten werden die Programme Kickstart für Skalierung und Wachstum, Market Discovery zur Marktvalidierung und Market Access für die Markterschließung. Zielmaerkte sind die USA, Asien mit Suedostasien, Japan, Indien, Suedkorea und China, dazu Lateinamerika, Afrika und Europa. Die Teilnahme ist vollständig finanziert, es werden keine Unternehmensanteile genommen. Die Förderung besteht aus Mentoring, Netzwerkzugang, individueller Begleitung und Partnerrabatten, nicht aus einer Geldzahlung.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
German Accelerator im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE)
BundBeratung

HyLand – HyStarter

Einstiegskategorie des Wettbewerbs HyLand für Regionen ohne Wasserstoff-Vorerfahrung. Die Gewinnerregionen erhalten ausdrücklich keine finanzielle Förderung, sondern ein Jahr lang fachliche und organisatorische Begleitung durch ein Expertenkonsortium (Spilett, Choice, Becker-Büttner-Held Consulting, EE ENERGY ENGINEERS, Reiner-Lemoine-Institut). In sechs aufeinander aufbauenden Fachdialogen wird mit regionalen Stakeholdern ein individuelles Wasserstoffkonzept für Verkehr, Wärme, Strom und Speicher entwickelt. HyLand I: 9 Regionen aus 138 Bewerbungen, HyLand II: 15 Regionen.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Bundesministerium für Verkehr (BMV), koordiniert durch die NOW GmbH
BundBeratung

KI-Trainerinnen und KI-Trainer der Mittelstand-Digital Zentren

Die KI-Trainerinnen und KI-Trainer sind ein eigenes Angebot innerhalb der Mittelstand-Digital Zentren und richten sich an kleine und mittlere Unternehmen, die Kuenstliche Intelligenz einsetzen wollen. Sie sensibilisieren, qualifizieren und begleiten erste Anwendungsfaelle im Betrieb, zusammen mit Klima-Coaches und Fachexpertinnen. Das Angebot ist durch die Förderung des BMWE kostenfrei und anbieterneutral. Gefördert wird ausschließlich Wissenstransfer: Website, Onlineshop und Onlinemarketing werden nicht finanziert.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE), Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital
BundBeratung

Kommunale Wärmeplanung nach dem Wärmeplanungsgesetz

Das Gesetz für die Wärmeplanung und zur Dekarbonisierung der Wärmenetze verpflichtet Kommunen, die Wärmeversorgung bis spätestens 2045 auf erneuerbare Energien umzustellen und dafuer einen kommunalen Wärmeplan zu erstellen. Der Prozess gliedert sich in Vorbereitung, Bestandsanalyse, Potenzialanalyse, Zielszenario und Umsetzungsstrategie und wird von einem regelmäßigen Monitoring begleitet. Je nach Größe und Lage stehen die verkuerzte Wärmeplanung, die kleine Wärmeplanung und das vereinfachte Verfahren offen. Das vom Bund finanzierte Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende bietet Kommunen dazu Leitfaeden, Musterdokumente und Beratung.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende (KWW) der dena im Auftrag des BMWE
LandBeratung

Leistungen und Beratung der Integrations- und Inklusionsaemter

Die Integrations- und Inklusionsaemter erbringen die begleitende Hilfe im Arbeitsleben: Geldleistungen an schwerbehinderte Beschäftigte für technische Arbeitshilfen, Wohnung und Berufsbildung sowie Leistungen an Arbeitgeber für barrierefreie Arbeitsplätze, Ausbildungsplätze und betriebliches Eingliederungsmanagement. Dazu kommen technischer Beratungsdienst, Integrationsfachdienste, Jobcoaching, Kuendigungsschutzverfahren und die Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber, die trägerunabhängig lotsen. Alles wird aus der Ausgleichsabgabe finanziert und ist für Ratsuchende kostenfrei.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Integrationsamt beziehungsweise Inklusionsamt des Landes, Einheitliche Ansprechstellen für Arbeitgeber nach Paragraf 185a SGB IX
BundBeratung

Mittelstand-Digital Zentren

Die Mittelstand-Digital Zentren sind regionale Anlaufstellen für kleine und mittlere Unternehmen und das Handwerk zu allen Fragen der Digitalisierung. Angeboten werden Veranstaltungen, Workshops, Demonstratoren, Umsetzungsprojekte und Infomaterial, unter anderem zu digitalen Geschäftsmodellen, E-Commerce und digitaler Kundenansprache. Es fliesst kein Geld an das Unternehmen, dafuer sind saemtliche Angebote kostenfrei, weil das Netzwerk vom Bund finanziert wird. Bundesweit gibt es Zentren mit unterschiedlichen Branchen- und Themenschwerpunkten, die Angaben hier stammen vom Mittelstand-Digital Zentrum Bremen-Oldenburg als Beispiel eines Zentrums.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE)
LandBeratung

A6 Weiterbildungsberatung Schleswig-Holstein

Kostenlose, unabhängige und trägerneutrale Beratung zu Weiterbildungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger in Schleswig-Holstein. Die zentrale digitale Beratungs- und Informationsstelle berät vorzugsweise telefonisch oder über digitale Medien zu beruflicher, allgemeiner, kultureller und politischer Weiterbildung. Für Träger ist aktuell keine Antragstellung möglich.

Höhe je nach Vorhaben
Schleswig-Holstein
Land Schleswig-Holstein / IB.SH (Landesprogramm Arbeit, ESF Plus)
BundBeratungausgelaufen

Hochschulprogramm der Otto Benecke Stiftung mit Betreuerstudierenden

Im Hochschulprogramm unterstützte die Otto Benecke Stiftung gemeinsam mit Betreuerstudierenden an bundesweit 26 Hochschulen Studieninteressierte und Studierende mit internationalem Hintergrund. Die Angebote umfassten Hilfen beim Studieneinstieg, bei der Organisation des Studienalltags und beim Ankommen in einer neuen Stadt sowie Hochschul- und Bibliotheksführungen, Lerngruppen und kulturelle Veranstaltungen. An einigen Standorten arbeiteten die Betreuerstudierenden mit Vertrauensdozentinnen und -dozenten zusammen. Nach Angaben der Stiftung wird das Hochschulprogramm im Jahr 2026 vorerst nicht angeboten.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Otto Benecke Stiftung e.V.
BundBeratungausgelaufen

Mittelstand-Digital Zentrum Schleswig-Holstein

Mittelstand-Digital Zentrum Schleswig-Holstein gehoert zum bundesweiten Netzwerk Mittelstand-Digital und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie finanziert. Das Zentrum unterstützte kleine und mittlere Unternehmen in Schleswig-Holstein bei der Digitalisierung. Angeboten werden Informationsveranstaltungen, Workshops, Sprechstunden, Demonstrationszentren und begleitete Umsetzungsprojekte, jeweils kostenfrei und anbieterneutral. Es fliesst kein Geld an das Unternehmen: Website, Onlineshop und Onlinemarketing werden nicht bezahlt, können aber als Beratungsthema behandelt werden, soweit sie Teil eines Digitalisierungsvorhabens sind. Die Bundesförderung lief bis Januar 2025 und ist seitdem beendet.

Höhe je nach Vorhaben
Schleswig-Holstein
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE), Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital
EUBeratungausgelaufen

European Digital Innovation Hub Schleswig-Holstein (EDIH.SH)

Der EDIH.SH unterstützte Unternehmen, Verwaltungen, Kommunen, gemeinnützige Organisationen und Bildungseinrichtungen in Schleswig-Holstein bei Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Die IB.SH beriet dabei zu Finanzierungs- und Förderfragen und zu Machbarkeitsstudien für digitale Vorhaben. Das Projekt wurde Anfang 2026 abgeschlossen. Es handelte sich um Beratung, nicht um Investitionszuschüsse; Website, Onlineshop und Onlinemarketing wurden nicht finanziert.

Höhe je nach Vorhaben
Schleswig-Holstein
Europäische Union und Land Schleswig-Holstein, Partner Investitionsbank Schleswig-Holstein
BundBeratungausgelaufen

go-digital

go-digital förderte Beratungsleistungen für kleine und mittlere Unternehmen und Handwerksbetriebe in fuenf Modulen: Digitalisierungsstrategie, IT-Sicherheit, Digitalisierte Geschäftsprozesse, Datenkompetenz und Digitale Markterschließung. Das Modul Digitale Markterschließung deckte ausdrücklich Online-Handel und die digitale Außendarstellung ab, also Website, Onlineshop und Onlinemarketing. Antrag, Abrechnung und Berichtswesen übernahm ein vom Ministerium autorisiertes Beratungsunternehmen. Das Programm wird auf dem offiziellen Portal Innovation-Beratung-Förderung nicht mehr geführt, die Programmseite ist abgeschaltet; als aktive Beratungsförderung des Bundes bleibt die BAFA-Förderung von Unternehmensberatungen für KMU. Angaben stammen aus einem Archivstand der offiziellen Programmseite, Fördersatz und Beratertage sind daher hier nicht angegeben.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE, früher BMWK)
BundBeratungausgelaufen

unternehmensWert:Mensch

unternehmensWert:Mensch förderte von 2015 bis Ende 2022 kleine und mittlere Unternehmen bei einer beschäftigtenorientierten und zukunftsfähigen Personalpolitik. Das Programm umfasste die Programmzweige uWM classic, uWM plus, Gestärkt durch die Krise und Women in Tech. Es endete am 31. Dezember 2022. Nachfolgeprogramm ist INQA-Coaching, dessen Beratungsprozesse ab Mitte 2023 zur Verfuegung standen.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Europäischer Sozialfonds
BundBeratungausgelaufen

unternehmensWert:Mensch (uWM)

unternehmensWert:Mensch war das Beratungsprogramm des Bundesarbeitsministeriums für personalpolitische Fragen in kleinen und mittleren Unternehmen, die Programmlinie uWM plus richtete sich auf betriebliche Veränderungsprozesse im digitalen Wandel. Das Programm besteht unter diesem Namen nicht mehr, die früheren Programmseiten leiten heute direkt auf INQA-Coaching weiter. Wer die Förderung sucht, muss den Nachfolger INQA-Coaching beantragen.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)

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